18.10.2017

Herbst bedeutet Arbeit in der Wohlfühlstadt

 

 

 

 

18.10.2017

Ergebnisse der Nationalratswahl Bezirk Vöcklabruck und Stadt Vöcklabruck

Bezirk Vöcklabruck
Stadt Vöcklabruck

09.10.2017

WKOÖ 100 Tage auf Zukunftskurs

WKOÖ 100 Tage auf Zukunftskurs - Tempo bleibt weiter hoch, Nachfrage nach Service und Beratung steigt. Die neue WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer trat am 21. Juni 2017 die Nachfolge von Rudolf Trauner mit ambitionierten Zielen an: Entlastung der Mitglieder um jährlich 6 Mio. Euro bei den Umlagen Dotierung eines „WKOÖ-Standortfonds” mit jährlich 4 Mio. Euro Finanzierung dieser beiden Maßnahmen durch eine Straffung der Organisationsstruktur und ein nachhaltiges Kostensenkungs-Programm Vorreiter-Rolle durch eine konsequente Digitalisierung der Dienstleistungen

Das Tempo bei der Umsetzung bleibt hoch. 3 Millionen Euro werden bereits im Jahr 2018 eingespart. Damit liegt man ein Jahr vor Plan.

Bereits umgesetzt wurde die Verankerung des Unternehmertums in der OÖ Landesverfassung, die Verdoppelung der Nahversorgerförderung für die Gastronomie, sowie das Benchmarking beim AMS.

Bei der Zusammenarbeit mit der Arbeiterkammer hat Doris Hummer klare Schranken aufgezeigt und die Stopp-Taste gedrückt. Mitinitiiert hat sie auch die Digitalisierungsoffensive des Landes. Die WKO ist eine starke Stimme und die Interessensvertretung der UnternehmerInnen. Die Wirtschaftskammer Oberösterreich wird im nächsten Jahr die 100.000 Mitglieder-Schallmauer durchbrechen.

Die WKO will ein Vorreiter der Digitalisierung werden, indem die meisten Service- und Dienstleistungen systematisch digitalisiert werden. (z.B. Eingangspost, der Schriftverkehr, sowie das Rechnungswesen und der Zahlungsverkehr) Indem sich die WKOÖ selbst digital transformiert, kann sie Partner und Vorbild für die Mitgliedsbetriebe, aber auch für die öffentliche Verwaltung sein.

Um einige Beispiele zu nennen: Nutzen und Orientierung bei der digitalen Transformation:

Der neue Digitalisierungskompass (www.wkdigitalisierungskompass.at)

 Die Beratung „KMU digital“ (www.kmudigital.at) wird zu 100 Prozent gefördert

Schulungen im Bereich der Digitalisierung werden zu 50 Prozent gefördert

Die Cyber Security Hotline (Tel. 0800 888 133) steht rund um die Uhr zur Verfügung.

Zeit- und Kostenersparnis für Mitgliedsbetriebe der WKOÖ Live-Chats ergänzen persönliche Beratungen.

Webinare (Online-Seminare) ersetzen kostenintensive Veranstaltungsformate. Dazu wird ein spezieller „Medienraum“ als professionelles Webinar-Zentrum eingerichtet.


Elektronische Lehrverträgen und Exportdokumente werden nun durch die elektronische Abwicklung von Förderanträgen (z.B. Gründer-, Export- und Technologieförderung) erweitert. WKOÖ wird für ihre Mitgliedsbetriebe rund um die Uhr da sein Neben den bereits umfassenden Hilfestellungen auf wko.at befindet sich ein Chat-Bot für standardisierte Erst-Auskünfte im Testlauf.

 

 

09.10.2017

Ökostromnovelle – 100%ige Abdeckung des heimischen Strombedarfs machbar

NR Angelika Winzig und GR Robert Berghammer

Im Juni wurde die Ökostromnovelle beschlossen. Gemeinsam brachten die ÖVP, SPÖ und Grünen die notwendige Zweidrittelmehrheit im Nationalrat dafür ein. NR Angelika Winzig informiert über diesen wichtigen Beitrag zur ökosozialen Marktwirtschaft.

GR Robert Berghammer von der ÖVP Vöcklabruck Team Brunsteiner zeigt einen möglichen Nutzen für BürgerInnen in einer wie Stadt Vöcklabruck auf. 

NR Angelika Winzig informiert zu den Wirkungen der Ökostromnovelle: „660 Millionen Euro Fördermittel werden in den Ausbau von Ökostrom gesteckt. Grundsatzpolitisch und vor dem Hintergrund des Pariser Abkommens entsteht durch das Auslösen der Investitionen in saubere Energien eine mehrfache Win-win-Situation: Für die Umwelt. Für die Souveränität. Für neue Arbeitsplätze.“

ÖVP GR der Stadt Vöcklabruck Robert Berghammer präzisiert den Nutzen der Ökostromnovelle für die BürgerInnen: „Am Ende des Tages zählt ob sich die Investition z.B. in eine Photovoltaikanlage für die Bürger rechnet oder nicht.

Das ist heute dann eher der Fall, wenn viel vom selbst produzierten Strom auch verbraucht wird. Beim Einfamilienhaus funktioniert das gut. Bei Mehrfamilienhäusern war das bis heute nicht möglich. Erst diese Ökostromnovelle macht die Nutzung von selbst erzeugten elektrischen Strom bei Mehrfamilienhäusern möglich. Davon können Mieter und Eigentümer profitieren. Ein tolle Chance für die BürgerInnen.“


Anlagenbetreiber können sich über bürokratische Erleichterungen freuen. In Zukunft wird elektrischer Strom auch bei der Mobilität eine größere Rolle spielen. Bespielsweise ist die Voraussetzung für eine klimaschonende E-Mobilität, dass der dafür benötigte Strom aus zusätzlichen Ökostromanlagen stammt. Wie eine aktuelle Studie der TU Wien zeigt, ist eine 100%ige Abdeckung des heimischen Strombedarfs mit erneuerbarer Energie bis zum Jahr 2030 umsetzbar.

VB-Team Brunsteiner Energiesprecher Andreas Schaumberger dazu: „Die E-Mobilität bietet die Möglichkeit den selbst produzierten Strom zu nutzen und der E-PKW wird so zum Energiespeicher. Wir von der ÖVP Vöcklabruck werden im zuständigen Ausschuss dieses Thema einbringen und gemeinsam mit den anderen Parteien dazu Schritte überlegen. Die Souveränität der BürgerInnen wollen wir dadurch stärken. Der Weg für ein Miteinander aller Parteien in der Stadt Vöcklabruck wird so konsequent weitergeführt.“

29.09.2017

Premiere in Vöcklabruck: Mehrsprachige Stadtführung für Zugezogene

Vöcklabruck ist für viele Menschen aus anderen Ländern zur neuen Heimat geworden. Damit diese ihre neue Heimatstadt besser kennenlernen, lud die Stadtgemeinde in Kooperation mit der Volkshilfe – Interkulturelle Abteilung zu einer mehrsprachigen Stadtführung ein.

Rund 20 Menschen nahmen das Angebot an und folgten der kundigen Dr. Ingrid Seebauer quer durch die Bezirksstadt. Dabei konnten sie sich alle Informationen von qualifizierten Dolmetschern jederzeit auf Arabisch, Kurdisch oder Farsi übersetzen lassen.

Die Führung erstreckte sich von der Spitze des Unteren Stadtturms bis zum Wappen des oberen Turms, beinhaltete einen Besuch der Stadtpfarrkirche und der Bücherei und natürlich einen Bummel auf dem soeben neu gestalteten Stadtplatz.

Weitere Stadtführungen sind geplant und werden stattfinden, sobald sich wieder eine Gruppe zusammengefunden hat – Anmeldung im Tourismusbüro, Tel. 26644.

28.09.2017

Eine 25-jährige Erfolgsgeschichte: Happy birthday, Stadtbus!

Mit einem großen, gut besuchten Fest feierte Vöcklabruck 25 Jahre Stadtbus.

Schon kurz nach dem Start des Verkehrsmittels übertraf dieses alle Erwartungen. Innerhalb des vergangenen Vierteljahrhunderts wurde eine einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben. Heute chauffieren sechs Busse auf zehn Linien die Vöcklabruckerinnen und Vöcklabrucker quer durch die ganze Stadt. Speziell jene, die nicht (mehr) so mobil sind, wissen das Angebot sehr zu schätzen.

Außerdem wurden auch Regau, Attnang-Puchheim und Redlham erschlossen, sodass der Weg in die Bezirksstadt ein kurzer ist. Gefeiert wurde mit einem großen Fest in der Fußgängerzone – mit Musik, Gaumenfreuden, serviert von der Feuerwehr, und Prachtwetter, wie es sich für einen Geburtstag gehört.

Unter den Gratulanten Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner, StR Stefan Maier und Verkehrslandesrat Mag. Günther Steinkellner. Die Geschenke bekam nicht das Geburtstagskind, sondern ganz spezielle Jubilare: Fahrgäste der allerersten Stunde, die dem Stadtbus bis heute die Treue gehalten haben (Bild).

26.09.2017

Unsere Schülerlotsen sind zurück

„Unsere Schülerlotsen sind zurück“, freut sich GR Martin Brandstötter, der eine parteiübergreifende Plattform ins Leben gerufen hat.

Gemeinsam mit den Stadträten Stefan Maier (SP) und Stefan Hindinger (Grüne) hat er in einer Facebook-Gruppe über 600 Unterstützer für das sinnvolle Schülerlotsen-Projekt gewonnen. Außerdem haben sich bei einer Unterschriftenaktion rund 160 Personen für die Vöcklabrucker Schülerlotsen eingesetzt.

Seit heute (Dienstag) sind die polizeilich ausgebildeten Schülerlotsen wieder im Einsatz für Vöcklabruck. Grundlage ist ein gemeinsam getragener Beschluss im Stadtrat.

Zuvor haben die Freiheitlichen versucht, dieses sinnvolle Projekt per Erlass zu verhindern. Doch der blaue Landesrat Steinkellner verfügt rechtlich gesehen über keine Kompetenz für Gemeindestraßen.

„Wir alle sind begeistert vom starken Rückhalt für unser Projekt“, freut sich Martin Brandstötter gemeinsam mit Bürgermeister Herbert Brunsteiner. „Natürlich bedanken wir uns bei den Schülerlotsen. Sie sorgen für die Sicherheit unserer Kinder und zeigen ein tolles Engagement für unsere Gemeinschaft.“ Bürgermeister Herbert Brunsteiner und Martin Brandstötter bedanken sich auch bei allen Unterstützer der Schülerlotsen und bei Stefan Hindinger und Stefan Maier: „Dieses Miteinander und der starke Rückhalt sind toll.“

Robert Berghammer definiert, was für Ihn hinter den Schlagworten: „Die CHANCE E-PKWS zu nutzen“ steht:

„Die Chance E-Mobilität, vor allem in Form von E-PKWs zu nutzen, muss jeder haben. Darunter verstehen wir auch die Möglichkeit selbst zu entscheiden wann und ob überhaupt E-Mobilität genutzt wird.“


Andreas Schaumberger legt dar, was für Ihn hinter den Schlagworten: „UNABHÄNGIGKEIT von E-TANKSTELLENBETREIBER für den Nahverkehr“ steht:

„Jeder soll dabei die Gelegenheit haben „seinen Strom “ zu Hause zu tanken, egal ob im Haus oder in der Wohnung als EigentümerIn oder MieterIn. Für den Nahverkehr reicht häufig eine „normale“ Steckdose. E-Tankstellen sind für Langstreckenfahrten gedacht.“

 

GR Robert Berghammer abschließend dazu: „Der Masterplan der Grünen in Sachen E-Mobilität zeigt sich auf mehreren Ebenen als unausgegoren. Vor allem hätte er die Menschen in Mehrfamilienhäusern/im sozialen Wohnbau von E-Tankstellenanbietern abhängig gemacht. Das haben wir verhindert. Wir streben eine Lösung für alle Bürger an, gemeinsam mit Experten und allen Parteien.“

Der Elektrotechniker, selbst wohnhaft im sozialen Wohnbau, abschließend dazu: „Ich selbst bin mit einem E-PKW 1200 km gefahren. Geladen habe ich mit dem beim E-PKW zugehörigen Ladekabel, dort wo es am komfortabelsten ist: an einer normalen Steckdose auf meinem Parkplatz zu Hause. Dort hatte der E-PKW vor allem in der Nacht Zeit zum Laden. Außerdem kann ich wählen, welcher Strom von welchem Anbieter getankt wird. Auch der eigenproduziert Strom z.B. aus Biomasse oder Photovoltaik bietet sich dafür an.“

 

Für den Nahverkehr reicht eine Lademöglichkeiten zu Hause = einfache Lademöglichkeit: ab Schukosteckdose ~€70 1h ~ 15km bzw. 8h ~120km Für den Fernverkehr ist eine CCS Lademöglichkeiten sinnvoll = CCS Steckdose: je nach Leistung z.B. 22kWh ~€15.000 ab 1h ~ 200 km

21.09.2017

Elisabeth Kölblinger: Neues Gesicht im Oö. Landtag

Vöcklabruckerin Elisabeth Kölblinger als Nachfolgerin von Doris Hummer angelobt

In der heutigen Landtagssitzung übernahm die 50-jährige Dr. Elisabeth Kölblinger das freigewordene Landtagsmandat von Doris Hummer. Als kompetente Quereinsteigerin in der Landespolitik hat die als Steuerberaterin tätige Stadträtin bereits bewiesen, dass ihr das politische Gestalten für die Menschen besonders am Herzen liegt.

„Mit Elisabeth Kölblinger freuen wir uns über eine starke Stimme für das Hausruckviertel und insbesondere für ein sozial verantwortungsvolles Unternehmertum. In Zeiten, wo die Regelungen in Steuerfragen ganze Bücherregale füllen, werden wir auch hier besonders auf ihre Kompetenzen bauen“, begrüßt OÖVP-Klubobfrau Mag. Helena Kirchmayr ihre neue Kollegin im Landtagsklub.

 LAbg. Stadträtin. Dr. Elisabeth Kölblinger wurde am 25. November 1966 in Bregenz geboren. Nach ihrem Studium an der WU Wien ist sie nach Oberösterreich gezogen. Sie lebt mit ihrem Gatten und den beiden Kindern in Vöcklabruck.

Kölblinger ist Steuerberaterin und seit 2004 für die Franziskanerinnen GmbH tätig. Beim Landtagswahlkampf 2015 kandidierte Sie erstmals für die Landtagsliste der OÖVP im Wahlkreis Hausruckviertel. Seit 2003 ist sie im Gemeinderat der Stadtgemeinde Vöcklabruck. Seit 2009 ist sie Stadträtin – seit 2015 Stadträtin für Finanzen, Soziales und Wohnbau.

14.09.2017

Bluatschink kommt wieder: 24. Jänner 2018. Save the date !

 

Save the date! 24. Jänner 2018 Bluatschink Familien- Kinderkonzert 15:00 Uhr im OKH Vöcklabruck

Veranstalter Team Bgm. Brunsteiner

Infos über Kartenvorverkauf in Kürze !!

07.09.2017

Stadtbus 25 Jahre alt !

Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen liegt hinter dem Vöcklabrucker Stadtbus. Am 23. September wird sein 25-jähriges Bestehen gefeiert.

Am 27. November 1992 wurde der Stadtbus mit einem Fest auf dem Stadtplatz aus der Taufe gehoben. Ein Vierteljahrhundert später, ebenfalls am Stadtplatz, wird eine Institution gefeiert, die aus dem Stadtleben nicht mehr wegzudenken ist. Mit 2 Bussen und 3 Linien wurde begonnen – heuer chauffieren 6 Busse auf 10 Linien Einheimische und Gäste quer durch die ganze Stadt, aber auch – via Regau – bis nach Attnang-Puchheim und Redlham. Die Akzeptanz überstieg von Anfang an die kühnsten Erwartungen.

Mit einem großen Fest in der Fußgängerzone (bei Schlechtwetter in der Stadtsaalpassage) wird der Geburtstag am 23. September ab 10 Uhr gebührend gefeiert – gemeinsam mit LR Mag. Günther Steinkellner, Vöcklabrucks Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und StR Stefan Maier, mit Musik und Gaumenfreuden, vor allem aber mit Fahrgästen der „ersten Stunde“. „Sie wollen wir in besonderer Weise ehren, schließlich ist die Erfolgsgeschichte des Stadtbusses gerade treuen Kunden wie ihnen zu verdanken“, so Stadtoberhaupt Mag. Herbert Brunsteiner.

06.09.2017

Stadtplatzsanierung 1. Etappe fast beendet !

Gute Nachrichten für die Anrainer und Besucher der Innenstadt: Die erste Bauetappe der Stadtplatzsanierung neigt sich dem Ende zu.

Die Grabungsarbeiten für die Erneuerung der Kanal- und Wasserleitungen konnten bereits Ende der vergangenen Woche beendet werden. Auch die beiden alten Stahltanks, die im Zuge der Bauarbeiten zum Vorschein gekommen waren, wurden bereits geborgen und der Platz mit einer provisorischen Asphaltdecke saniert, um Parkplätze zu schaffen. Die Pflasterarbeiten können – wenn das Wetter mitspielt - voraussichtlich noch diese Woche abgeschlossen werden. Nächste Woche werden dann noch die Dehnfugen eingebaut.

Bis Anfang nächster Woche ist geplant, die letzten Asphaltierungsarbeiten durchzuführen, um danach mit dem Abbau der Baustelle zu beginnen. Mit Ende nächster Woche sollte dann - vorausgesetzt, die Witterung lässt es zu - die Baustelle vollständig geräumt sein.

„Ein großer Brocken ist geschafft! Ich danke allen Einwohnern, Geschäftsinhabern und Gästen der Innenstadt für ihre Geduld“, so Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner. Die Stadt hat sich mit Parkmünzen und einem großen Gewinnspiel revanchiert.

05.09.2017

Und wieder entstand ein Spielplatz !

 

Spielplatzübergabe an die Kinder vom Schöndorfer Plateau,mit Zauberer,Eis und Getränken.


Danke allen, die an der Realisierung beteiligt waren-insbesondere den Männern unseres Bauhofes und Peter Kraushaar!

 

Thomas Pamminger,der sich besonders für die Realisierung stark gemacht hat und Str Herbert Theil sind zufrieden.

04.09.2017

Wechsel in der Geschäftsführung der KUF

Die Kultur und Freizeit GmbH stellt in der Stadt Vöcklabruck einen wichtigen Arbeitgeber und Dienstleister dar. Mit den drei Betriebsstätten Freizeitpark, Stadion und Stadtsaal leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag für die Stadt und die Region.

Nach 20 Jahren im Unternehmen, davon 12 Jahre als Geschäftsführerin, geht Helga Werth mit 1.11.2017 in den Ruhestand. 2005 übernahm sie von Mag. DDDr. Franz Satzinger, welcher 34 Jahre Geschäftsführer war, diese Funktion. Ein wichtiger Meilenstein war die Umbenennung der Firma „Fremdenverkehrsförderungs Ges.m.b.H.“ in Kultur und Freizeit GmbH (KUF), genauso wie der Umzug der KUF in die modernen Räumlichkeiten des umgebauten Rathauses.

Mit Mag. Simone Zaunmair B.A. wurde eine kompetente Nachfolgerin gefunden. Sie bringt eine breite Basis an Erfahrungen in jeglicher Richtung, sei es in der Kultur, als auch in juristischen Bereichen mit. Durch ihre bisherige Tätigkeit als Kulturmanagerin in der Kultur und Freizeit GmbH verfügt sie über die nötige Erfahrung im Unternehmen.

