Liebe Vöcklabruckerin! Lieber Vöcklabrucker!

"Der Mensch ist ein Gewohnsheitstier", sagt der Volksmund salopp. Allerdings: Obwohl uns das Virus jetzt schon mehr als ein halbes Jahr begleitet – an Corona können und wollen wir uns nicht gewöhnen. Alle von uns warten nur auf den Moment, an dem es heißt: Das Coronavirus ist bezwungen.

Doch bis dahin wird leider noch einiges Wasser die Vöckla hinunterfließen. In der Zwischenzeit stehen viele Verbote und Gebote im Raum: Veranstaltungen nur sehr eingeschränkt, Maskenpflicht nahezu überall, Abstand halten.

Und doch: Viele von uns schultern diese abnormalen Zeiten mit bewundernswerter Energie, mit Einsatz für die Nächsten, mit viel mehr als Pflichterfüllung.

Und so kann ich erfreut berichten, dass trotz aller widrigen Umstände zahlreiche Projekte voranschreiten. Der Schulbau in der Schubertstraße-Hatschekstraße wächst unübersehbar, das Altstoffsammelzentrum in Vornbuch wurde bereits in Angriff genommen, das Fahrgastzentrum in der Ferdinand Öttl-Straße wurde den Fahrgästen übergeben, Sportler und Gartler wurden geehrt.

Mit viel Einsatz und viel Erfindungsreichtum ist doch vieles möglich.

Wir arbeiten intensiv am Stadt Up, einem Programm für die Innenstadt, sowie an der Gestaltung der künftigen Begegnungszone am Stadtplatz und auch bereits am Budget 2021.

Außerdem lassen wir jene nicht im Regen stehen, die Corona ganz besonders durchgebeutelt hat. An alle Aktivpassbesitzer wurde unbürokratisch eine Coronahilfe ausbezahlt.

Ich  wünsche  Ihnen allen ein möglichst gutes und weitestgehend normales Leben und vor allem Gesundheit!

Herzlichst

IHR Herbert Brunsteiner