Liebe Vöcklabruckerinnen, liebe Vöcklabrucker!

Es kommt nicht von ungefähr, dass sich Vöcklabruck als Wohlfühlstadt bezeichnet. Und das fängt bei den Kleinsten an. Auch 2018 haben wir im Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer wieder die Note „1a“ erhalten. Und dafür tun wir auch eine ganze Menge.

Viel Geld haben wir in den vergangenen Jahren in die Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt, aber auch der Privaten wie Pfarre, Franziskanerinnen und Don Boscos, investiert – und wir sind überzeugt davon, dass dieses Geld gut investiert ist.

Im Stelzhamerkindergarten bieten wir Öffnungszeiten von 6:30 Uhr bis 18:30 Uhr und in der Krabbelstube von 6:45 Uhr bis 16:00 Uhr an.

Der Pestalozzikindergarten ist zwischen 7:15 Uhr und 16:30 geöffnet. In Summe schießen wir für jedes im Kindergarten oder in der Krabbelstube betreute Kind zwischen € 3.000,-- und € 4.000,-- pro Jahr zu.

Unsere beiden städtischen Horte betreuen mehr als 120 Volksschulkinder. Jedes Hortkind wird von der Stadt mit mehr als € 1.600,-- pro Jahr gefördert.

Wie in den Vorjahren wird es auch heuer wieder einen Sommerkindergarten und einen Sommerhort geben – auch der wird von uns großzügig gesponsert. Somit ist es Eltern möglich, ihre Kinder gut aufgehoben zu wissen, während sie ihrer Arbeit nachgehen.

Apropos Arbeit: Zwei Führungspositionen der Stadt können durch eigene, langjährige Mitarbeiterinnen neu besetzt werden. Frau Birgit Thalhammer wird neue Abteilungsleiterin in der Finanz, und Frau Mag. Gudrun Steiner wird im Sommer, nach der Pensionierung von Heinz Ortner, die Leitung der Bürgerservicestelle übernehmen.

„Ohne Gesundheit ist alles nichts“

Aufatmen können Dialysepatientinnen und -patienten, wenn im künftigen Zubau unseres Salzkammergut Klinikums eine wesentlich vergrößerte Dialysestation zur Verfügung stehen wird. Zusätzlich wird dort eine Jugendpsychiatrie errichtet. Dadurch kann im bestehenden Bau mehr Platz für die Akutaufnahme geschaffen werden. Damit werden sowohl die Arbeitsbedingungen für das dort beschäftigte Personal als auch die Rahmenbedingungen für Hilfe Suchende wesentlich verbessert.

Leider noch immer nicht gelungen ist es mir trotz intensivster Bemühungen, Nachfolger für die Ordination Dr. Kienesberger oder im Laufe dieses Jahres für Dr. Veits zu finden. Eine finanzielle Unterstützung haben wir sowohl im Stadtrat als auch in der Bürgermeisterkonferenz des Bezirkes für nicht zielführend befunden. Wir wollen aber in allen anderen Bereichen Hilfe anbieten, um einer Ärztin, einem Arzt den Start in die Selbständigkeit so risikolos wie möglich zu gestalten. Und um Ihnen die bestmögliche Versorgung durch einen Mediziner Ihrer Wahl zu sichern.

IHR Herbert Brunsteiner



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