„Unter Berücksichtigung der budgetären Möglichkeiten der Stadt Vöcklabruck hat Helga Werth die Gesellschaft bestens durch die letzten 12 Jahre geführt. ich bedanke mich für ihre zuverlässige und kompetente Arbeit und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und die erfolgreiche Weiterführung der Gmbh mit Mag. Simone Zaunmair.“ Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner

25.08.2017

Architektenwettbewerb für Schulcampus gestartet

Theil, Pichlmann, Schlager

Stadtrat Theil hofft als Schulreferent auf einen spannenden Architektenwettbewerb und erwartet kreative, zukunftsorientierte und städtebaulich attraktive Planungen.

Judith Pichlmann vom Team Brunsteiner freut sich, dass mit professioneller Unterstützung ein Anforderungskatalog für den Schulneubau mit allen Beteiligten, von der Lehrerschaft über Schüler bis zur Politik erarbeitet wurde.

Ersatz GR Elias Schlager ist über Synergien zwischen OKH, Jugendzentrum YouX, Technologielabor Otelo einerseits und den neuen Schulen andererseits erfreut und meint, dass die gemeinsame Infrastruktur einen erwartungsvollen Blick in die Zukunft rechtfertigt.  

16.08.2017

Kurz und Winzig. Vier Jahre Zusammenarbeit im Parlament

Ein Kurz-Portrait, zusammengestellt von Angelika Winzig

Mit knapp 31 Jahren zählt Sebastian Kurz zwar zu den Jungpolitikern, aber er hat bereits jahrelange Erfahrung in den unterschiedlichsten Funktionen und Themenbereichen gesammelt. Das durfte ich in den vergangenen vier Jahren immer wieder mit ihm erleben. 2003 trat Sebastian Kurz der Jungen ÖVP bei, von 2008 bis 2012 war er Landesobmann der JVP Wien, von 2009 bis 2016 stellvertretender Landesobmann der ÖVP Wien und von 2009 bis 2017 Bundesobmann der JVP - damit war Sebastian auch immer ein wichtiges Mitglied in unserem höchsten Gremium, dem Bundesparteivorstand.

Obwohl er bereits Abgeordneter zum Wiener Gemeinderat und Landtag war, wurde der damalige Vizekanzler Michael Spindelegger nicht nur von den anderen politischen Parteien, sondern auch von den Medien belächelt, als er Sebastian Kurz 2011 als Staatsekretär für Integration in die Regierung holte. Spindelegger erkannte das politische Talent von Sebastian Kurz und wurde auch nicht enttäuscht.

Kurz wählte für das Thema Integration einen vollkommen neuen Ansatz: Integration durch Leistung, ein großflächiges Angebot an Deutschkursen und ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz mit klaren Regeln waren der neue Weg des Sebastian Kurz.

Nach der Nationalratswahl 2013 übernahm Kurz von Vizekanzler Spindelegger das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres – als Nationalratsabgeordnete habe ich mit ihm im zuständigen Ausschusses im Parlament gearbeitet. Mich faszinierte bei seiner Arbeit von Beginn an, dass Sebastian nicht nur extrem gut vorbereitet war, sondern auch, dass er großen Wert auf unsere Erfahrungen legte und immer hinterfragte, wie die Bürgerinnen und Bürger in unseren Regionen zu den Themen stehen. Er nahm sich für unsere Berichte viel Zeit und hatte dadurch „das Ohr vor Ort bei den Menschen“, denn er wollte immer wissen, wie die Bevölkerung denkt, und nicht nur, was die Medien als Meinung verkaufen. Ich habe ihn vier Jahre lang als Teamplayer erlebt, und es ist spannend, gemeinsam wichtige Zukunftsthemen anzugehen und in Gesetze umzusetzen. Nach langen Verhandlungen haben wir das Integrationsgesetz gemäß der Prämisse „Wer in Österreich Rechte hat, hat auch Pflichten“ durchgesetzt. Die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit konnten wir gleichzeitig von 75 auf 150 Mio. € erhöhen und die humanitäre Hilfe von 5 auf 20 Mio. €, weil wir gemeinsam für Hilfe vor Ort für die Ärmsten eintreten. Sebastian Kurz hat die Sensibilität dafür, welche Themen den Menschen unter den „Nägeln“ brennen und er scheut es nicht, Probleme offen anzusprechen. Mit Führungsqualität und enormem Einsatz arbeitet er an den Lösungen und trifft dann die richtigen und wichtigen Entscheidungen für unser Land.

Trotz des permanenten „Kurz-Bashings“ aller Fraktionen im Ausschuss, was selbst für mich oft schwer zu ertragen war, blieb er immer sachlich und ruhig und reagierte nicht mit Gegenangriffen sondern mit Argumenten. Ich kenne die Arbeitsweise von Sebastian Kurz inzwischen sehr gut und schätze seinen „Neuen Stil“ – ich freue mich auf die „Neue Zeit“ gemeinsam mit der Neuen Volkspartei!

11.08.2017

Spielplatz: wir haben fertig !

Rechtzeitig zur Ferien-Halbzeit wurde der neue Kleinkinder-Spielplatz am Schöndorfer Plateau fertig gestellt. Auf Basis der Vorgaben der Kinder, der finanziellen Mittel der Stadtgemeinde Vöcklabruck und der Förderung des Landes Oö. wurde ein vielseitiges Freizeitangebot geschaffen - zum Ballspielen, Schaukeln, Tempelhüpfen, Sandspielen und und…

Kernstück der Anlage ist der Feldherrnhügel, der im Winter zum Rodeln genutzt werden kann. Slackline, Gummiwackelband, Balancierbalken und Federwippe fehlen nicht. Eine schattenspendende Pergola mit Liegefläche und Sitzgelegenheiten sowie viel erholsames Grün in Form von Bäumen und Pflanzen runden das neue Angebot ab. Ein herzliches Dankeschön geht an die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs, die die umfangreichen Arbeiten mustergültig erledigt haben. Die Hundehalter werden gebeten, die neue Spielanlage nicht als Hundefreilaufzone zu benützen.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Es freut mich sehr, dass für die neu entstandene Wohnanlage nun auch ein abwechslungsreicher Spielplatz zur Verfügung steht.“

21.07.2017

Vöcklabruck verzichtet schon lange auf Glyphosat

 

 

Schon seit fünf Jahren verzichtet Vöcklabruck auf den Einsatz von Glyphosat zur Unkrautvernichtung – mit Beschluss des Gemeinderates vom Juli 2012.

Stattdessen setzt man auf Heißschaum und einen Wildkrautbesen an der Kehrmaschine.

„Glyphosat hat einen denkbar schlechten Ruf. Dem Risiko einer Gesundheitsgefährdung wollen wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht aussetzen!“ gibt Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner eine klare Linie vor.

21.07.2017

Stadtplatzsanierung: dem Zeitplan voraus !

Rund 1,78 Mio. Euro lässt sich die Stadt Vöcklabruck heuer die Instandhaltung der Kanal-, Wasser- und Straßeninfrastruktur kosten. Ein großer „Brocken“ ist die Umgestaltung des Unteren Stadtplatzes.

Die Verlegungsarbeiten für Kanal und Wasserleitungen sind auf der rechten Seite abgeschlossen. Am Montag, 17. Juli 2017, wurde bereits mit den Vorarbeiten auf der linken Seite begonnen.

Die Pflasterarbeiten gehen zügig voran. Der schwierige Rampen- und Blockstufenbereich ist bereits gemeistert. Im Laufe der nächsten Woche ist die Verfugung des ersten Teiles der Pflasterfläche eingeplant.

Voraussetzung dafür ist ein nicht allzu heißer Tag. Nach erfolgter Verfugung wird zwischen dem neuen Pflaster und dem Bestand ein Provisorium hergestellt.

„Wir liegen gut im Zeitplan!“ freut sich Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner. Während der Bauarbeiten – also bis Ende August – wurde der gesamte Stadtplatz zur Begegnungszone erklärt. Das bedeutet, dass jeglicher Fahrzeugverkehr erlaubt ist, aber auch Fußgänger die Fahrbahn benützen, die Autofahrer jedoch nicht mutwillig behindern dürfen. Es gilt Tempo 20 km/h. Grundgedanke ist die gemeinsame Nutzung der Verkehrsfläche auf Basis gegenseitiger Rücksichtnahme. Die Vorzüge der Begegnungszone liegen darin, dass auch Fahrzeugverkehr zulässig ist (anders als in Fußgängerzonen), dass auch Durchzugsverkehr möglich ist (anders als in Wohnstraßen), dass aber andererseits das Spielen nicht zulässig ist (anders als in Fußgängerzonen und Wohnstraßen).

Während der Bauphase ist das Parken auch am Oberen Stadtplatz möglich. Der Baustellenverkehr wird über die Jungmairgasse abgewickelt, das heißt, dass in diesem Bereich nur Baufahrzeuge fahren dürfen. Vom Stadtmarketing wird Einheimischen und Gästen der Einkauf während der Bauphase durch Gratis-Parkmünzen und ein Gewinnspiel versüßt.

15.07.2017

GR Thomas Pamminger: Spielplätze und Freizeitflächen extrem wichtig!

In verschiedenen Medien liest man, dass Kinder in der heutigen Zeit wenig Bewegung im Freien machen. Für Kinder ist es aber gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig in Ihrer Freizeit so viel Bewegung als möglich im Freien zu machen, und Spaß dabei zu haben.

Wir hatten vielleicht noch die Möglichkeit den Nussbaum im Garten oder auch die „Gstettn“ hinter dem Haus oder den Bach am Rand einer Siedlung zu nutzen. In meiner Erinnerung gibt es hier viele unvergessliche Plätze. Mittlerweile musste der Nussbaum vielleicht einem Parkplatz weichen, die „Gstetten“ wurde verbaut und der Bach musste hochwassersicher gemacht werden.

Auch gibt es viele Kinder und Familien in unserer Stadt, die in einer Wohnung ohne Garten leben. Die Kinder in der heutigen Zeit haben aber immer noch das Bedürfnis und die Notwendigkeit, ihre Welt aktiv zu erleben und zu gestalten. Wir Eltern und Politiker haben die Verantwortung einer Vorbildwirkung zu tragen.

Daher ist es dem Generationenausschuss wichtig, Räume und Einrichtungen zu schaffen und auch zu erhalten, die von allen Generationen zur Gesunderhaltung genutzt werden können. Bewegung fördert bei Kindern ein gesundes Wachstum und trägt zu einer sozialen Entwicklung bei. Gesunde Kinder und natürlich auch gesunde Erwachsene sind daher nicht nur Sache der Gesundheitspolitik, alle Politikfelder müssen daran Interesse haben.

Mit dem neuen Spielplatz am Schöndorfer Plateau ist uns wieder ein großer Schritt in diese Richtung gelungen! Wichtig ist für mich auch, dass wir die bereits bestehenden Spielplätze und Freizeitflächen im Auge behalten. Auch diese sollten auf so einem hohen Niveau bleiben!

Vöcklabruck ließ Senioren hochleben

Blickt auf ein bewegtes Leben zurück: Herta Hosiner (98).

In jedem Quartal gehört ein besonderer Nachmittag Vöcklabrucks Seniorinnen und Senioren: In gemütlicher Runde werden Alters- und Ehejubilare musikalisch und kulinarisch verwöhnt und vom Bürgermeister beglückwünscht.

 Sieben Jubelpaare folgten der Einladung ins Seniorenheim St. Klara, wo alles für die Ankunft der Gäste liebevoll vorbereitet worden war.


Und auch die Geburtstagskinder des abgelaufenen Quartales feierten zu den beschwingten Klängen der Vöcklabrucker Klarinettenmusi und bei Kaffee und Kuchen gerne mit.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner ließ die Jubilare hochleben. Mit einem großen Blumenstrauß gratulierte das Stadtoberhaupt den beiden Ältesten im Saal: Katharina Weiss (96) und Herta Hosiner (98).

04.07.2017

Erfolgreichste Vöcklabrucker Sportler im Mittelpunkt

Schwimmverein Vöcklabruck
Sportpreis für Herbert Schurm

Die Sportlerehrung 2017 der Stadt Vöcklabruck brachte im Rahmen einer stimmungsvollen Feier in der Landesmusikschule wieder zahlreiche Ehrenzeichen für die Vöcklabrucker Sportlerinnen und Sportler.

14 x Gold, 32 x Silber und 47 x Bronze konnten von Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und Sportreferent StR Herbert Theil vergeben werden.

Der Bürgermeister betonte in seiner Rede, dass die Stadt Vöcklabruck nach wie vor mehr als 1 Mio. Euro in die Sportinfrastruktur investiert.

Sportreferent Theil bedankte sich bei allen Vereinsvertretern für die tolle und ehrenamtliche Arbeit im Sinne des Sportes und der Jugend.

Der besondere Sportpreis der Stadt Vöcklabruck ging heuer verdientermaßen an den „Mr. Schwimmverein“ Herbert Schurm.

Die Feier fand bei den rund 100 Sportlerinnen und Sportlern großen Anklang und wurde von einer Percussiongruppe der Landesmusikschule beschwingt umrahmt. Ein gemütlicher Ausklang beendete den gelungenen Abend und brachte wieder eine verdiente Werbung für die Vöcklabrucker Sportvereine.

29.06.2017

Alfons und Apfelsine

VB VS2 3a Klasse
VB VS2 3b Klasse

BEZIRKSABFALLVERBAND ABSCHLUSSVERANSTALTUNG zur Aktion „Alfons & Apfelsine“ für Volksschulen.

Sechs engagierte Volksschulklassen waren mit dabei. Am Donnerstagvormittag den 8. Juni lud der Bezirksabfallverband Vöcklabruck ins Star Movie Regau zur großen Abschlussveranstaltung der Aktion „Alfons & Apfelsine“ ein. Die Gewinner – sechs sehr engagierte 2. und 3. Klassen des Bezirkes - erwartete ein abenteuerlicher Kinder- und Naturfilm „Der Fuchs und das Mädchen“.

Ein Film mit der Botschaft Respekt gegenüber der Natur und der Tiere zu bewahren.

BAV-Vorsitzender Bgm. Mag. Brunsteiner gratulierte den glücklichen Siegerklassen und überreichte ihnen gemeinsam mit PSI Franz Spiesberger, Filialleiter der Sparkasse Josef Raschböck und Verbandssekretär DI(FH) Karl-Heinz Zeitlinger eine Urkunde und verabschiedete sich mit den Worten: „Nur durch den gemeinsamen Einsatz und eurem Engagement ist es möglich unsere schöne Umwelt auch in Zukunft zu erhalten.“

Alle Kinder erhielten eine BAV-Sonnenbrille – passend zum Start in die bevorstehenden Sommerferien - sowie ein T-Shirt als Erinnerung an den gemeinsamen Vormittag.

Gestartet hat diese Aktion es BAV bereits im Herbst 2016 mit der Verteilung der Umweltlernhefte „Alfons & Apfelsine – Augen auf beim Einkauf“ an alle 2. und 3. Volksschulklassen des Bezirkes. Das Heft steht ganz unter dem Thema Bewusst Konsumieren und vermittelt kindgerecht alles Wissenswerte auf diesem Gebiet. Parallel dazu besuchten die beiden Abfallberater Sabrina und Erich immer wieder Schulklassen mit dem Einkaufsprojekt und vielen weiteren spannenden Abfall- und Umweltthemen.

Die glücklichen Siegerklassen sind: • 2. und 3. Klasse Volksschule Aurach am Hongar, • 2. Klasse Volksschule Ottnang a. H., • 3b Klasse Volksschule Tiefgraben/St.Lorenz, • 3a und 3b Klasse Volksschule Vöcklabruck 2

Ein besonderer Dank geht auch an die Sparkasse OÖ, welche die Aktion großzügig unterstützt hat. Die Umweltlernhefte sind auch online zu finden: www.umweltprofis.at/voecklabruck/downloads

29.06.2017

Stadtschulmeisterschaften: Teilnahmerekord in der Leichtathletik

Neuer Teilnehmerrekord bei Jubiläumsmeisterschaften

Die Vöcklabrucker Leichtathletik Stadtschulmeisterschaften wurden heuer zum 50. Mal ausgetragen und im Jubiläumsjahr gab es einen neuen Teilnehmerrekord.

Rund 400 Schülerinnen und Schüler der Vöcklabrucker Schulen traten zu den Wettkämpfen im Volksbankstadion an.

Auch 40 Kinder des Sportkindergartens zeigten ihr Können und trugen so zu einem rundum gelungenen Event bei, der für große Sportwerbung bei den Jugendlichen sorgte. Die Stadtschulmeisterschaften wurden mit einem Tennisturnier, 2 Beachvolleyballturnieren und erstmals mit einem Faustballwettkampf unter Teilnahme von insgesamt weiterer 150 Jugendlicher umrahmt.“

Bürgermeister Brunsteiner: " das ist ein starkes Zeichen der Sportbegeisterung, auch im Rahmen der gesunden Gemeinde ein Ausrufezeichen !"

25.06.2017

GR Thomas Pamminger: begeistert !

 

Spielplatz am Schöndorfer Plateau! Als Ideengeber freut es mich sehr, dass ich heute die Mitarbeiter vom Bauhof auf der Wiesenfläche gesehen habe.

Der START vom Bau des Spielplatzes am Schöndorfer Plateau ist erfolgt! Es entsteht eine weitere "Wohlfühlfläche" für Kinder und Familien in unserer Stadt!

Danke an die Mitarbeiter vom Bauhof die trotz der Hitze diese Arbeiten durchführen!

Liebe Freundinnen und Freunde, erst vor wenigen Tagen habe ich euch von den Auswüchsen der Negativkampagne der SPÖ berichtet. Ein Video, in dem unserem Bundesparteiobmann substanzlose Aussagen in den Mund gelegt werden, wird nach wie vor auf Facebook breit beworben.

Nun ist auch noch der Kanzler selbst in den Ring gestiegen und bezeichnete die Linie von Sebastian Kurz beim Thema Mittelmeerroute als "Vollholler". Trotz der sofortigen Kritik von mehreren Seiten betonte er vor Kurzem noch einmal seine Ausdrucksweise. Die Geschichte wiederholt sich also. Nicht nur was den Stil der SPÖ betrifft, sondern auch die Kritik an den Vorschlägen von Sebastian Kurz.

Schon bei der Schließung der Westbalkanroute wurde er heftig kritisiert und an den Pranger gestellt. Erst als ihm die Entwicklung Recht gab und sich die Ankünfte um fast 98% reduzierten, lenkten dann doch die meisten ein. Nicht anders wird es auch bei der Forderung nach der Schließung der Mittelmeerroute sein.

Wir haben hier für euch die wichtigsten Zahlen und Hintergrundinfos zusammengefasst. Ich darf euch um eure kräftige Unterstützung für unseren Bundesobmann bitten.

Vielen Dank und freundliche Grüße, Elli Köstinger

24.06.2017

Kinder entdecken Klimaschutz

Umwelt- und Klimaschutz beginnt bei den Kleinsten. Deshalb luden die Stadtgemeinde Vöcklabruck und das Klimabündnis OÖ zum vierten Mal zum Kinderenergietag ein.

Rund 320 Mädchen und Buben folgten der Einladung in den Stadtsaal, wo sie mehrere spannende Stationen erwarteten. Was ist Klima – und was ist Klimawandel? Wie kann die Ernährung zum Klimaschutz beitragen? Wie können selbst schon von den Kleinsten Abgase eingespart werden? Diese und mehr Fragen wurden von den Kleinen auf kindgerechte und spielerische Art und Weise erarbeitet.

An „Felix, dem Energieverschwender“ konnten die Kinder nachvollziehen, wie man’s nicht machen soll. „Mit dem Klimaschutz kann man gar nicht früh genug anfangen“, so „Hausherr“ und Gastgeber Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner. „Die Kinder sind nicht nur die Umweltschützer von morgen, sondern auch bereits von heute!“

24.06.2017

GR Robert Berghammer: Sonnenschutztips für Kinder. Im Vorjahr erstellt, jetzt wieder hochaktuell....bitte beachten !

24.06.2017

Sektorales Bettelverbot in der Stadt Vöcklabruck

Verordnung des Gemeinderats der Stadtgemeinde Vöcklabruck vom 29.05.2017 betreffend ein sektorales Bettelverbot in der Stadt Vöcklabruck.

Gemäß 5 la Abs 4 Oö. Polizeistrafgesetz LGBl.Nr. 36/1979 idF LGBl.Nr. 66/2014, wird für den Bereich der Stadtgemeinde Vöcklabruck verordnet: In der Stadtgemeinde Vöcklabruck ist auch ein nicht unter 5 la Abs. 1 Oö. Polizeistrafgesetz fallendes Betteln wie folgt untersagt: -Im Bereich des Stadtplatzes, der Hinterstadt, der Vorstadt, sowie in sämtlichen zugehörigen Durchgängen entsprechend der planlichen Darstellung, die einen integrierten Bestandteil dieser Verordnung bildet an den Markttagen Mittwoch in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr und Samstag in der Zeit von 08:00 bis 13:00 Uhr. 

24.06.2017

E-Mobilität mit 2600 kg Eigengewicht - Was es wirklich in der Stadt Vöcklabruck braucht?

Für die E-Mobilität braucht es Neuerungen. Mit einem Innovationsdialog zum Thema „Mobilität von Morgen“ fiel in der Wirtschaftskammer Vöcklabruck dazu der Startschuss. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Wirtschaftsbund Bezirk Vöcklabruck. Markus Kreisel, Geschäftsführer vom Global Player Kreisel Electric GmbH, gab dieser Veranstaltung die notwendige Expertise.

GR Robert Berghammer sieht eine Mitverantwortung der Stadtpolitik vor allem für den Nahverkehr. Das Thema wird parteiübergreifend in den Entscheidungsgremien erörtert. Die E-Mobilität ergänzt die bestehenden Antriebsmöglichkeiten unserer Mobilität. Die Frage wo geladen werden kann ist wesentlich.

Umwelt- und Energiesprecher Andreas Schaumberger dazu: „Über 40% aller Fahrten im Privatbereich sind höchstens 5km lang.“ Gemeinderat Robert Berghammer sieht die Stadtpolitik beim Thema E-Mobilität in einer Mitverantwortung: „Es braucht Überlegungen vor allem für den Nahverkehr.“ Beide sind überzeugt: „Eine Ladeinfrastruktur ähnlich der heutigen Tankstelleninfrastruktur aufzubauen ist für den Nahverkehr in Sachen E-Mobilität ein falscher Ansatz.

Richtiger wird jetzt sein, dass bei Wohnobjekten die Denkansätze weiterentwickelt werden. Für den Nahverkehr macht es Sinn, dass die Bürger dort aufladen können wo sie zu Hause sind und Ihr EFahrzeug abstellen. Egal ob im Fahrradkeller oder am KFZ-Abstellplatz. Unabhängig ob in Eigentum oder Miete.“ Den Beitrag der Stadt wollen die ÖVP Gemeinderäte entsprechend entwickeln. Dieser soll für Neu- und Bestandsbauten gelten und den Bürgern Barrieren hinsichtlich E-Mobilität auflösen.

Bürgermeister Herbert Brunsteiner sieht eine Chance im Carsharing durch die E-Mobilität: „Das Carsharingmodell „MühlFerdl“ ist ein Konzept, das funktioniert. Wir werden E-Carsharingmodelle jedenfalls befürworten.“

Das Zweitauto kann dann für die eine oder andere Familie an Bedeutung verlieren. Beim Innovationsdialog in der Wirtschaftskammer Vöcklabruck zum Thema „Mobilität von Morgen“ teilte Markus Kreisel interessante Ansichten mit: Die Reichweite ist eine Hürde – Welche Entwicklungen wird es hier in Zukunft geben?

Drei Dinge sind klar: Zum Ersten wird sich das Nutzungsverhalten erneuern. Denken Sie nur an das Smartphone. Das Smartphone jeden Tag laden stört heute kaum noch jemanden. Vor Jahren, zu Zeiten der Tastentelefone, war das Nutzungsverhalten anders. Eine Woche war damals fast schon zu wenig. Zum Zweiten ist es unwirtschaftlich, viele Kilo an Akkukapazität und damit Reichweite herumzuschleppen, die selten gebraucht wird. Zum Dritten werden durch die Massenproduktion Stromspeicher leistbarer. Geschätzte 100 Millionen KFZ befinden sich auf Europas Straßen

Wo soll der Strom dafür herkommen, wenn sich die E-Mobilität so rasend weiterentwickelt? Bei kompletter Umstellung auf E-Mobilität würde sich der Stromverbrauch um 13% erhöhen. Heute schalten wir etwa Kraftwerke ab, weil ein Überangebot an elektrischer Energie in Europa vorhanden ist. Zukünftig können wir mit intelligenter Infrastruktur Energie in mobilen oder stationären Stromspeichern zwischenspeichern. Bei entsprechend intelligenter Infrastruktur entsteht ein ganzes Stromspeichernetzwerk.

12.06.2017

Wirtschaftsmedaille für Sylvia Jodl

Ein „Urgestein“ der Vöcklabrucker Wirtschaft feierte Bestandsjubiläum: Seit exakt 30 Jahren gibt es das “Medical Beauty Center Sylvia Jodl”.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner gratulierte mit der Wirtschaftsmedaille in Bronze im Gepäck.

Sylvia Jodl absolvierte ihre Lehre als Kosmetikerin und Fußpflegerin ab 1978 bei Evelyn Reiter. 1981 machte sie den Lehrabschluss. Genau an ihrem 25. Geburtstag, am 19. Februar 1987, wagte sie den Sprung in die Selbständigkeit mit ihrem eigenen Kosmetiksalon, und zwar in der Eternitstraße. Sie erweiterte ihre Ausbildungen um das Masseurhandwerk und blieb insgesamt 21 Jahre in der Eternitstraße. Danach übersiedelte sie an den derzeitigen Standort im Burgstall am Stadtplatz.

Während der abgelaufenen 30 Jahre hat Sylvia Jodl rund 30 Lehrlinge ausgebildet und ungezählte Damen verschönert. Der Schwerpunkt von Sylvia Jodl und ihrem vierköpfigen Team liegt auf Gesundheitsvorsorge und Anti Aging. Sie hat ihr Spektrum über die Jahre durch zahlreiche medizinische Ausbildungen erweitert und kooperiert u.a. auch mit Hautärzten.

Acht Jahre lang hatte die Geehrte den Vorsitz der Jungen Wirtschaft Vöcklabruck inne. Weiters war sie Stellvertretende Landesvorsitzende in der Wirtschaftskammer OÖ. und Prüferin für die Befähigungsprüfung und den Lehrberuf Kosmetik und Fußpflege. Sie führte auch den Vorsitz bei der Lehrlingsausbildnerprüfung im Bezirk Vöcklabruck.

Als erste Bezirksvorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“ organisierte sie u.a. eine Vielzahl von interessanten Veranstaltungen.

Sylvia Jodl ist mit ihrem Alfred seit 1986 verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Mit der Wirtschaftsmedaille in Bronze stellte sich Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner am 9. Juni bei „Kreisrund“ ein, einer Veranstaltung von Sylvia Jodl und DIE PERLE.

11.06.2017

GR Thomas Pamminger: es geht los !

Start beim Spielplatz am Schöndorfer Plateau:

Die Mitarbeiter vom Bauhof konnten nun die guten Wetterverhältnisse nutzen, um die Bodenunebenheiten für den Ballspielplatz zu beseitigen.

Es wird nun in absehbarer Zeit mit der Bepflanzung und den Arbeiten der Bauhofmitarbeiter beim Spielplatzgelände begonnen.

Thomas Pamminger :"Natürlich brauchen wir noch ein wenig Geduld, aber es wird wieder ein weiterer toller abenteuerlicher Spielplatz in Vöcklabruck entstehen."

11.06.2017

GR Robert Berghammer und die "Wunderdroge"

v.l.n.r. Elisabeth Kölblinger, Judith Pichlmann und Robert Berghammer

Wundermittel Bewegung – GR Robert Berghammer berichtet vom Vöcklabrucker Sparkassen Stadtlauf

Im Rahmen des Vöcklabrucker Sparkassen Stadtlauf wurde ein Wundermittel verteilt. Das Wundermittel Bewegung.

Gesundheitssprecher Robert Berghammer dazu: „Bewegung wirkt, laut Mediziner, wie eine hoch dosierte Arznei. Im Rahmen des Vöcklabrucker Stadtlauf macht sie mit den vielen Teilnehmern doppelt Spaß“.

Motivierte Mitglieder der ÖVP Vöcklabruck-Team Brunsteiner „spendeten“ im Rahmen des „Gesunden Gemeinde Laufs“ ein paar Runden für die Lebenshilfe und ihrer Gesundheit.

09.06.2017

Fixes Lebenshilfe-Verkaufsregal im Unimarkt Vöcklabruck-eine gute Idee

der Verkaufsstand in Kassanähe...

In der Unimarkt-Filiale in Vöcklabruck werden ab sofort Produkte verkauft, welche von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung der Lebenshilfe-Werkstätten Vöcklabruck und Regau produziert werden.

In der Nähe des Kassenbereichs der Filiale in der Linzerstraße finden Unimarkt-Kunden seit dem 24. Mai 2017 einen fixen Verkaufsstand der Lebenshilfe Oberösterreich. Gewürzsalz, Fruchtaufstrich, Grillanzünder, Billets, Kerzen und weitere Geschenkideen, die der gekennzeichnete Verkaufsbereich umfasst, werden in den Lebenshilfe-Werkstätten Regau und Vöcklabruck in liebevoller Handarbeit gefertigt und provisionsfrei verkauft.

In den letzten Monaten erhielt die Lebenshilfe Oberösterreich bereits mehrmals die Gelegenheit, in der Unimarkt Filiale vor Publikum Produkte zu fertigen und zum Verkauf anzubieten.

Nun wurde ein fixer Verkaufsbereich installiert. „Der Verkaufsstand ist eine tolle Möglichkeit, der Öffentlichkeit die Arbeit der Lebenshilfe-Werkstätten näherzubringen und gleichzeitig langfristig Verkaufsumsatz zu erzielen, der wiederum Menschen mit Beeinträchtigung zugutekommt“, freut sich Eva Ritt, Einrichtungsleiterin der Lebenshilfe- Werkstätte Vöcklabruck. Sie lobt die gute Zusammenarbeit mit Unimarkt-Filialleiterin Gerlinde Pesendorfer, die in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt wurde.

Aus den Spenden, die mit einer Spendenbox in der Unimarkt-Filiale Vöcklabruck gesammelt wurden, wurde beispielsweise eine Erwachsenenschaukel mit Schalensitz und 5-Punkte Gurt finanziert, die auch Rollstuhlfahrer nutzen können.

02.06.2017

STR Herbert Theil : Gütesiegel für Volksschule 2 in VB

Dipl. Päd. Brigitte Peer-Schumann (Schulleitung), Dipl. Päd. Sylvia Stöckl und Dipl. Päd. Margit Leimer mit den Dekreten

Die VS 2 Vöcklabruck erhielt bereits als einige von wenigen Schulen im Bezirk Vöcklabruck zum 2. Mal das Gütesiegel „Gesunde Schule OÖ“ verliehen bekommen. Diese Auszeichnung wird für besonderes Engagement im Bereich gesunde Ernährung, Bewegung und Psychohygiene im Schulalltag verliehen.

Bei mehrmaligen Verleihungen wird besonders auf die Nachhaltigkeit der gesetzten Gesundheitsziele geachtet.

Die Verleihung wurde im Beisein von Bildungs-Landesrätin Christine Haberlander und Fr. Dr. Jindrich vom Landesschulrat durchgeführt. Für die VS 2 Vöcklabruck wurde die Ehrung von Dipl. Päd. Brigitte Peer-Schumann (Schulleitung), Dipl. Päd. Sylvia Stöckl und Dipl. Päd. Margit Leimer entgegengenommen.

Herbert Theil: "Als Stadtrat für Bildung freue ich mich über die erfolgreiche und nachhaltige Gesundheitsarbeit der VS 2 Vöcklabruck und gratuliere sehr herzlich zur Auszeichnung."

31.05.2017

Thomas Pamminger : nachhaltiges Projekt !

 

 

In den vergangene Monaten mussten im Stadtgebiet aus Sicherheitsgründen Bäume gefällt werde. Darunter sind auch Akazien, die ein sehr schönes und auch robustes Holz haben.

Die Mitarbeiter vom städtischen Bauhof sind nun dabei, aus dem Akazienholz Sitzbänke und Balanciergeräte zu fertigen. Die Bänke und Balanciergeräte werden unter anderem auf dem neuen Spielplatz am Schöndorfer Plateau verwendet.

Über die ersten Sitzbänke freuen sich bereits die Kinder! Vielen Dank den Bauhofmitarbeitern für dieses tolle nachhaltige Projekt!

30.05.2017

Stadträtin Elisabeth Kölblinger folgt im Landtag Doris Hummer nach !

Die Vöcklabrucker Volkspartei gratuliert ihrer Elisabeth zu diesem großen Erfolg !!

Die Presseaussendung im Wortlaut:

Im OÖVP-Landesparteivorstand in Linz wurde über die Nachfolge von WKOÖ-Vize-Präs. LAbg. Mag. Doris Hummer im Oö. Landtag entschieden.

Der Parteivorstand hat die VB-Stadträtin Dr. Elisabeth Kölblinger einstimmig zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Die 50-jährige Vöcklabruckerin wird das Mandat am 21. September 2017 übernehmen.

Kölblinger will mit ihrer Arbeit ein sozial verantwortungsvolles Unternehmertum unterstützen und fördern.

„Ich gratuliere Elisabeth Kölblinger zur gestrigen einstimmigen Wahl im Landesparteivorstand! Mir ihr wurden eine kompetente Nachfolgerin für Doris Hummer gewählt. Als Quereinsteigerin hat sie in den vergangenen Jahren und vor allem bei der Landtagswahl 2015 bereits bewiesen, wie sehr ihr Politik für die Menschen am Herzen liegt. Sie wird ab September das Hausruckviertel im Oö. Landtag würdig vertreten“, - so Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

Doris Hummer wird mit der letzten Landtagssitzung vor der Sommerpause als Abgeordnete ausscheiden, da sie früher als erwartet das Amt der WKOÖ-Präsidentin von Rudolf Trauner übernimmt.

Zur Person: Stadträtin Dr. Elisabeth Kölblinger wurde am 25. November 1966 in Bregenz geboren. Nach ihrem Studium an der WU Wien ist sie nach Oberösterreich gezogen. Sie lebt mit ihrem Gatten und den beiden Kindern in Vöcklabruck. Kölblinger ist Steuerberaterin und seit 2004 für die Franziskanerinnen GmbH tätig.

Beim Landtagswahlkampf 2015 kandidierte Sie erstmals für die Landtagsliste der OÖVP im Wahlkreis Hausruckviertel. Seit 2003 ist sie im Gemeinderat der Stadtgemeinde Vöcklabruck. Seit 2009 ist sie Stadträtin – seit 2015 Stadträtin für Finanzen, Soziales und Wohnbau. Ab 21. September 2017 wird sie als Abgeordnete des OÖVP-Landtagsklubs im Oö. Landtag vertreten sein.

30.05.2017

„Neuer“ Pferdemarkt war ein Volltreffer

Voll aufgegangen ist das neue Konzept des Vöcklabrucker Pferdemarktes: Die Veranstaltung wurde von Rössern und Reitern regelrecht gestürmt. Nicht der Bär war los an diesem strahlenden 27. Mai, sondern das Pferd.

Genau gesagt, fast 90 Prachtexemplare – große, ganz kleine, Rösser aller Farben. Die Züchter waren von weitum angereist, viele von ihnen zum ersten Mal nach Vöcklabruck.

Jugend war Trumpf. Besonders erfreulich: Sehr viele Jugendliche und Kinder waren mit ihren Pferden da und trugen ihre Leidenschaft stolz zur Schau. Und die Vöcklabruckerinnen und Vöcklabrucker ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, so viele edle Tiere auf einen „Streich“ zu bewundern und füllten den Stadtplatz bis auf den letzten Stehplatz.

„Das neue Konzept mit dem Samstagstermin ist voll aufgegangen“, so ein strahlender Juryvorsitzender Dr. Karl Leitner. So hatte die fünfköpfige Jury alle Hände voll zu tun. Zusätzlich zu Alexander Schmid, der durch das Programm führte, steuerte der Obmann des OÖ. Pferdezuchtverbandes Martin Steinbichler viel Interessantes und Wissenswertes über die langjährigen vierbeinigen Gefährten des Menschen bei.

Dazu bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer noch ein Gratiskonzert: Die Stadtmusik umrahmte die Siegerehrung musikalisch. Trotz des ungeahnten Ansturms wurde es eine rundum gelungene Veranstaltung. „Vöcklabruck als Nabel der Pferdewelt – das Wetter wie bestellt – mehr kann man sich nicht wünschen!“ so Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner zum erfolgreichen Neustart.

30.05.2017

Auszeichnung für Jugendprojekt und neue Homepage

v.l. Alexander Schmid und Hannelore Hollinetz (Organisation), Sarah Lothring (Jugendrat VB), Vizebgm. Mag. Christoph Rill, HR Dr. Ulrike Jäger (Direktion Umwelt), LH Mag. Thomas Stelzer, LR Rudolf Anschober, Dr. Johann Lefenda (OÖ. Zukunftsakademie).

Das Jugendprojekt „Level Up Your City Vöcklabruck“, das die Stadtgemeinde gemeinsam mit dem Regionalmanagement und den Projektpartnern Otelo und Weltladen initiiert hat, ist beim Agenda-21-Festabend in Linz ausgezeichnet worden.

Hervorgehoben wurden die starke Einbindung der Jugend und einige Auswahlprojekte wie „4840 Frames Filmfestival“, die Fahrradwerkstatt „Velobruck“, das Online-Magazin „Kirtag“, das Projekt „Aktiv gegen die Bankenkrise“ oder der Weidenpavillon beim OKH.

Dies und noch mehr wurde von zahlreichen Jugendgruppen mit Unterstützung der Stadt und des Landes OÖ. gestaltet.

Jugendreferent Vizebürgermeister Mag. Christoph Rill: „Es freut mich, dass das Engagement junger Leute vor den Vorhang geholt wird und unser Projekt als beispielgebend für die Ideenvielfalt der Jugendlichen ausgezeichnet wurde.“

Neu gestaltet wurde auch die Netzwerk-Homepage www.levelupyourcityvb.at, auf der sich Jugendliche Informationen holen können, mit welchen Partnern man Projekte in der Stadt Vöcklabruck durchführen kann und wie diese von der Stadtgemeinde gefördert werden können.

23.05.2017

Seniorenbund Vöcklabruck BUSPROGRAMM 2. Halbjahr 2017

Sa., 15. Juli 2017 Zugfahrt: Passau – Freyung Tagesausflug Fahrt nach Passau, Zugfahrt mit der Ilztalbahn Freyung:

Mittagsrast, Stadtführung Einkehr bei der Heimfahrt Preis: € 37.- inkl. Bus und Zug, Führungen, Trinkgelder Reiseverantwortlicher: Georg Kettl, Tel.: 0676 6136505 Reisepass!

Do., 17. August 2017 Bootsfahrt: Strudengau Tagesausflug Fahrt zum Ennshafen, Rundfahrt mit Bus,

Fahrt nach Grein – Mittagsrast, Fahrt nach Ardagger zur Schiffsstation, Schifffahrt durch den Strudengau Einkehr bei der Heimfahrt Preis: € 52.- inkl. Bus, Knackerjause, Ennshafenrundfahrt, Schifffahrt, Trinkgelder Reiseverantwortlicher: Georg Kettl, Tel.:0676 6136505

Do., 31. August 2017 Wanderung: Halbtagesausflug Abtenau – Mühlenweg Relativ leichte Wanderung, ca. 6,5 km, Gehzeit ca. 2,5 Stunden vorbei an 7 noch erhaltenen Mühlen und Naturdenmal Pölz.

Besichtigung Waschlmühle. Einkehr nach der Mühlenbesichtigung Abfahrt: 13.00 Uhr – Hallenbad (einzige Zustiegsstelle) Preis: € 27,- inkl. Bus, Mühlenbesichtigung, Trinkgelder Reiseverantwortlicher: Bruno Horn, Tel.: 0664 3710870

Mo., 18. – Mi., 20. September 2017: 3 – Tagesfahrt nach OSTTIROL Eigene Ausschreibung! Anmeldefrist beachten! Reiseverantwortlicher: Mag. Johann Möseneder, Tel.: 0699 18790428


Do., 19. Oktober 2017 Fahrt ins Blaue Halbtagesausflug
Preis: € 18.- inkl. Bus, Führungen, Trinkgelder Abfahrt: 13.00 Uhr, Hallenbad (einzige Zustiegsstelle!) Reiseverantwortlicher: Bruno Horn, Tel.: 0664 3710870

Do., 9. November 2017 Braunau – Pram Tagesausflug Fahrt nach Braunau, geführter Stadtspaziergang; Mittagsaufenthalt; Fahrt über Ried nach Pram: Team 7 - Werksbesichtigung Einkehr bei der Heimfahrt Preis: € 37.- inkl. Bus, Knackerjause, Führung, Trinkgelder Reiseverantwortlicher: Mag. Johann Möseneder, Tel.: 0699 18790428

Do., 7. Dezember 2017 Salzburg Tagesausflug Fahrt nach Salzburg, seniorengerechte Spezialführung durch das „DomQuartier“ (Residenz und Schatzkammer des Domes); Mittagsaufenthalt mit Besuch des Christkindlmarktes; Spaziergang zum Müllner Bräu (auch mit Bus möglich); Heimfahrt Preis: € 45.- inkl. Bus, Führung, Trinkgelder Reiseverantwortlicher: Mag. Johann Möseneder, Tel.: 0699 18790428

Abfahrtszeiten bei Tagesausflügen: 7.40 Uhr - Maximarkt (hinterer Parkplatz) 7.50 Uhr - Kolpinghaus 8.00 Uhr - Hallenbad Anmeldung: jeden Mittwoch: 9 -11 Uhr im Seniorenbund-Büro Vöcklabruck, Hinterstadt 15 (Lebzelterhaus)

Rücktritt: Sollten bei einer Stornierung keine Ersatzteilnehmer für die Reise gefunden werden, müssen die Fixkosten einbehalten werden. Mindestteilnehmeranzahl: 25 Personen Obmann: Reiseverantwortliche: Mag. H. Weißenbacher Mag. J. Möseneder, G. Kettl, B. Horn

 

im Detail die 3 Tagesfahrt nach Osttirol !  18-20.9.17

 

 

3 - Tages – Fahrt nach Reiseleitung: Mag. Johann Möseneder Montag: Anreise über Salzburg - Lofer und den Felbertauern nach Obermauern im Virgental, Besichtigung der Wallfahrtskirche mit ihren eindrucksvollen Fresken. Mittag in Virgen. Fahrt nach Dölsach bei Lienz, Besichtigung der römischen Ausgrabungen in Aguntum. Anschließend Möglichkeit zur Schnapsverkostung (€ 8.- p.P.) oder wahlweise Aufenthalt in Lienz. Fahrt zum Hotel nach Tristach, Zimmerbezug und Abendessen. Dienstag: Fahrt auf der aussichtsreichen Pustertaler Höhenstraße nach Strassen, Kirchenführung: gotische Fresken. Weiter nach Innervillgraten-Kalkstein, Führung mit reichlich Lokalkolorit. Mittagessen und Betriebsbesichtigung in der „Villgrater Natur“. Nachmittags Stadtführung in Lienz. Rückfahrt ins Hotel, Abendessen. Mittwoch: Führung durch das Schloss Bruck in Lienz (Museum, gotische Burgkapelle). Auf der Kalser Glocknerstrasse geht es zum Lucknerhaus, von wo sich der schönste Blick auf den Großglockner bietet. Möglichkeit zum Mittagessen. (Bei Schlechtwetter Alternativprogramm.) Heimreise über den Felbertauern – Mittersil – Lofer und Salzburg mit abschließender Einkehr.

Das Alles kostet: € 285.- im Doppelzimmer € 315.- im Einzelzimmer Leistungen: Bus, 2 x Halbpension im ***Hotel „Dolomitenhof“ in Tristach (nahe Lienz); alle Eintritte und Führungen (ausgenommen Schnapsverkostung); Trinkgelder

Abfahrt: 7.00 Uhr beim Hallenbad (einzige Zustiegsstelle!) Anmeldung: Jeden Mittwoch von 9 - 11 Uhr beim Stammtisch im Lebzelterhaus Anmeldeschluss: 12. Juli 2017 Mindestteilnehmerzahl: 30

10.05.2017

SILBERNE WIRTSCHAFTSMEDAILLE FÜR MERCEDES RUDOLF EM

Wirtschaftsstadtrat Lötsch, Rudol Em und Gattin, Bürgermeister Brunsteiner, Landesrat Steinkellner, Vizebürgermeister Habenschuss, Nationalrätin Winzig

Ein „Urgestein“ der Vöcklabrucker Wirtschaft wurde im Rahmen der BTV-Automesse ausgezeichnet: Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner überreichte Rudolf Em die Silberne Wirtschaftsmedaille.

Gegründet wurde das Unternehmen 1950 von Anton („Toni“) Em. Dieser lernte das Automechanikerhandwerk in der Werkstatt Sallaberger. Bei der Firmengründung hatte Anton Em mit Josef Walsberger und Konrad Weber zwei Mitarbeiter. Damaliger Standort der Werkstatt war in der Gmundner Straße 70, nahe dem Schillerhof - Reparaturarbeiten fanden im Innenhof statt. Schon damals machte sich Toni Em einen Namen als einer der besten DKW-Verkäufer Österreichs. Im Jahr 1956 erfolgte der Umzug der Werkstätte an den heutigen Standort in der Linzer Straße 20, und die Marke „Mercedes“ wurde dazu genommen. Rudolf („Rudi“) Em (geb. 1950) absolvierte die HTL in Steyr, arbeitete im elterlichen Betrieb mit und übernahm diesen schließlich im Jahr 1978. Gemeinsam mit seiner Gattin Christine Em leitete er den Betrieb bis zum Jahresende 2016.

Heute leitet sein Nachfolger Hermann Schernthaner das Unternehmen. Ein Meilenstein war das Jahr 1995 mit der Werkstattvergrößerung und der Präsentation eines neuen Schauraums - auch mit Unterstützung der Stadtgemeinde. Der höchste Personalstand betrug 8 Personen, aktuell zählt die Firma 5 Mitarbeiter. Zur Klientel von Rudi Em zählten nicht nur zahlreiche Kunden aus dem Raum Vöcklabruck und dem Salzkammergut, sondern auch viele prominente Sommergäste des Attersees.

Den wohlverdienten Ruhestand wollen Rudolf und Christine Em für Auslandsreisen nützen. Die Länder Südafrika, China und Australien stehen ganz oben auf der Wunschliste. Auch möchte Rudi Em seiner Leidenschaft, der Rockmusik, wieder mehr Zeit widmen und das eine oder andere Konzert besuchen.

08.05.2017

Ludwig Hatschek und seine Geschichte für Oberösterreich. Ausstellung bis 7. Jänner 2018

Wir sind Oberösterreich“

Ludwig Hatschek und seine Geschichte für Oberösterreich

26 historische Persönlichkeiten aus Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitswelt stehen im Mittelpunkt einer großen Schau im Schlossmuseum Linz. Sie alle schrieben Geschichte - in Oberösterreich und darüber hinaus. Objekte aus verschiedenen Sammlungen des Oberösterreichischen Landesmuseums illustrieren die Biographien und erzählen Geschichten der kulturellen Vergangenheit und Gegenwart Oberösterreichs. Einer der ausgewählten Persönlichkeiten ist der Erfinder des Eternits Ludwig Hatschek. 1893 kaufte er die „Kochmühle“ in Vöcklabruck, begann mit Experimenten zur Erzeugung eines wetter- und feuerfesten Baumaterials und meldete 1901 ein „Verfahren zur Herstellung von Kunststeinplatten aus Faserstoffen und hydraulischen Bindemitteln“ an: ein Baustoff, der heute unter dem Namen „Eternit“ (lat: aeternus=ewig) in aller Welt bekannt ist.

Ludwig Hatschek, weitere 25 außergewöhnliche Menschen und ihre Geschichten sind derzeit in der großen Familienausstellung „Wir sind Oberösterreich“ zu erleben.

Besondere Highlights: - Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche (bis 19 Jahren) - jeden Samstag und Sonntag Kreativstationen und Führungen für Familien - kostenloser Audioguide zur Ausstellung Wir sind Oberösterreich!

ENTDECKEN. STAUNEN.MITMACHEN Schlossmuseum Linz / 2. April 2017 – 7. Jänner 2018 Familienausstellung alle Infos zur Ausstellung und zum umfangreichen Begleitprogramm: www. landesmuseum.at

05.05.2017

„Gesunde Jause“ im Pestalozzikindergarten: aber ja !

GR. Thomas Pamminger,Stadtrat Herbert Theil,Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner

Auf ganzheitliche Gesundheitsförderung wird in den Kindergärten der Stadt Vöcklabruck großer Wert gelegt. Für die ÖVP Vöcklabruck Team Brunsteiner ist es sehr wichtig, dass alle Kinder im Kindergarten die Chance erhalten in einem Umfeld zu leben, wo Gesundheit thematisiert wird.

Auf Initiative von GR Thomas Pamminger besuchte auch dieses Jahr eine Gruppe vom Team Brunsteiner den Pestalozzikindergarten. Es wurde mit den Kindern ein gesunder und schmackhafter Brotaufstrich zubereitet. Auch beim Schneiden der Gemüsesticks konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Das Team Brunsteiner wird sich weiterhin für bestmögliche Gesundheitsförderung in den Kindergärten der Stadt Vöcklabruck einsetzen. „Wir Erwachsene sind es, die es den Kindern vorleben und die Voraussetzungen für eine gute und gesunde Zukunft schaffen sollten“, sagen die Beteiligten.

Bodensparende Raumplanung und Ortskernbelebung

für Bürgermeister Brunsteiner war der Lehrgang ein willkommenes Muss..

Mandatare lernten in Vöcklabruck

26 Vertreterinnen und Vertreter österreichischer Kommunen drückten kürzlich in Vöcklabruck die „Schulbank“: „Kommunale Raumplanung und Bodenschutz“ standen auf dem Lehrplan eines Kurses, ausgeschrieben vom Klimabündnis Österreich. Bodensparende Raumplanung sowie Ortskernbelebung werden für immer mehr Entscheidungsträger auf Gemeindeebene zentrale Aufgaben. Das erklärt das große Interesse am Raumplanungs- und Bodenlehrgang des Klimabündnisses.

Vier Bürgermeister, zahlreiche Mandatare, aber auch Bedienstete leisteten der Einladung Folge.

Experten berichten über theoretische Grundlagen und Absolventen des Lehrgangs über umgesetzte Beispiele in ihren Gemeinden. Exkursionen zeigten erfolgreiche Bodenschutzmaßnahmen aus der Praxis.

„Ortskernbelebung ist bei uns eines der bedeutendsten Themen. Mit dem Wochenmarkt und dem Frischemarkt am Samstag bieten wir zentrale Treffpunkte für Jung und Alt. Der geplante Umbau des Unteren Stadtplatzes soll das Stadtzentrum weiter aufwerten.

Beim Lehrgang konnten wir uns wertvolle Tipps holen und uns mit Experten aus ganz Österreich austauschen“, so Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner

28.04.2017

8 (!) Tonnen Spielsand verteilt

(von links): GR. Franz Mühlbacher, Florian Mühlbacher, Fraktionsobmann Dieter Treml und GR. Günther Böck (mit glücklichen Kindern samt Mutter).

 

Am 25. 04. 2017 fand wieder die traditionelle Spielsandaktion in Vöcklabruck statt. ÖVP-Mandatare befüllten 29 Sandkisten mit insgesamt 8 Tonnen Spielsand.

Die Spielsandaktion wurde von den Vöcklabrucker Familien mit Begeisterung aufgenommen. Das Leuchten der Kinderaugen vor und in den Sandkisten war nicht zu übersehen (Foto). Die Aktion wird sicher auch im Jahr 2018 wieder durchgeführt.

Danke Karin Eidenberger für die Organisation !

Lohninger und Fischbacher: ausverkauft !

Es war eine Extravaganza ! Das in Vb in der Schule, jetzt in New York und in der Karibik lebende Paar begeisterte in Vöcklabrucks Landesmusikschule vollauf, der Funke der „Heimat“ sprang von den Akteuren auf das Publikum sofort über. Modernste akustische Technik, 5 Maskottchen (aber ja !) auf dem Equipment , der berühmte Steinway der Musikschule , der geniale Pianist Walter Fischbacher und die jazzige Sängerin Elisabeth Lohninger sorgten für eine stimmige Atmosphäre.

Über „Black-bird“, (gar nicht zart) und „Want you to stay“ arbeitete sich das Duo auf das lyrische „The most quiet love“, der Liebe als zentrale Hilfe für die Welt, heran.  Auffallend die körpersprachliche Harmonie von Sängerin und Klavierspieler, wahrlich ein perfektes Zusammenspiel, obwohl beide für sich schon einen Abend wert gewesen wären.
Überraschung, dass die Zuhörer bei „Mother earth“ aufgefordert wurden, eine rhythmische Sequenz klatschend zu begleiten (beim sachkundigen Publikum kein Problem).

Mit George Harrisons „While my guitar gently weeps“ klang der Abend aus, die Frage „Why didn‘t you learn to unfold your love“ blieb schwebend im Raum. Klass !

22.04.2017

Unsere Frau in Sachsen: STR Elisabeth Kölblinger

Dresden war eine Reise wert, aber immer und überall war ein Mikro zugegen...

Die O.Ö. Landes-ÖVP veranstaltete eine Bildungsreise nach Sachsen bzw. Dresden. Gerade die andere herangehensweise an Probleme wie Wohnbau, Kindergärten, soziale Unterstützung war für unsere Stadträtin von Interesse. Im O-Ton BTV hat sie einen "geweiteten Blick" auf die Probleme mitgenommen.

Punkto Finanzen haben wahrscheinlich eher die Sachsen von ihren Statements profitiert, aber das ist eine andere Geschichte...

22.04.2017

Vor 10 Jahren erfreute die VB-Gartenschau die Besucher

 

 

Vor 10 Jahren ging die Gartenschau 2007 Vöcklabruck mit viel Beifall über die Bühne. Und sie hat nachhaltige Wirkung hinterlassen.

Das beginnt mit dem OKH, das seinerzeit mit dem alten Krankenhaus hätte gesprengt werden sollen, wegen der Gartenschau als Veranstaltungsraum aber stehenblieb, es blieb die renaturierte Vöckla, es blieb der Wasserpark und der wunderschöne Stadtpark.

2003 jedoch mußte die Schau gegen 10 Konkurrenten nach VB gebracht werden. Die damaligen "Kämpfer" für Vöcklabruck waren Bürgermeister Herbert Brunsteiner, Vizebürgermeister Karl Leitner, Wirtschaftsstadtrat Maximilian Lötsch, Gartenarchitekt Kastinger und Architekt Christoph Gärtner.

Wirtschaftsstadtrat Lötsch erinnert sich: "Vor allem die Stadt Linz und die Gemeinde Mondsee waren zu besiegen, aber unser Programm mit dem Klostergarten, der Weg-Spange, die sich um und in die Innenstadt legte, die renaturierte Vöckla, der Kinderspielplatz... wir waren wirkklich top.

Bei der Heimfahrt von der Präsentation in Linz erfuhren wir vom Zuschlag für 2007. in der Gemeindezeitung konnten wir Tage darauf schon verkünden: hurra, wir haben sie !"...wir sind heute noch stolz drauf..

05.04.2017

Menschenrecht - zeitlich beschränktes sektorales Bettelverbot - Personenfreizügigkeit

Bürgermeister Herbert Brunsteiner, Fraktionsobmann Dieter Treml, Gemeinderat Robert Berghammer; Team Brunsteiner ÖVP Vöcklabruck

Schon seit längerem gilt im Innenstadtbereich der Stadt Vöcklabruck eine Regel. Höchstens fünf „still bettelnde Menschen“ dürfen präsent sein. Ergänzend wurde jetzt beim Land OÖ ein zeitlich beschränktes sektorales Bettelverbot beantragt.

Ein breiter Diskussionsprozess hat zu diesen Maßnahmen geführt, so Bürgermeister Herbert Brunsteiner. Die europäische Menschenrechtskonvention räumt das Recht zur Freiheit der Meinungsäußerung ein. Betteln ist eine Form der freien Meinungsäußerung. Aus diesem Grund ist es ein geschütztes Menschenrecht. "Im Rahmen der Verhältnismäßigkeit darf dieses Recht eingeschränkt werden. „In diesem Rahmen sind wir jetzt aktiv geworden“ so Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner . Die Regelung der fünf präsenten „still bettelnden Menschen“ für den Innenstadtbereich Vöcklabrucks soll daher ergänzt werden. Als Ergebnis eines breiten Diskussionsprozess wurde ein Antrag beim Land OÖ für ein zeitlich beschränktes sektorales Bettelverbot gestellt.


Fraktionsobmann Dieter Treml dazu: „Das Team Brunsteiner ÖVP Vöcklabruck steht für ein positives Menschenbild. Laissez-faire-Politik ist aber nicht unser Zugang, wie wir für die BürgerInnen arbeiten.“ Gemeinderat Robert Berghammer ergänzt: „Wenn bettelnde Menschen teilweise junge Europäer sind und diese angebotenen Arbeiten in Mangelberufennicht annehmen, sind wir gezwungen zu handeln. Die Personenfreizügigkeit wird sonst ausgenutzt und falsch interpretiert.“ In der EU gilt die Personenfreizügigkeit. Das bedeutet vor allem die Freiheit, dass Europäer das Recht haben, in einem anderen Land als ihrem Heimatland wohnen und arbeiten zu dürfen. Unterschiedliche Sozialsysteme in der EU sind eine Tatsache.

Möglicherweise gibt es aus diesem Grund Europäer, die sich auf den Weg machen und zum Betteln in die Stadt Vöcklabruck kommen. Die Stadt Vöcklabruck ist offen für Menschen. Menschen die Hilfe benötigen, sind in Vöcklabruck willkommen. Das zeigte u.a. die Flüchtlingssituation und der damit verbundene laufende Integrationsprozess.

Das Team Brunsteiner ÖVP Vöcklabruck prägt die Stadtpolitik und stellt das Miteinander in den Vordergrund. Das Betteln hat leider sehr viele Seiten. Manche Bürger fühlen sich vom Anblick des ausgestellten Elends unter Druck gesetzt. Andere Bürger sind genervt, weil sie finden, dass aus der Wohltätigkeit ein Geschäft gemacht wird. Wieder andere BürgerInnen fühlen sich überhaupt nicht irritiert. Eine weitere Seite des Bettelns ist, dass die bettelnden Menschen in der Abhängigkeit von den Almosengebern gestellt werden. Die Chance, für sich selbst zu sorgen, gerät dabei in den Hintergrund. Das zeitlich beschränkte sektorale Bettelverbot soll an den Markttagen Mittwoch, Freitag und Samstag für den Innenstadtbereich gelten.

03.04.2017

NR Angelika Winzig berichtet: Deregulierungsgesetz beschlossen

Weniger Bürokratie – erste Erfolge sichtbar

Weniger Bürokratie für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, vereinfachte Verwaltungsabläufe und mehr elektronische Kommunikation mit den Behörden – das sind die Eckpunkte des beschlossenen Deregulierungsgesetzes.

Arbeitnehmerschutz-Gesetze und -Verordnungen müssen künftig nicht mehr in Betrieben aufliegen. Damit entfällt für 200.000 Unternehmen die aufwändige Aktualisierung.

Beschlossen wurde auch das sog. Deregulierungsgrundsätzegesetz. Demzufolge soll vor Beschluss eines Gesetzes künftig überprüft werden, ob es notwendig und zeitgemäß ist; 

21.03.2017

Rathaus lädt die Akkus auf

Von links: Ing. Stefan Lemberger, M.A. (Energie AG); Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner; Erwin Lahnsteiner (Energie AG) und Thomas Weiss, Energiebeauftragter im Rathaus.

E-Mobile Autofahrer haben seit neuestem eine Anlaufstelle im Stadtzentrum, wo sie die Batterien ihrer Fahrzeuge aufladen können:

Auf dem Parkplatz direkt vor dem Rathaus wurde eine offizielle E-Ladestation für Autos ihrer Bestimmung übergeben. Bei einer Ladeleistung von 11 kW kann ein Auto aufgeladen werden. Derzeit ist das sogar kostenlos.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Dass gerade wir dieses Service anbieten können, lag mir schon länger am Herzen. Mit Hilfe der Energie AG konnten wir das Vorhaben nun umsetzen.“ Was Brunsteiner als Stadtoberhaupt einer ausgewiesenen Klimabündnisgemeinde ganz besonders freut: „Aus der Ladestation fließt UZ46 Strom, also Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern besteht und daher garantiert frei von fossilen und nuklearen Energieträgern ist!“

17.03.2017

Debatte: sind Lastenfahrräder in VB sinnvoll ?

"Transportfahrräder sind Teil der modernen Zukunft der City-Logistik. Sie sind Fahrräder mit Mehrwert und unterstützen gerade in wachsenden Städten wie Wien die Klimaschutzziele“. In Fahrradstädten wie Amsterdam und Kopenhagen gehören sie seit Jahren zum lebendigen Stadtbild. In Wien sind Transportfahrräder noch selten zu sehen. „Der wöchentliche Großeinkauf, die benötigten Sachen für einen Badeausflug oder Kinder, die vom Spielplatz abgeholt werden, finden in den Cargobikes Platz. Es ist sehr sinnvoll, dass die Stadt Wien die Hürde zum Kauf von Transportfahrrädern mit einer Anschubfinanzierung senkt“, sagt Wiens Radverkehrsbeauftragter Martin Blum. „Die praktischen Cargobikes machen Autos für viele Familien und Gewerbetreibende überflüssig“, so Blum weiter.

 

Logistik in der Stadt soll zunehmend CO2 frei werden. Der Wirtschaftsverkehr innerhalb des Stadtgebiets soll bis 2030 weitgehend CO2-frei abgewickelt werden. Martin Blum nennt hier die praktischen Vorteile des Lastenfahrrads: „Die Anschaffungs- und Erhaltungskosten von Transportfahrrädern sind geringer als die eines Lieferwagens und im urbanen verkehrsberuhigten Bereich bewährt sich das Lastenfahrrad als schnelles, zuverlässiges und kostengünstiges Transportmittel.“ Das Cargobike hat enormes Potenzial. Laut einer Studie des Deutschen Zentrums für Raum- und Luftfahrt könnten in Städten bis zu 23 Prozent der täglichen Lkw-Fahrten durch Lastenräder ersetzt werden.

15.03.2017

Die Gestaltung der unteren Hälfte des Stadtplatzes gewinnt Struktur !

die gegenwärtige Situation...

Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung unter Bedachtnahme etlicher Diskussionsbeiträge und Augenmerk auf maximale Flexibilität für mögliche Veranstaltungen die Neugestaltung auf den Weg gebracht. Bekanntlich wird im Rahmen der Kanalsanierung heuer im Sommer der Gehsteigbereich, ein Jahr später der Fahrbahnbereich ganz neu gestaltet.

Das Wichtigste in Schlagworten: Barrierefrei * breite Gehsteige * Pflasterung wie im oberen Teil * ein ebener Platz, keine „Bombierung“ wie jetzt * 4 sehr gute Querungsmöglichkeiten * zwei Behindertenparkplätze * eine E-Tankstelle mit zwei Anschlüssen * extra gestaltete Ruhezonen vor Lothring und Strumpfgrube mit möglicher Baum-Beschattung * attraktiver Marktplatz * ausreichend breite Wohlfühl-Parkplätze (2,65m) für rechtwinkeliges bequemes Ein-und Ausparken * 54 Parkplätze * Durchfahrt durch denTurm direkt in die Jungmairgasse immer möglich.

Total neu wird der Verkehrsfluss angegangen. Ein Parkleitsystem, das den Stadtplatz (Einzelplatzerfassung !) und die Parkplätze Gmundnerstraße und Stadtpark umfasst, wird den Autofahrer schon vor dem Stadtplatz über die freien Parkplätze informieren. Damit entfällt der Suchverkehr auf Verdacht. Auch wird angezeigt werden, ob die Durchfahrt in den oberen Teil möglich ist oder nicht, ein automatischer Poller am Eingang zur Fußgängerzone wird das „Handling“ wesentlich erleichtern.


Durch die Neuanordnung der Parkplätze in rechtwinkeliger Form (sie sind dann übrigens eben und nicht zum Gehsteig abfallend) und der großen Breite des Stadtplatzes erfolgt das Ausparken immer in Richtung unterer Stadtturm und die Ausfahrt durch die Jungmairgasse. Eine aufwendige Umkehrschleife, deren Optik durch die Jahre hindurch schon kritisiert wurde, ist dann nicht mehr notwendig. Trotzdem wird vor dem Poller ein sogenannter „Wendehammer“ eingerichtet, in dem Fahrzeuge, falls notwendig, problemlos umdrehen können (wie übrigens auch Mithilfe jeder Parklücke).

Dieser Wendehammer ist gleichzeitig eine gute Querungsmöglichkeit für die Fußgänger.

Löst man sich von der ausschließlichen Betrachtung des unteren Teils und betrachtet den Stadtplatz als Ganzes, so wird sich ein sehr attraktives und sicherlich geliebtes Wohlfühlzentrum ergeben. Es sei zugegeben, dass der Weg dorthin in 2 Etappen rund 1 ½ Jahre dauern wird, nicht für alle besonders lustig, aber bestimmt lohnend.

15.03.2017

die Presse: Kurt Kotrschal: Dank an Josef Pühringer !

Der Landeshauptmann....

Am 6. April verabschiedet sich Josef Pühringer, Politurgestein und Oberösterreichs Landeshauptmann seit 11. Februar 1995, aus seinem Amt. Ganz ohne politisches Erdbeben, weil er rechtzeitig und kompetent seine Nachfolge regelte. Es waren 22 gute Jahre, wirtschaftlich, aber auch wissenschaftlich. Besser verwaltet als die meisten anderen Bundesländer, gab es auch zukunftsweisende Weichenstelllungen, manchmal selbst gegen Wien. So etwa beschloss man im Herbst 2016, die Konrad-Lorenz-Forschungsstelle (KLF) der Universität Wien in Grünau in Kooperation mit dem Cumberland-Wildpark neu zu errichten und so Forschung und Wissensvermittlung mit neuem Schwung fortzuführen.

Ein zwar kleines Beispiel, aber bezeichnend und wichtig. Viel bedeutender war natürlich die Gründung einer medizinischen Fakultät an der Johannes-Kepler-Uni im Herbst 2014; Gegenwind gab es vonseiten des Bundes und bestehender Medizin-Unis. Über die Sinnhaftigkeit dieser dem Föderalismus geschuldeten Gründung wurde viel diskutiert. Redundant und zu teuer, lautet die Kritik. Mag sein. Pühringer und seine Mitstreiter zogen das politische Projekt jedenfalls durch und lukrierten so für den Standort Oberösterreich erhebliche Vorteile. Um das anzuerkennen, muss man vom heimischen Föderalismus nicht begeistert sein.


Man darf und muss fragen, warum ein Staat neun Bundesländer samt Regierungen braucht, obwohl er nur etwa zwei Drittel der Einwohner Bayerns hat. Und warum es sein muss, dass sich mit der Landesgrenze Jugendschutz, Jagdgesetz und sogar die Leistungen der Gebietskrankenkasse ändern. Die Länder geben Geld aus, das sie nicht selbst einnehmen. All das ist teuer, widerspricht teilweise dem Gleichheitsgrundsatz. Ein effizienter Föderalismus hätte unsere Länder als Standorte längst im europäischen Spitzenfeld platziert, nicht in der Mitte.

Doch es gibt die Bundesländer nun einmal. Solange es zu keiner echten Reform des Föderalismus kommt, kann man aber keinen Landeshauptmann dafür kritisieren, dass er exzellent und korrekt arbeitet. Natürlich hat der Föderalismus in seiner Bürgernähe auch erhebliche Vorteile, wie ich als Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle selbst erfahren durfte. Das Land rettete sie nach dem Tod von Konrad Lorenz 1989 gemeinsam mit der Uni Wien und ermöglichte damit die gute wissenschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Die Wege zur Landespolitik sind kurz, der Chef ist erreichbar, wenn nötig. Das hat weder mit Freunderlwirtschaft noch mit Klinkenputzen zu tun. Diesbezüglich läuft der Hase in Oberösterreich doch etwas anders als in Wien. Und wahrscheinlich ist diese Bürgernähe der Hauptgrund für die hohe Bürgerzufriedenheit mit dem Ländersystem.

Im Fall der Grünauer Forschungsstelle steht seit Jahren ein Neubau an, weil die Arbeitsplätze im alten Haus den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr genügen. Die Wildpark-GmbH wird bauen, die Uni Wien für 20 Jahre rückmieten. Damit dies für die Uni aber leistbar wird, brauchte es einen Baukostenzuschuss, der lang vom Bund nicht zu bekommen war. Im Herbst 2016 sagte das Land schließlich 1,1 Millionen Euro zu, die neue KLF kann nun auch zum Wohl der Region gebaut werden. Ein recht positives Beispiel für den Föderalismus. Danke allen, die dies im Interesse des Standorts möglich machten – allen voran Josef Pühringer!

Kurt Kotrschal ist Zoologe an der Uni Wien und Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle in Grünau.

12.03.2017

Brief von WB-Landesobfrau Doris Hummer....

Lieber Maximilian!

WKÖ-Präsident Dr. Christoph Leitl hat heute die Eckpfeiler der österreichweiten WKO-Reform bekanntgegeben. Der OÖ. Wirtschaftsbund hat dieses ambitionierte Reformkonzept maßgeblich mitgestaltet.

Das österreichweite Reformkonzept wird vor allem von folgenden Gedanken getragen: Entlastung der Mitglieder durch Umlagensenkungen - insbesondere bei den großen und mittleren Beitragszahlern schlankere und effizientere Organisationsstrukturen Bündelung von Leistungen in einzelnen Landeskammern Entwicklung neuer Leistungsangebote Steigerung der Produktivität.

Die hauptsächliche Entlastung der Mitgliedsbetriebe soll österreichweit durch eine Senkung der Kammerumlage 1 (KU1) und Kammerumlage 2 (KU2) im Ausmaß von geplanten 52 Mio. Euro erfolgen. Die Umsetzung der Umlagensenkungen ist für 2019 vorgesehen. Die Beschlussfassung für die Reformagenda erfolgt am 6. 4. 2017 im Wirtschaftsparlament der WKÖ.

Für die WKO Oberösterreich bedeuten die auf Bundesebene vorgeschlagenen Umlagensenkungen eine Entlastung für die oö. Mitgliedsbetriebe – laut ersten Schätzungen – von mindestens 6 Mio. Euro im Jahr. In Oberösterreich gehen wir noch weiter: Meine Vorgaben sind 10 Mio. Euro an jährlichen Einsparungen bis zum Jahr 2020.

Durch eine effizientere und kostengünstigere Leistungserbringung wird es uns in Oberösterreich möglich sein – über die Umlagensenkung von jährlich mindestens 6 Mio. Euro hinausgehend - einen eigenen, neu geschaffenen „OÖ Standortfonds“ mit jährlich 4 Mio. Euro zu dotieren. Damit setzen wir gezielt standortpolitische Initiativen für die Weiterentwicklung Oberösterreichs.

Beste Grüße Doris Hummer Landesobfrau

11.03.2017

Facebook, Internet, Handy & Co – Soziale Medien: neue Chancen und Gefahren.

Am 07.03.2017 fand im Stadtamt Vöcklabruck eine Veranstaltung unter diesem wachrüttelnden Titel statt. Humorvoll, provokant und fachlich hochkompetent zog GrInsp. Alexander Geyrhofer die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf sich.

Inhaltlich wurde ein breites Spektrum wie Onlinegaming, Sexting, Fotos, Socialmedia, Cybermobbing uvm. angesprochen. Das Feedback nach dieser tollen Veranstaltung zeigte jedenfalls, dass der Ausschuss für Umwelt, Energie und Gesundheit mit dem Gesunden-Gemeinde-Programm wieder ins Schwarze getroffen hat. Vielen Dank an die Organisatorin Irene Kellermayer!


Das Team Brunsteiner ÖVP Vöcklabruck wird auch bei diesem Thema aktiv sein und Schritte für die kleinsten BürgerInnen setzen. Über einen altersgerechten Umgang mit diesen Medien sowie die Möglichkeiten der Hilfestellung werden wir jedenfalls weiter informieren.

Apropos Schritte setzen: ein Tipp des Autors GR Robert Berghammer an die Eltern ist folgender Link: https://www.saferinternet.at/fuer-eltern/tipps/. Gerne können Sie auch den QR-Code nutzen, um die Informationen abzurufen.

05.03.2017

Pisa: überdurchschnittlich gute Schüler aus O.Ö. !

Nachrichten über Pisa-Ergebnisse fallen für Österreich im Regelfall wenig positiv aus. Umso größer war am Freitag in Linz die Freude über die Auswertung von Detailergebnissen. Wie der künftige Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) stolz wissen ließ, schneiden Oberösterreichs Schüler nicht nur im nationalen, sondern auch im internationalen Vergleich überdurchschnittlich ab.

Dies gilt besonders für Mathematik und die Naturwissenschaften.

So befindet sich das Bundesland mit 507 Punkten in Mathematik „unter den Top Ten“, erklärte Simone Breit vom Bifie. Oberösterreich liege signifikant über dem österreichweiten Mittelwert (497 Punkte) und dem OECD-Schnitt (490 Punkte). Dasselbe gelte auch für die Naturwissenschaften, wo das Bundesland mit 503 Punkten gegenüber 495 in Österreich und 493 im OECD-Durchschnitt ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse erzielte. 

27.02.2017

Der Biber hat zugeschlagen...

Der Biber war sehr eifrig....

In der Fasanenau hat ein Biber einige Bäume angebissen. Einzelne besonders schadhafte Bäume wurden bereits über den städt. Bauhof gefällt. Im Zuge der Arbeiten wurde festgestellt, dass weitere Bäume große Schäden aufweisen.

Da auf dieser Fläche nur Einzelstammentnahmen erlaubt sind, wurde die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck, Abteilungen Naturschutz und Forst in Kenntnis gesetzt. Es wurde festgestellt, dass zahlreiche Bäume Schäden wie Eschentriebsterben, Frostrisse, Hohlräume, Faulstellen, Totholz usw. aufweisen und weitere Maßnahmen getroffen werden müssen.

Die zu fällenden Bäume ( ca. 60 Stück) wurden von der BH markiert und sollten sobald als möglich entfernt werden, da das Gebiet von Spaziergehern stark frequentiert wird. Die gefällten Baumstämme werden entfernt, das Astwerk wird im Auwald liegenbleiben.

19.02.2017

GR Thomas Pamminger-stolz und glücklich !

Bürgermeister Brunsteiner, GR Pia Kastner, Vizebürgermeister Ch. Rill und "Ideengeber" GR Thomas Pamminger

Die Mitglieder vom Team Brunsteiner im von Vizebürgermeister Mag. Rill geleiteten Generationenausschuss, freuen sich sehr. Die Umsetzung des Spielplatzes am Schöndorfer Plateau steht kurz bevor.

Für den Ideengeber GR. Thomas Pamminger war es wichtig, dass beim Spielplatz Räume für die Geschicklichkeit, zum Ballspielen und auch zum „Freispielen“ geschaffen werden. Wichtig ist dem Team auch, dass Bäume und Sträucher in großer Anzahl auf der Spielfläche geplant werden. Nun wurde im Generationenausschuss ein tolles Konzept präsentiert. Ein weiteres wichtiges Projekt, dessen Idee aus dem Team Brunsteiner stammt!

Das Schöndorfer Plateau ist ein beliebtes Naherholungsgebiet von Hundehaltern mit ihren vierbeinigen Freunden. Es ist keine Frage, dass freilaufende Hunde speziell im Bereich von Spielplätzen eine Gefahr darstellen können. Daher bitten wir die Hundehalter um die Einhaltung der Leinenpflicht im Stadtgebiet und ganz speziell bei den Spielplätzen. Für die vierbeinigen Freunde wurden schon vor einigen Jahren Hundefreilaufzonen geschaffen.

Nun sind wieder die Kinder am Zug, es wird für die Kinder der Stadt Vöcklabruck eine weitere tolle und attraktive Spielanlage geschaffen! Denn Vöcklabruck soll eine Wohlfühlstadt sein und bleiben !

16.02.2017

Kulturreferentin Karin Eidenberger und Bürgermeister Herbert Brunsteiner luden zum Kulturstammtisch

geballte "Kultur" im neuen Kolpinghaus

Der Einladung von Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und der Kulturreferentin Dir. Karin Eidenberger zum Kulturstammtisch 2017 folgten nicht weniger als 40 „Aktivisten“ der Vöcklabrucker Kulturszene und Vertreter des Kulturausschusses.

Treffpunkt war das “runderneuerte“ Kolpinghaus der Bezirksstadt. Nach einer Führung durch den neuen Kolping-Saal stellten sowohl die Repräsentanten der Stadt als auch jene der Vereine ihre aktuellen Vorhaben für das angelaufene Jahr 2017 vor.

Die Stadt investiert weiter in den Ausbau des Offenen Kulturhauses (OKH) in der Hatschekstraße. Das Technologielabor OTELO wird aus der Alten Landesmusikschule in das OKH übersiedeln.

Zwei Jubiläen wurden besonders hervorgehoben: Zum 20. Mal gehen heuer die Vöcklabrucker Trompetentage über die Bühne. Karin Eidenberger wies auf 40 Jahre Landesmusikschulwerk OÖ hin, was heuer mit vielen Veranstaltungen gefeiert wird.

Ein großes Dankeschön richtete der Bürgermeister an die Vereine für ihre engagierte Kulturarbeit, die sich darin zeigt, dass der Jahreskalender mit Veranstaltungen bis zum Rand gefüllt ist.

14.02.2017

Innovationsdialog – Mobilität von Morgen ........sehr spannend !

Markus Kreisel (re) und GR Robert Berghammer

Ein Innovationsdialog zum Thema „Mobilität von Morgen“ fand am 9. Februar in der Wirtschaftskammer Vöcklabruck statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Wirtschaftsbund Vöcklabruck. Die Moderation übernahm NR Dr. Angelika Winzig.

Markus Kreisel, Geschäftsführer vom Global Player Kreisel Electric GmbH, gab dieser Veranstaltung die notwendige Expertise. Gemeinderat Robert Berghammer hat die interessantesten Statements zur Mobilität von Morgen zusammengefasst.

Die Firma Kreisel Electric GmbH ist mittlerweile weltweit bekannt. Wie kam es dazu? Wir sind drei Brüder mit unterschiedlichen Ausbildungen im technischen und kaufmännischen Bereich und hatten damals ein gemeinsames Projekt. Wir wollten die Reichweite des Elektroautos unseres Vaters übertreffen. Das war der Start. Dann gingen wir einen Weg der uns über einen abgebrannten Porsche zur leichtesten, kompaktesten und sichersten Stromspeichertechnologie führte. Ein ausgeklügeltes Temperaturmanagement und konstruktive Vorteile sichern uns einen Techonlogievorsprung. Der Spartenstich für unser Fabrik in Rainbach, Oberösterreich, wird diesen Vorsprung durch Volumenproduktion ausbauen. Dort werden wir 800.000kWh pro Jahr für mobile und stationäre Stromspeicher produzieren. Durch die Massenproduktion von Stromspeichern werden mobile und stationäre Stromspeicher leistbarer. Mit unseren Kooperationen leisten wir dazu einen Beitrag.

Welche Möglichkeiten sehen Sie im Stromspeicher überhaupt?

Unser Ziel ist es letztlich aber nicht selbst Fahrzeuge zu entwerfen, sondern im Bereich Stromspeicher Innovationträger zu sein. Der Umbau der bisherigen Fahrzeuge zeigt was alles möglich ist. Einiges haben wir noch vor. Ob Traktoren, Flugzeuge, Nutzfahrzeuge, Jetski, PKWs oder Schiffe, letztlich wird vieles machbar sein. Ob Sie es glauben oder nicht: Wir erhalten täglich Anfragen von Besitzern, die ihre Fahrzeuge umrüsten wollen. Wir haben erst kürzlich gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger eine Electric G-Klasse mit realistischen 300km bei ca. 2800kg Eigengewicht präsentiert. Jedenfalls werden unsere Kooperationspartner, namhafte Autohersteller spätestens im Jahr 2020 viele Modell mit Stromspeicher auf den Markt bringen, bei angemessener Reichweite werden die dann auch leistbar sein und jedenfalls auch eine entsprechende Infrastruktur benötigen. Geschätzte 100 Millionen KFZ befinden sich auf Europas Straßen

Wo soll der Strom dafür herkommen, wenn nur mehr E-KFZ unterwegs sind? Der aktuelle Stromverbrauch würde sich um 13 Prozent erhöhen. Heute schalten wir etwa Kraftwerke ab, weil ein Überangebot an elektrischer Energie in Europa vorhanden ist. Zukünftig können wir mit intelligenter Infrastruktur Energie in mobilen oder stationären Stromspeichern zwischenspeichern. Bei entsprechend intelligenter Infrastruktur entsteht ein ganzes Stromspeichernetzwerk. Jedes Jahr geben wir in Österreich 12Mrd. € für fossile Energieträger aus. Dieses Geld kann in den Ausbau intelligenter Infrastruktur in Österreich investiert werden. In diesen Aus- oder eigentlich Umbau werden sich auch viele Arbeitsplätze verlagern.

Dafür benötigt man aber viel Stromspeicher? - Sind auf der Erde überhaupt ausreichend Rohstoffe verfügbar für derartig viele Stromspeicher? Der aktuelle wichtigste Rohstoff ist Lithium. Selbst unter sehr zurückhaltenden Annahmen bezüglich der Vorkommen werden die heute bekannten weltweiten Lithium-Reserven bis 2050 ausreichen. Unsere Stromspeicher haben nach einer Laufleistung von 400.000km eine Restkapazität von 80%. Danach könnten die Stromspeicher immer noch in stationären Speichern eingesetzt werden. Außerdem können sie recycelt werden. Neue Batterietechnologien, welche die Basis für unsere Stromspeicher darstellen sind bis etwa 2030 verfügbar.

Wie sieht es mit der Infrastruktur in Vöcklabruck aus? Mit der Porsche Holding sind wir eine Kooperation eingegangen. Beim Autohaus Esthofer wird eine Kreisel Schnellladestation aufgestellt und die bestehende Infrastruktur in Vöcklabruck ergänzt. Diese Schnellladestation hat lediglich eine 44kW Anschlussleistung wird aber einen Stromspeicher integriert haben. Diese Schnellladestation kann in der Endausbauphase bis zu 92kWh-Stromspeicher beinhalten und damit dreimal 600km Reichweite in nur 20 Minuten hintereinander aufladen.

12.02.2017

Das Leitsystem in Vöcklabruck...10 jahre alt und immer noch up to date...

 

 

 

 

So ziemlich zeitgleich mit der Gartenschau 2007 wurde in Vöcklabruck auf Betreiben von Wirtschaftsstadtrat Maximilian Lötsch der Schilderwald vereinheitlicht. Die Beschilderung hatte mit Pfeil, Schrift und Logo in einheitlicher Form und entsprechender Farbe ausgeführt zu werden.

Die junge Designerin Julia Werth aus Vöcklabruck, heute vor allem im Ausland tätig, hat damals ganze Arbeit geleistet und eine zeitlose Beschilderung geschaffen, die von der Bauabteilung der Stadt mit Genauigkeit exekutiert wird.

11.02.2017

Wir wollten nicht zu spät kommen....Valentinsgrüße am Frischemarkt in VB

 

Bürgermeister Brunsteiner und sein Team haben sich mit vielen, vielen Märzenbechern in der Innenstadt und in der Dürnau für die wohlwollende Unterstützung in der Gemeindearbeit bei den Damen bedankt..

Die Märzenbecher sollen gleichzeitig den Frühling erzwingen.....

07.02.2017

Humanitätsmedaille für Marianne Lindner

Marianne Lindner (vordere Reihe, 2. von rechts)

Am 6.2. überreichten Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer hohe Landesauszeichnungen an verdiente Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Marianne Lindner von der OÖZIV (OÖ Zivil-Invalidenverband) Bezirksgruppe Vöcklabruck wurde dabei für ihr langjähriges soziales Engagement mit der Humanitätsmedaille ausgezeichnet.

35 Jahre Ehrenamt: Bereits 1981 begann Marianne Lindner sich in der OÖZIV Bezirksgruppe Vöcklabruck in der Funktion des Kassiers zu engagieren. Ab 1993 war sie als Schriftführerin tätig; 2003 wurde die gebürtige Seewalchnerin ins Amt der Obfrau gewählt, welches sie bis 2015 ausübte. Damit ist Marianne Lindner bereits mehr als 35 Jahre eine große Bereicherung für den OÖZIV.

Hohe Beratungskompetenz: Besonders geschätzt wird ihre Fachkompetenz in der Beratung von Menschen mit Behinderung. Ihr Einsatz für die Betroffenen ging weit über ein normales Maß hinaus. Es war ihr stets ein Anliegen, Menschen mit Behinderung zu ihrem Recht zu verhelfen; daher steht sie der Bezirksgruppe weiterhin als Beraterin zur Verfügung.

„Der ehrenamtliche Einsatz von Marianne Lindner ist wirklich bemerkenswert. Wir freuen uns sehr, dass sie nun dafür die Humanitätsmedaille des Landes Oberösterreich verliehen bekommen hat,“ gratuliert Dr. Gerhard Mayr, Landesobmann des OÖZIV.

23.01.2017

Innenstadt: Parkeinnahmen und Besuch weiter steigend

Um bemerkenswerte 4% mehr an Parkgebühren haben Besucher der Innenstadt im Vergleich zum Vorjahr in die Automaten geworfen.

Wirtschaftsstadtrat Lötsch freut sich über diese Entwicklung, Parkgebühreinnahmen sind ein sehr guter Indikator für die Frequenz in der Innenstadt.

Das Stadtmarketing ermöglicht den Kunden eine halbe Stunde gratis zu parken, auf den Plätzen Stadtpark und Unterstadtgries sogar eine Stunde.

Die Verweildauer, aber auch die Besucherfrequenz werden durch diese Maßnahmen hoch gehalten. Das große Angebot der Innenstadt und die gastronomischen Möglichkeiten garantieren zusammen mit den Marktaktivitäten und Events des Stadtmarketings und den sehr erfolgreichen Bemühungen des Tourismusverbandes eine gute Besucherlage.

23.01.2017

Zu den aktivsten Betrieben der Stadt zählt die Bibliothek

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „In der Stadtbibliothek findet man zu vielen Themen umfangreiches Wissen, das durch die Wahl des Jahresthemas noch mehr in den Vordergrund gerückt wird. Ich lade alle ein, die Bibliotheksangebote zu nützen“

Zu den aktivsten Betrieben der Stadt Vöcklabruck zählt die Bibliothek: 37 Veranstaltungen wurden im Jahr 2016 abgewickelt, von der Lesenacht bis zur Begegnung mit namhaften Autoren. 243 neue Leser und Leserinnen ließen sich im vergangenen Jahr in der Stadtbibliothek einschreiben, in Summe haben die 3307 Leserinnen und Leser 50.757 Medien entlehnt.

Die Gesamteinnahmen aus den Gebühren betrugen 16.400 €. 24.700 Besucher frequentierten die Stadtbibliothek im Jahr 2016

Unter dem Motto „Rezeptfrei in Ihrer Bibliothek“ wurde 2016 das Thema „Gesundheit“ in den Mittelpunkt gerückt. Mit einem entsprechendem Medienangebot, Veranstaltungen und Medienpräsentationen hat die Stadtbibliothek die Leserinnen und Leser dabei unterstützt, körperlich und geistig fit zu bleiben. 35 neue Bücher wurden zu dem Thema angekauft. Die Ausleihen im Bereich „Gesundheit“ konnten um 16% gesteigert werden.

Ein Ausblick auf das neue Jahr lässt viel erwarten: „Makerspace Bibliothek“ lautet das Jahresmotto – folgend dem Trend zum Do-it-yourself in allen möglichen Bereichen. Bibliotheken als größte außerschulische Bildungseinrichtung und diese Do-it-yourself Bewegung passen perfekt zusammen. Die Stadtbibliothek will Menschen dabei unterstützen ihre eigene Kreativität zu entwickeln und ihnen die Möglichkeit zum Wissens- und Technikerwerb bieten.


Im „Makerspace“ kann Know-how außerhalb des regulären Bildungssystems vermittelt werden und damit zur Erhöhung der Chancengerechtigkeit beigetragen werden.

23.01.2017

Höchste Neugeborenenzahl in Vöcklabruck seit Jahrzehnten !

12.301 Menschen aus 77 Nationen hatten Vöcklabruck mit Stichtag 31. 12. 2016 zu ihrem Lebensmittelpunkt gewählt. Addiert man noch die Nebenwohnsitze dazu, so zählte die Bezirksstadt Ende des abgelaufenen Jahres 13.275 Bewohnerinnen und Bewohner.

Besonders erfreulich ist die Statistik, was die jüngsten Vöcklabruckerinnen und Vöcklabrucker anbelangt: Ihre Zahl kletterte von 98 im Jahr 2015 auf 130 im Vorjahr. Diese Zahl entspricht seit Jahrzehnten einem absoluten Höchstwert und bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 33 Prozent.

Die Geburten halten sich mit den Sterbefällen (131) die Waage.

Auch 2016 hatte das Team des Bürgerservice rund um Heinz Ortner – kundenfreundlich gleich im Eingangsbereich des Rathauses angesiedelt – wieder alle Hände voll zu tun. Allein 3.822 Meldevorgänge waren abzuwickeln, 214 Aktivpässe auszustellen bzw. zu verlängern. Nicht weniger als 202 Dauerparkkarten wurden ausgestellt, 1.338 Sammeltaxischeine verkauft. Auch 74 Hundean- bzw. –abmeldungen wurden vom Bürgerservice erledigt.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Das Bürgerservice wird permanent auf Trab gehalten. Alleine für die dreifache Präsidentenwahl hat die Abteilung insgesamt 3.750 Wahlkarten ausgestellt“

23.01.2017

Verkehrssicherheit: auch das ist Wohlfühlstadt !

Eine umfangreiche Palette an Aufgaben hat die Stadtpolizei alljährlich zu bewältigen. Und das bei einem im Vergleich zu anderen Städten niedrigen Personalstand von sieben Beamten. Wünsche, Bitten, Beschwerden – die Polizei ist erster Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, die sich ärgern oder Sorgen machen.

Alleine ihre Präsenz wirkt beruhigend, deeskalierend und vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Verkehrssicherheit

Da Verkehrssicherheit bereits bei den Kleinsten beginnt, stellen sich RevInsp Irene Hinterlechner und GrInsp Ernst Großberger in den Kindergärten im Gemeindegebiet mit Verkehrserziehungsunterricht ein.

An 4 Schutzwegen führt die Stadtpolizei täglich die Schulwegsicherung durch.

Außerdem hält GrInsp Ernst Großberger über Wunsch Vorträge an den Vöcklabrucker Schulen. 32 Stunden zu den Themen Jugendschutz, „Stalking“ und „Mobbing“ sowie Gewaltprävention waren es im Jahr 2016.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Um Vandalismus in der Innenstadt und alkoholbedingte „Aussetzer“ zu vermeiden, setzen wir verstärkt auf Überwachung und präventive Streifen.“

Sehr zu schätzen weiß die Bevölkerung die Polizeipräsenz, wenn es um rücksichtslose Raser im Stadtgebiet geht. So wurden im Vorjahr 67 Laserkontrollen durchgeführt. Zusätzlich zur Laserpistole und den sechs stationären Radargeräten ist jetzt auch ein Radarfahrzeug einsatzbereit. Ab Februar werden daher mobile Radarmessungen erfolgen, um die Verkehrssicherheit und –belastung weiter zu verbessern.

23.01.2017

Problemkind Bettelei

Nicht den gewünschten Erfolg haben die freiwillige Beschränkung der Bettelei und auch die Suche nach geeigneten Arbeitsplätzen gebracht.

Einerseits wird die vereinbarte Grenze von fünf Bettlern besonders am Mittwoch immer wieder überschritten, andererseits hat sich in der Zwischenzeit herausgestellt, dass die Bettler aus verschieden Gründen kaum bereit sind, eine geregelte Arbeit anzunehmen.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: “Diese Entwicklung ist für mich unbefriedigend. Ein sektorales Bettelverbot steht daher unverändert im Raum.“

19.01.2017

Silbernes Ehrenzeichen für Gerhard Steiner

"Gemischter (politischer) Satz": STR Stefan Maier, (SPÖ), STR Stefan Hindinger (Grüne), der geehrte Gerhard Steiner und Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP)

In Anerkennung seiner Verdienste um das Kulturwesen in der Stadt Vöcklabruck hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen, Herrn Gerhard Steiner das Ehrenzeichen der Stadt Vöcklabruck in Silber zu verleihen.

Von März 1997 bis März 2016 leitete Steiner als Obmann der Waldhörnler die Geschicke des Vereins. Seine „Karriere“ beim Traditionsverein begann allerdings schon wesentlich früher.

1969 trat Steiner der Waldhörnler Kindergruppe bei. In den Jahren 1976 bis 1986 war er als 1. Vortänzer aktiv. Bis 1979 war er 2. Kassier bzw. Kirtabuschenträger und von März 1981 bis März 1997 1. Obmann Stellvertreter.

„Die Waldhörnler tragen den Namen der Stadt Vöcklabruck bis weit über ihre Grenzen hinaus. Gerhard Steiner war während seiner Obmannschaft ein verlässlicher Partner für uns!“ würdigte Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner den Geehrten.

Im Verband der Heimat- und Trachtenvereine Salzkammergut war er mehr als 15 Jahre lang als Kassier verantwortlich. Der Verband ehrte ihn mit den Verbandsabzeichen in Gold, Silber und Bronze. Auch das Verbandsehrenzeichen wurde Gerhard Steiner verliehen.

Bürgermeister Brunsteiner zum neuen Jahr...

Liebe Vöcklabruckerinnen, liebe Vöcklabrucker!

Willkommen im Jahr 2017!

Es hat uns mit weißer Pracht begrüßt, und zwar in reicher Fülle. Des einen Freud ist des anderen Stress – damit meine ich unsere Bauhofmitarbeiter, die jetzt natürlich extrem gefordert sind. Sie können sie unterstützen: Indem Sie in Ihrem Bereich dafür sorgen, dass Räumwege frei von Pkw sind, die unsere Winterdienstmitarbeiter massiv behindern. Und indem Sie Geduld an den Tag legen: Unsere Mitarbeiter tun ihr Bestes, aber sie können nicht überall zugleich sein.

A propos Bestes: Das neue Jahr hat nicht nur mit einer geballten Ladung Schnee, sondern auch mit einer geballten Ladung Kultur begonnen. Und in dieser Tonlage geht es weiter. Ganz besonders freue ich mich auf ein Jubiläum, das Ende Februar ins Haus steht: Zum 20. Mal gehen von 23. bis 26. Februar die Vöcklabrucker Trompetentage über die Bühne. Was als kleine Initiative begonnen hat, ist heute ein feines Festival mit einem klingenden Namen und einem ebensolchen Programm.

„Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergißt über sie alle Laster.“ So schrieb Martin Luther, der heuer ja zu den Jahresregenten zählt. Ich möchte noch hinzufügen: Musik ist sicherlich einer jener maßgeblichen Bausteine, die unsere Stadt Vöcklabruck zu einer Wohlfühlstadt machen!

So wünsche ich Ihnen einen guten Start ins neue Jahr – fühlen Sie sich wohl in Vöcklabruck!

10.01.2017

Standortpartnerschaft für unsere Wirtschaft

Sehr geehrter Herr Mag. Lötsch !

Ich darf Sie informieren, dass ich in der heutigen Präsidiumssitzung der WKOÖ als Vizepräsidentin kooptiert wurde. Im November 2017 werde ich Präsident KommR Dr. Rudolf Trauner in seiner Funktion nachfolgen.

Die Agenden von Frau Vizepräsidentin Mag. Angelika Sery-Froschauer und Herrn Vizepräsident KommR DI Dr. Clemens Malina-Altzinger bleiben unverändert.

Als Unternehmerin will ich die WKOÖ wie ein modernes Unternehmen führen. Das heißt: Alle Dienstleistungen müssen sich daran orientieren, was die Betriebe – also unsere KundInnen – brauchen. Mein Ziel ist es, die Organisation der WKOÖ selbst neu auszurichten und zu reorganisieren. Dadurch wird es möglich sein, die Kammerumlagen deutlich zu senken – und gleichzeitig das Leistungsangebot weiterzuentwickeln.

Standortpartnerschaft OÖ - Wirtschaft sind wir alle.

Eine klare Absage erteile ich jenen, die heute noch dem Klassenkampf ArbeitnehmerInnen gegen ArbeitgeberInnen huldigen. Ich lade deshalb alle Kräfte in Oberösterreich ein, zusammen mit der WKOÖ eine Standortpartnerschaft zu bilden. Nur gemeinsam können wir OÖ wieder an die Spitze führen. Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und eine gute Zusammenarbeit.

Beste Grüße, Doris Hummer

Die Franziskanerinnen bieten an: Gemeinschaftsgärten

Gärtnern im Kloster: einmalige Chance: Termin 3.3.2017 19 Uhr

Die Franziskanerinnen von Vöcklabruck stellen ab März 2017 einen Teil ihres Gartens im Areal des Mutterhauses für „Gärtner und Gärtnerinnen“ (oder solchen, die es werden wollen) zur Verfügung. Bevorzugt werden Familien oder Alleinerziehende mit Kindern, die keine Möglichkeit haben einen Garten zu bewirtschaften. Geboten wird ein ca. 10 m2 großes Ackerstück, die Möglichkeit das eigene Gartenwerkzeug unterzustellen, ein Wasseranschluss, die Begegnungsmöglichkeit mit Schwestern (es gibt auch Gartenfachfrauen!) und anderen Gärtnern und Gärtnerinnen.

Mit jedem Gartennutzer wird eine Vereinbarung für ein Kalenderjahr geschlossen, ein Unkostenbeitrag von 30,-€ pro Jahr wird eingehoben.

Informationsabend und Möglichkeit sich für ein Ackerstück zu bewerben: Fr. 3.3.17 19.00 Uhr , Mutterhaus der Franziskanerinnen, Salzburger Str. 18 Vöcklabruck Kontakt: Sr. Teresa Hametner, 0676/888057118, sr.teresa@franziskanerinnen.at

08.01.2017

2007-2017 Wir erinnern uns an die Gartenschau. Was ist geblieben ?

 

 

 

Vor 10 Jahren wurde im Mai die Gartenschau in VB eröffnet, nachdem ein kleines Team um Bürgermeister Brunsteiner 3 Jahre zuvor den großen "Fisch" gegen starke Konkurrenz an Land gezogen hatte.

Wir werden uns heuer noch oft auf Spurensuche begeben, was ist geblieben, was war nachhaltig ?

Steigen wir mit dem spektakulärsten Ergebnis, nämlich der Renaturierung (und damit Verbreiterung) der Vöckla ein und zeigen, was seither so wie hier im August 2002  nicht mehr passieren konnte und auch nur mehr alle hundert Jahre eintreten könnte. (Die Vorstadt unter Wasser war damals unvorstellbar !)

Heute 10 Jahre nach der Gartenschau trägt das aktuelle Winterbild den Keim des Wohlgefühls und der Sicherheit in sich...

Wird fortgesetzt....

GR. Thomas Pamminger: Im vergangenen Sommer auf Schiene gebracht, jetzt bald realisiert...

ein junger Planer sucht noch die "Königsidee"!

Thomas Pamminger:"Dem Generationenausschuss in der Gemeinde ist es wichtig, Räume und Einrichtungen zu schaffen und auch zu erhalten, die von allen Generationen zur Gesunderhaltung genutzt werden können!"

Bewegung fördert speziell bei Kindern ein gesundes Wachstum und trägt zu einer guten sozialen Entwicklung bei. Gesunde Kinder und natürlich auch gesunde Erwachsene sind daher nicht nur Sache der Gesundheitspolitik, alle Politikfelder in unserer Stadt müssen daran Interesse haben.

Der Generationenausschuss, der von Vizebürgermeister Mag. Christoph Rill geleitet wird, legt viel Wert darauf, die Kinder und Familien bei der Planung von Spielflächen einzubeziehen. Denn schließlich sind es die Kinder, die sich am Spielplatz wohlfühlen sollen. Am Schöndorfer Plateau ist in den letzten Jahren eine große Wohnsiedlung entstanden, und diese wird auch noch weiter wachsen. Viele Familien mit ihren Kindern sind in diese Wohnanlagen gezogen.

 Mit dem Spielplatzplaner Leo Meier wurden  im Ausschuss Ideen gesammelt, um die Grünfläche der Stadtgemeinde zu gestalten. Nun wird der Spielplatzplaner diese Ideen in ein Konzept bringen und das Ergebnis den Beteiligen im Frühjahr präsentieren. Die Mitglieder der VP Fraktion im Generationenausschuss freuen sich sehr, dass auf ihre Initiative hin eine Spielfläche für die Kinder am Schöndorfer Plateau geschaffen wird.

Bürgermeister Brunsteiner ist es wichtig, dass der Schwerpunkt auf „naturbelassen“ und „Geschicklichkeit“ gelegt wird. 

Mit der Fertigstellung der Spielfläche kann im Sommer 2017 gerechnet werden.

Vöcklabruck soll eine Wohlfühlstadt für alle sein !

Preisverleihung für Integration

„Vöcklabruck soll eine Wohlfühlstadt für alle sein“, das ist das erklärte Ziel von Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner. Dazu ist es aber nicht nur nötig, Straßen, Häuser, Kanäle zu bauen. Es sind die vielen kleinen und auch größeren Signale, die soziale Wärme entfachen.

Beispielsweise wurde der Aktivpass für Menschen mit geringem Einkommen eingeführt. Riesigen Anklang findet das Familienfest, das im Freizeitgelände steigt. Kinderreiche Familien werden jedes Jahr zu einem Ausflug eingeladen. Ganz neu ist der Integrationspreis, der 2016 aus der Taufe gehoben wurde und beachtliches Echo fand. Er honoriert Bemühungen um das Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern verschiedener Herkunft. Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Nationalität bauen auch die Städtepartnerschaften mit Slovenj Gradec (Slo), Hauzenberg (D) und Krumau (Cz).

Landeshauptmann Pühringer

22.12.2016

Vöcklabruck bei Kindergärten auch 2017 1A

Die Arbeiterkammer hat das laufende Kindergartenangebot der Gemeinden des Bezirks bewertet. Damit Vollzeitbeschäftigung möglich ist, legt die AK den Vereinbarkeitsindikator für Beruf und Familie fest, für den folgende Kriterien gelten:

mindestens 45 Stunden Öffnungszeit, an vier Tagen mindestens 9,5 Stunden geöffnet, Mittagessen zumindest von Montag bis Donnerstag und maximal fünf Wochen im Jahr geschlossen. Jene Gemeinden, die das erfüllen und darüber hinaus auch eine Betreuung für unter Dreijährige und Volksschulkinder anbieten, werden als 1A-Gemeinden bewertet.

Im Bezirk Vöcklabruck sind das neben Vöcklabruck noch die Gemeinden Berg, Pilsbach, St. Georgen, St. Lorenz und Vöcklamarkt.

Bürgermeister Brunsteiner ist sich bewußt, dass die Latte sehr hoch liegt, aber :" wir tun alles für eine optimale Kinderbetreuung bzw. für ein mögliches Nebeneinander von Kindererziehung und Beruf."

14.12.2016

Frohe Weihnachten und ein Super-Neujahr wünscht das Team Brunsteiner

Bürgermeister, Stadträte, Fraktionsobmann und alle weiteren Gemeinderäte des Teams wünschen alles Gute für 2017 !!

14.12.2016

Ausgeglichenes Budget 2017

Nach den jetzt vorliegenden Zahlen kann auch 2017 das Budget wieder ausgeglichen werden. Der Voranschlag sieht im ordentlichen Haushalt Ausgaben und Einnahmen von rund € 36 Mio. vor. Im außerordentlichen Haushalt sind Einnahmen in der Höhe von € 8,02 Mio. und Ausgaben in der Höhe von € 7,87 Mio. veranschlagt.

Der Sozialhilfeverbandsbeitrag ist von € 4,42 Mio. auf € 4,50 Mio. gestiegen, der Krankenanstaltenbeitrag von € 2,86 Mio. im Jahr 2016 auf € 2,99 Mio. im Jahr 2017. Der Zuschuss für die Kinderbetreuung erhöht sich weiter und beträgt im Jahr 2017 € 1,17 Mio. Die Personalkosten steigen gegenüber dem Vorjahr von € 8,36 Mio. auf € 8,54 Mio.

Investitionen im Jahr 2017: Viel Geld für Bürgerfreundlichkeit „Große Brocken“ sind wiederum das Seniorenheim (727.000 Euro), der Schulcampus (1.020.000,- für Wettbewerb, Planung, Preisgelder und Projektsteuerung; 2.208.100,- für Grundankauf + Nebengebühren) und die Neuorganisation der Volksschule (66.000,- für Einreichplanung und Statik). Der Verkauf der alten Landesmusikschule in der Bahnhofstraße soll 180.000,- bringen. Der dringend nötige Zubau zum Stelzhamerkindergarten schlägt mit 0,9 Mio. zu Buche. 150.000,- werden in die Übersiedlung des OTELO (Offenen Technologielabors) ins OKH investiert. 2017 wird die Stadtpolizei in das ehemalige Meldeamt im Erdgeschoß übersiedeln. Dies bringt einen großen Vorteil für alle, die in ihrer Mobilität eingeschränkt oder beispielsweise mit einem Kinderwagen unterwegs sind, denn dann sind die „Freunde und Helfer“ barrierefrei erreichbar. 80.000 Euro nimmt die Stadt dafür in die Hand.

Für die Special Olympics im Jahr 2018 wird das Stadion barrierefrei gemacht – 60.000 Euro fallen dafür in der zweiten Etappe 2017 an. Für Straßen-, Brücken- und Kanalsanierungen sind 1.297.000,- vorgesehen. Die Sanierung des Unteren Stadtplatzes wird in der ersten Etappe rund 255.000,- kosten, der Lärmschutz in der Schlossstraße 147.500,-. Die Umstellung der öffentlichen Beleuchtung auf LED, die eigentlich schon für 2016 geplant war, kostet 140.000,-. In die Wasserversorgung werden rund 592.000,- investiert.

Stadträtin Elisabeth Kölblinger (Finanzreferentin) und Bürgermeister Herbert Brunsteiner unisono:: „Das Budget 2017 steht ganz im Zeichen der Bürgerfreundlichkeit – im unterschiedlichsten Sinne. Von der Krabbelstube bis zum Seniorenheim, vom Abbau von Barrieren bis zur Sanierung des Unteren Stadtplatzes. Wir agieren und wir reagieren auf die Wünsche der Vöcklabruckerinnen und Vöcklabrucker!“

08.12.2016

Bezirk Vöcklabruck punkto Bruttoeinkommen im Spitzenfeld

 

 

 

Eine Statistik der durchschnittlichen Bruttoeinkommen 2015, veröffentlicht von der Arbeiterkammer auf Basis der Beitragsgundlagenstatistik der GKK O.Ö. zeigt anschaulich die gute Einkommenslage der Bewohner des Bezirks Vöcklabruck.

Und damit auch die gute Position des Handels in der Bezirkshauptstadt !

Spitzenreiter im Verdienst ist der Bezirk Steyr Stadt (mit Abstand !). Auch der Bezirk Kirchdorf ist gut positioniert. Der Bezirk Vöcklabruck liegt an 5. Stelle unter den 15 oberösterreichischen Bezirken.

06.12.2016

GR Robert Berghammer berichtet über DaVinci -Informationsveranstaltung

Primarius Dr. Dunzinger mit Robert Berghammer vor einem DaVinci Roboter

Im Salzkammergutklinikum Vöcklabruck wurde das Operationssystem DaVinci am 25.11.2016 ausgestellt. Begleitet durch informative Fachvorträge der Urologie und Gynäkologie wurde die Informationsveranstaltung für Besucher zum Erfolg.

Gesundheitssprecher Robert Berghammer ÖVP freute diese Chance besonders. So konnte sich jeder selbst ein Bild über diese zukunftsträchtige Investition machen. Das Interesse war entsprechend hoch.

Mit dem DaVinci-Operationssystem wurden im Salzkammergutklinikum bereits viele Eingriffe durchgeführt. Am 25.11.2016 wurde im Eingangsbereich des Salzkammergutklinikum Vöcklabruck zwei solche DaVinci Operationssysteme aufgestellt. Besucher konnten selbst Hand anlegen. Fachvorträge rundeten das Bild ab.

Prim. Dr. Dunzinger, Abteilung für Urologie und Andrologie, dazu: „Uns war besonders wichtig, dass verstanden wurde was wir mit diesem Hightech-Werkzeug tun können und warum wir diese Qualitätssteigerung damit für die Patienten realisieren. Das ist gelungen.“

Gesundheitssprecher Robert Berghammer ÖVP ist eines besonders wichtig:

„Der Krankenhausalltag hat im letzten Jahrzehnt eine enorme Veränderung erfahren. Die Komplexität und Anforderungen steigen. Die Leistungen der in den Gesundheitsbetrieben beschäftigten Mitarbeiter ist demgemäß hoch einzuschätzen. Diese DaVinci-Veranstaltung hat den Besuchern einen kleinen Einblick hinter die Kulissen erlaubt.“

42 Bilder aus den vergangenen "lustra" (Jahrfünften), wie die Römer sagten...viel Spass und viel Erinnerung beim anschauen....die Bilder kann man anklicken und bei etwas Glück (wenn die Auflösung passt) auch mit rechts oben vergrößern...

15.11.2016

Unser Herbert: 25 jahre Bürgermeister ! Gratulation !

Sehr früh engagierte sich der Bürgermeister politisch, war von 1979 bis 1991 Gemeinderat, Stadtrat, Vizebürgermeister und in dieser Funktion auch Sport-, Schul-, Jugend- und Finanzreferent der Stadt Vöcklabruck .

Brunsteiner ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Bürgernähe als Steckenpferd Seine ursprüngliche Berufung kommt Bürgermeister Herbert Brunsteiner in der Politik nur zugute: Sportsgeist und Fairness kann der studierte Sportprofessor auch hier gut gebrauchen. Die Vöcklabrucker wissen das zu schätzen. Er legt großen Wert auf Bürgernähe. Und die lässt sich auch in Zahlen festmachen: 220 Bürgermeisterstammtische hat er bisher abgehalten, bei denen er aus erster Hand über neueste Entwicklungen in der Stadt berichtete, sich aber auch Wünsche, Bitten, Beschwerden anhörte. Alleine diese Stammtische wurden im Lauf der Jahre von rund 7.500 Vöcklabruckerinnen und Vöcklabruckern besucht. Dazu kommen zahllose Sprechtage und ungezählte weitere Bürgerkontakte.

Die Zustimmung zur Arbeit Brunsteiners haben die Bürgermeisterdirektwahlen in den Jahren 1997, 2003, 2009 und 2015 eindrucksvoll bewiesen: Mit 62 bis 70 % vereinte Brunsteiner regelmäßig deutlich mehr Stimmen auf sich als seine 2 bis 4 Mitbewerber zusammen. „Dass meine Arbeit so geschätzt wird, freut mich natürlich sehr und erfüllt mich mit Dankbarkeit!“ so der Langzeitbürgermeister, der sein Amt am 12. November 1991 antrat.

25 Jahre Bau-Geschichte Ein Rundgang durch die Stadt Vöcklabruck Es beginnt mit dem Rathaus in der Klosterstraße, das durch einen Zubau Raum gewonnen und doch seinen Charakter bewahrt hat. Den Besucher empfängt als erstes ein modernes und kundenfreundliches Bürgerservice, das sich um eine große Reihe von Anliegen kümmert. Praktischerweise ebenfalls im Eingangsbereich angesiedelt sind die Sozialabteilung und das Standesamt. Ganz markant im Stadtbild ist das Salzkammergut Klinikum, welches das in die Jahre gekommene Krankenhaus ersetzt hat. Derzeit gebaut wird das neue Seniorenheim, das eines der modernsten Oberösterreichs wird – gelegen an einem der schönsten Flecken der Stadt. Zentrumsnah liegt die neue Landesmusikschule, die aus der Villa des verstorbenen Vöcklabrucker Kammersängers Oskar Czerwenka entstanden ist.

A propos Schule: Eines der ehrgeizigsten Projekte, die die Stadt in den kommenden Jahren beschäftigen werden, ist der Schulcampus, der Pestalozzischule, Polytechnische Schule sowie vier Klassen der Volksschule II in der Schubertstraße vereinen wird. Gleich daneben befindet sich das Offene Kulturhaus, kurz OKH, das dem ehemaligen Spital „Hatschekstiftung“ neues Leben eingehaucht hat. Hier sind vor allem alternative und Jugendkultur beheimatet wie auch das Jugendzentrum und das Offene Technologielabor Otelo. Für die kleinsten Bürger wurden die Spielplätze der Stadt grundlegend modernisiert, die Kindergärten erweitert, Krabbelstuben und Schülerhorte eingerichtet; für die Sportler der Delta Sportpark erworben und ausgebaut. Das Hallenbad wurde zu einer zeitgemäßen Wohlfühloase umgebaut. Vor allem die Pendler wissen den Umbau des Bahnhofs sehr zu schätzen – und den Umstand, dass auf das Betrieben der Gemeinde hin seit einigen Jahren auch Intercityzüge hier halten. Eine Stadt mit einem sozialen Gesicht „Vöcklabruck soll eine Wohlfühlstadt für alle sein“, das ist das erklärte Ziel von Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner. Dazu ist es aber nicht nur nötig, Straßen, Häuser, Kanäle zu bauen. Es sind die vielen kleinen und auch größeren Signale, die soziale Wärme entfachen. Beispielsweise wurde der Aktivpass für Menschen mit geringem Einkommen eingeführt, und für sie gibt es jetzt auch wieder die Weihnachtszuwendung. Riesigen Anklang findet das Familienfest, das im Freizeitgelände steigt. Kinderreiche Familien werden jedes Jahr zu einem Ausflug eingeladen. Ganz neu ist der Integrationspreis, der 2016 aus der Taufe gehoben wurde und beachtliches Echo fand. Er honoriert Bemühungen um das Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern verschiedener Herkunft.

Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Nationalität bauen auch die Städtepartnerschaften mit Slovenj Gradec (Slo), Hauzenberg (D) und Krumau (Cz).

Einige Zahlen noch aus den vergangenen 25 Jahren: 27.945 Neugeborene wurden von unserem Standesamt beurkundet 2.500 Baubewilligungen wurden erteilt 1.875 Wohnungsvergaben erfolgten 1.250.000 Kulturinteressierte besuchten den Stadtsaal 4.200.000 Gäste im Freizeitpark 560.000 „Leseratten“ in der Stadtbibliothek....

11.11.2016

VB: die Stadt mit Vielfalt und Genuß und die Wohlfühlstadt...

Stadtmarketing und Tourismus: eine Bilanz

 Viel tut sich! Wir wollen gar nicht lang herumreden und einfach den ganzen Bauchladen der wichtigsten Tätigkeiten hier einmal unsortiert ausschütten. Man muss ja nicht alles durchlesen !(kann aber eventuell auch die Links nutzen !)

Here we go: „Weihnachtsbeleuchtung, Christkindlmarkt, Kinderadvent, Mein Stadtmagazin, Blumenschmuck, Feuernacht, Streetfoodmarket, Winterzauberfeuernacht, Vorsylvesterparty, Trödelmarkt, Urban Gardening, 1/2 Stunde Gratisparken, Vöcklabruck-Gutscheine, Kino und TV-Werbetrailer, Prospekte/Stadtplan, Modellbaumuseum, Rad-trial-Worldcup, Platzkonzerte am Freitag, Stadtführungen, Stille Orte ohne Worte, E-Bikes, Audioguides, Hearonymus, Schmiedemuseum, Rundgang entlang der alten Stadtmauer, Stadtturm, Vöcklabruckbuch, Infotafeln, Luftbilder, Wanderweg Geispiel, Turngeräte Stadtpark, Renovierung B1 Unterführung, Neugestaltung Aufgang nach Schöndorf (Brucknerbankerl), Schwibbogenrenovierung etc.“

Bürgermeister Brunsteiner, Wirtschaftsstadtrat Lötsch, Stadtmanagerin Sturm und Tourismusobmann Lindner danken auch den Mitarbeitern im Tourismusbüro am Graben 8 für diese Leistung !

31.10.2016

Die Reisefreudigen mögen vortreten (und sich schon immer anmelden..)

01.11.2016

WB-Präsidentin Doris Hummer an WB-Obmann Maximilian Lötsch

Lieber Maximilian!

Heute wurden die Eckpunkte der Novelle der Gewerbeordnung vorgestellt. Zusammengefasst ein gutes Paket, das zahlreiche Erleichterungen für die Wirtschaft im Land bringt. Besonders erfreulich ist, dass viele Forderungen des Wirtschaftsbunds Oberösterreich umgesetzt wurden – vor allem bei der Reform des Betriebsanlagenrechts!

Die wichtigsten Inhalte im Überblick:

Die Modernisierung der Gewerbeordnung macht das Wirtschaften einfacher und günstiger. Die rund 80.000 jährlichen Gewerbeanmeldungen werden kostenlos.

Der Meister bleibt: Die Qualität der Lehr- und Fachkräfteausbildung in Österreich ist auch für die Zukunft sichergestellt.

Liberalisierung der Teilgewerbe: 19 von bisher 21 Teilgewerben sollen zu freien Gewerben und die Teilgewerbeverordnung gestrichen werden.

Die Reform des Betriebsanlagenrechts bringt schnellere und einfachere Verfahren: Mit dem neuen One-Stop-Shop Prinzip kommen Bau-, Naturschutz-, Wasser- und gewerberechtliche Genehmigungen künftig aus einer Hand. Das reduziert die Verfahrensdauer und bringt einfachere Verfahren.


Bezirkshauptmannschaften sollen Betriebsanlagen mit geringem Gefährdungspotential künftig schneller und einfacher genehmigen dürfen
. Das hilft z.B. Gasthäusern, Konditoreien, kleinen Hotelbetrieben etc.

Wahlmöglichkeit bei Genehmigungsverfahren: Unternehmen sollen bei Betriebsanlagegenehmigungen aussuchen können, ob ein Amtssachverständiger kommt oder ein Privatsachverständiger beigezogen wird.

Das Nachbarverzeichnis entfällt als Einreichunterlage. Das spart Unternehmern jährlich rund 60.000 Grundbuchabfragen.

Entfall der Anzeigepflicht beim Austausch von Maschinen.

Bescheide sollen künftig spätestens innerhalb von vier Monaten, statt bisher sechs, erlassen werden müssen.

Zusätzlich wird die Entscheidungsfrist im so genannten vereinfachten Genehmigungsverfahren von drei auf zwei Monate herabgesetzt.

Beste Grüße Doris Hummer

Wirtschaftsbund Oberösterreich Altst­adt 1­7, Postfach 4­67 40­10 Li­nz Tel.: +4­3 7­32 / 7­71­85­5 - ­0 Fax: +4­3 7­32 / 7­71­85­5 - 1­4 office@ooe-wb.at www.ooe-wb.at

30.10.2016

Bürgermeister Brunsteiner: "Mit Riesenschritten geht es beim neuen Seniorenheim der Realisierung entgegen !"

In Riesenschritten geht es der Realisierung des neuen Seniorenheimes entgegen. In wenigen Wochen, Ende 2016, soll der Rohbau inklusive Holzbau fertiggestellt sein. Dem Wunsch der meisten älteren Menschen, ihren Lebensabend möglichst selbständig in einer eigenen Wohnung verbringen, jedoch bei Bedarf Pflege und Hilfe rund um die Uhr in Anspruch nehmen zu können, wird in besonderer Weise Rechnung getragen: Im Zuge desSeniorenheim-Neubaus wird bis Ende 2017 auch eine sogenannte altersgerechte Wohnform realisiert.

Ziele: Die Möglichkeit des Verbleibs in der Wohnung vom Einzug bis zum Lebensende, auch bei Pflegebedürftigkeit Leistbarkeit für alle Menschen, die der Zielgruppe angehören Es gibt in Oberösterreich einige Konzepte, die diesem Ziel recht nahe kommen - allerdings ist in keinem der genannten Einrichtungen eine Übersiedlung in das - meist benachbarte - Alten- und Pflegeheim ausgeschlossen, wenn die Pflege- und Betreuungskapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Die altersgerechte Wohnform Vöcklabruck hingegen garantiert die Möglichkeit des Verbleibs in der Wohnung. Falls erforderlich, kann die Kleinwohnung in zwei Zimmer umgebaut werden, die den üblichen Zimmern des Seniorenheimes entsprechen. Die Pflegeleistungen werden durch die Mitarbeiterinnen des Seniorenheimes erbracht. Eckdaten der Wohnungen: Anzahl: 12, jeweils für 1 oder 2 Personen Größe: 52,31 m2 Ausstattung: Raum 1 und 2 mit Verbindungstür Raum 1: Vorraum, Wohnen, Küche Raum 2: Schlafen (mit Pflegebetten ausgestattet, können auf Wunsch entfernt werden), Bad Rufanlage: Sowohl Raum 1 und Raum 2 sind mit einem Schwesternruf ausgestattet

Zielgruppe: Senioren, die beim Bezug der Wohnung in der Lage sind, ihren Haushalt weitgehend selbständig zu führen, aber einen gewissen Unterstützungsbedarf aufweisen und das sichere Gefühl haben möchten, dass sie bei Bedarf jederzeit auf Hilfe zählen können. Somit werden im künftigen Seniorenheim neben 80 Normplätzen, 5 Kurzzeit- und 8 Tagespflegeplätzen auch die genannten 12 Wohnungen in altersgerechter Wohnform zur Verfügung stehen. Letztere können mit geringem Aufwand in 24 Zimmer umgewandelt werden.

Und: „Wir liegen im Kostenrahmen“, bilanziert Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner. Aktuell sind von den veranschlagten 14,8 Mio. Euro rund 10 Mio. vergeben.

 

 

 

24.10.2016

Termine: Bürgermeisterstammtische im Herbst

B Ü R G E R M E I S T E R S T A M M T I S C H

am Donnerstag, 17. November 2016 um 19:00 Uhr in der Landwirtschaftsschule

am Donnerstag, 24. November 2016 um 19:30 Uhr im Gasthaus Schillerhof

 

 

 

 

Lerncafe: Großer Erfolg für STR. Elisabeth Kölblinger !

Lerncafe Vöcklabruck offiziell eröffnet

Am vergangenen Donnerstag (20.10.) wurde das Lerncafe Vöcklabruck offiziell durch Bürgermeister Herbert Brunsteiner eröffnet. Seit Schulbeginn ist es nunmehr möglich, bis zu 18 Kinder bei ihren Hausaufgaben und beim Lernen zu unterstützen. Zwölf Ehrenamtliche kümmern sich an 3 Nachmittagen um ihre Schützlinge. Die Kooperation mit den LehrerInnen der Volksschulen läuft bestens. So kommen auch Kinder aus sozial benachteiligten Familien in den Genuss einer Lernbetreuung.

„Meine Initiative hat schon vor 2 Jahren begonnen. Mit der Caritas für Kinder und Jugend haben wir einen erfahrenen Partner. Dies ist bereits das 7. Lerncafe der Caritas in Oberösterreich“, erklärt die Sozialreferentin Elisabeth Kölblinger die lange Vorlaufzeit und die nicht immer einfachen Rahmenbedingungen.

Erst im Mai 2016 konnte endlich ein Quartier für das Lerncafe im Turnerstüberl des Turnvereins Vöcklabruck gefunden werden. Die Koordination mit den Schulen erfolgt durch die Mitarbeiterin der Caritas vor Ort, Christine Schön. Sie wählt gemeinsam mit den Lehrkräften der Volksschulen die Kinder aus und ist Ansprechperson für die Ehrenamtlichen und die Eltern. Die Stimmung bei der Eröffnungsfeier spiegelte den gelungenen Start wider: lauter zufriedene und fröhliche Gesichter bei Kindern, Eltern und Ehrenamtlichen.

20.10.2016

Steigerung bei Parkeinnahmen zeigt erhöhte Verweildauer in der Innenstadt

 Um bemerkenswerte 5,5 % mehr gegenüber dem Vorjahr haben Besucher der Innenstadt bis dato an Parkgebühren in die Automaten geworfen.

Wirtschaftsstadtrat Lötsch freut sich zusammen mit Stadtmanagerin Helga Sturm über diese Entwicklung, sind doch die Parkgebühren ein sehr guter Indikator für die Beliebtheit der Innenstadt.

Das Stadtmarketing ermöglicht den Kunden eine halbe Stunde gratis parken im Innenstadtbereich und auf den Plätzen Stadtpark und Unterstadtgries sogar eine Stunde. Die Verweildauer, aber auch die Besucherfrequenz konnte durch diese Maßnahmen hoch gehalten werden. Das gute Angebot an Fachgeschäften in der Innenstadt, die gastronomischen Möglichkeiten zusammen mit den Marktaktivitäten und den Events des Stadtmarketings sowie die Bemühungen des Tourismusverbandes garantieren eine gute Besucherlage.

Lötsch: „Natürlich kämpfen wir auch mit „up and downs“. Aber die Marschrichtung zeigt nach oben. Neue Geschäfte wurden eröffnet, drei größere freistehende Lokale stoßen auf Interesse. Die sollten wohl bis Jahresende vermietet sein. Ganz allgemein ist in Österreich der Teppich für das Come-back der Innenstädte ausgerollt.“

Das Stadtmarketing ist sich jedoch einig, dass gerade beim Marketing die Anstrengungen nie aufhören dürfen.

Die nächsten Highlights 25.11. Eröffnung Christkindlmarkt mit umfangreichen Angeboten und großer Open Air Bühne 15.12. Winterzauber Feuernacht „das weihnachtliche Shoppingvergnügen“ die Geschäfte in der Innenstadt laden bis 21.00 Uhr zum Shoppen ein und am 30.12. Vorsilvesterparty - gemeinsam mit unseren Besuchern lassen wir das Jahr 2016 ausklingen!

20.10.2016

Gratulation: Sportpreis an Kurt Dambauer !

Sportstadtrat Theil, Sponsor Michael Asen, Monika Dambauer, Ing. Kurt Dambauer, Bgm. Mag. Brunsteiner

Der 2011 geschaffene Sportpreis der Stadt Vöcklabruck ging heuer in seine fünfte Saison. Mit Ing. Kurt Dambauer wurde diesmal eine Vöcklabrucker Basketball-Legende ausgezeichnet. Vor den Vorhang geholt wurde ein Obmann, der seine Funktion mittlerweile schon seit 47 Jahren ausübt. Aber er ist nicht nur Obmann des Union BBC Basketballvereins Vöcklabruck, sondern sogar einer seiner Gründer. Unter seiner Obmannschaft haben nahezu 100 Mannschaften am Meisterschaftsbetrieb des oberösterreichischen Basketballverbandes teilgenommen.

Mehr als 500 Spieler aus Vöcklabruck oder aus der nahen Umgebung haben unter ihm im Verein gespielt oder eine Ausbildung erhalten. Sportlicherseits konnte er als Obmann vor allem in den Jahren 1993 bis 2003 die größten Erfolge feiern. In dieser Zeit war Vöcklabruck durchgehend in der höchsten oö Landesliga vertreten und konnte sogar einmal den Vizelandesmeister erringen. Gerade in den vergangenen Jahren steigen die Mitgliederzahlen vor allem im Jugendbereich rasant an.

„Man kann sicherlich sagen, dass es ohne Kurt Dambauer Basketball in Vöcklabruck nicht gäbe“, würdigten Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und Sportstadtrat Herbert Theil den Geehrten. Noch heute stellt sich dieser, so es seine Zeit erlaubt, für den Schreibertisch zur Verfügung oder fährt den Basketballnachwuchs zu diversen Spielen. „Er hat in einem oft schwierigen Umfeld die organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen geschaffen, dass Basketball über diesen ganzen, unglaublich langen Zeitraum ein Angebot für die Vöcklabrucker Jugend geblieben ist“, so Brunsteiner weiter. Eine der letzten Bestätigungen seiner hervorragenden Arbeit war der Landesmeistertitel 2014 der U-14 Mannschaft.

20.10.2016

Großer Andrang bei Frömel-Vernisage

Das Geburtstagskind wurde in die Mitte genommen....

Mehr als 100 Besucher drängten sich am 17. Oktober in der Stadtgalerie Lebzelterhaus in Vöcklabruck: Gerhard Frömel zeigt dort „Standpunkte“. Es war ein ganz besonderer Abend, denn der Wolfsegger Künstler feierte seinen 75. Geburtstag im Kreise vieler Persönlichkeiten aus der Kunstwelt.

Zu den Gratulanten zählten Dr. Gerda Ridler (Landesmuseum OÖ), MMMag. Hubert Nitsch (Kunstreferat der Diözese Linz) sowie die Künstler Inge Dick, Hellmut Bruch, Anton Kehrer und Franz Josef Altenburg.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner lud die Besucher ein, in die Formenwelten und Kunstillusionen von Gerhard Frömel einzutauchen. Die Ausstellung läuft bis 29. Oktober Di-Sa 10-12 und Di-Sa 16-18 Uhr.

18.10.2016

Vöcklabrucker Integrationspreis übergeben !

Erstmals wurde der Vöcklabrucker Integrationspreis übergeben. Die KandidatInnen haben in berührenden Präsentationen um Stimmen geworben, um beim Publikumsvoting die Nase vorne zu haben. Der Saal der Landesmusikschule war bis auf den letzten Platz gefüllt.

„Ich freue mich sehr, dass meine Idee bei so vielen Menschen Begeisterung ausgelöst hat“, sagt der Initiator der Integrationspreises, Gemeinderat Martin Brandstötter. „Integration ist wie das Miteinander in einem gemeinsamen Haus. Diese Veranstaltung hat gezeigt, dass zahlreiche Menschen für das Wohlfühlen in Vöcklabruck aktiv sind.“

Bürgermeister Herbert Brunsteiner betont: „Wir haben drei Initiativen ausgezeichnet, aber gewonnen haben alle. Die gesamte Bevölkerung in Vöcklabruck profitiert vom Miteinander.“

Die Ausgezeichneten

• Die Volksschule 2 hat mit selbst gestalteten mehrsprachigen Kinderbüchern in der Kategorie „Vereine, Schulen, Kindergärten“ überzeugt.

• Die Flüchtlings- und Migrantenhilfe unterstützt asylberechtigte Frauen, die lange in der Kinderbetreuung tätig waren, wieder in den Arbeitsmarkt zu kommen – dafür gab es die Auszeichnung in der Kategorie „Wirtschaft und Arbeit“.

• In der offenen Kategorie ging der Integrationspreis an den regelmäßigen „Frauentreff und das Frauensprechcafé“ von Mensch und Arbeit.

Der Vöcklabrucker Integrationspreis wurde von Martin Brandstötter ins Leben gerufen. Seinem Vorschlag haben alle Gemeinderatsfraktionen zugestimmt. „Wir leben dieses Miteinander auch in der politischen Integrationsarbeit. Ich bedanke mich daher bei allen, die uns beim Verwirklichen dieser Idee unterstützt haben“, so Brandstötter.

Die VP Vöcklabruck dankt allen für das großartige Engagement in der Integrationsarbeit. Den Ausgezeichneten gratulieren wir sehr herzlich!

17.10.2016

Es ist vollbracht: der Radweg nach Ungenach ist fertig

17.10.2016

Onlinehandel 2016 liegt bei 12,3% des Gesamt-Handelumsatzes (Regio-data)

Es gibt wohl in keinem anderen Bereich der Handelsstatistik, so viel unterschiedliche Zahlen und Interpretationen wie bei den Onlineumsätzen. Unterschiedliche oder fehlende Definitionen, gewagte Hochrechnungen aus Kundenbefragungen mit kleinen Samples etc. setzen oft sehr widersprüchliche Zahlen in die Welt, deren Interpretationen dann oft mit den Intentionen des Verfassers korrelieren.

RegioData Research sammelt nun seit etwa 10 Jahren Daten zu den Onlineanteilen und beobachtet objektiv deren Entwicklung nach Branchen. Basis dafür sind nicht etwa ausgewählte Onlineshops oder Onlineanteile stationärer Einzelhändler, sondern der Ausgangspunkt sind die gesamten Ausgaben der wohnhaften Bevölkerung für eine Branche oder Warengruppe, das heißt, es werden beispielsweise auch Einkäufe bei ausländischen Onlineshops mit einbezogen.

Ausgehend von dieser Basis beträgt der Anteil der Onlineumsätze derzeit (2016) etwa 12,3 % an den gesamten, von der österreichischen Wohnbevölkerung getätigten Einzelhandelsumsätzen. Vor 10 Jahren lag dieser Anteil noch bei 2,8 %.

Im europäischen Vergleich liegt Österreich damit im Spitzenfeld. Großbritannien: 14,4 %, Deutschland: 11,9 %, Schweiz: 11,7 %. Nach Handelsbranchen betrachtet, ist der Onlineanteil derzeit bei Büchern mit 33 % und bei Elektro-/Elektronikwaren mit 32 % am höchsten. Die stärksten Zuwachsraten haben in den letzten Jahren jedoch Bekleidung (27 % Onlineanteil), Schuhe (23 %) und Spielwaren (25 %) zu verzeichnen. Den geringsten Onlineanteil hat derzeit – und wohl auch noch in den nächsten Jahren – der Lebensmittelhandel mit weniger als 2 %.

16.10.2016

Resolution des Gemeinderats der Stadt Vöcklabruck zur gesetzlichen Verankerung von Bildungsmaßnahmen für Menschen mit Migrationshintergrund

Martin Brandstötter: Integrations-Gemeinderat

An die Bundesministerin für Bildung Frau Dr.in Sonja Hammerschmid Bundesministerium für Bildung Minoritenplatz 5 1010 Wien

An den Landesschulrat für Oberösterreich Herrn HR Fritz Enzenhofer Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Vöcklabruck, am 10. Oktober 2016

Resolution des Gemeinderats der Stadt Vöcklabruck zur gesetzlichen Verankerung von Bildungsmaßnahmen für Menschen mit Migrationshintergrund


Für zahlreiche Jugendliche mit Migrationshintergrund war das freiwillige zehnte Schuljahr bisher eine wichtige Maßnahme, um ihre Deutschkenntnisse so zu erweitern, dass sie erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Somit war dieses Schuljahr ein wesentlicher Baustein für eine selbstständige Existenz und für ein Miteinander in Österreich. Alleine in der Stadt Vöcklabruck sind mehr als 20 Personen davon betroffen, dass völlig überraschend kein freiwilliges zehntes Schuljahr mehr gewährt wird. Es ist unverständlich, warum das Bildungsministerium und der Landesschulrat eine bewährte und integrationsfördernde Praxis nun mit abweisender Härte beendet. Der Gemeinderat der Stadt Vöcklabruck begrüßt zwar, dass zwischenzeitlich punktuelle Überbrückungsmaßnahmen geschaffen wurden. Jedoch können diese nur als Übergangslösung betrachtet werden.

Wir fordern die Bildungsministerin daher auf, 1. möglichst rasch alle Maßnahmen zu treffen, um eine Bildungspflicht für Jugendliche bis 18 Jahre gesetzlich zu verankern 2. bis zum Inkrafttreten dieser gesetzlichen Regelungen Möglichkeiten zu schaffen, damit die aktuell betroffenen Jugendlichen eine Schule besuchen können. Wir fordern den Landesschulrat für Oberösterreich daher auf, • mit dem Bildungsministerium Übergangsregelungen zu vereinbaren, damit die aktuell betroffenen Jugendlichen rasch wieder eine Schule besuchen können.

ergeht nachrichtlich an: Bundeskanzler Mag. Christian Kern Bundeskanzleramt Ballhausplatz 2 1010 Wien Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Stubenring 1 1010 Wien BM für Europa, Integration und Äußeres Sebastian Kurz Bundesministerium für Europa, Integration, Äußeres Minoritenplatz 8 1010 Wien BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Alois Stöger Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Stubenring 1 1010 Wien LR für Integration Rudolf Anschober Promenade 37 4021 Linz

05.10.2016

Eine Idee der Gartenschau 2007 geht um die Welt !

Agnes Uwaleke schickt diesen Bericht ! Die Fa. BoredPanda hat eine Fotopräsentation der 30 spektakulärsten, kreativsten und schönsten Sitzbänke der Welt gemacht.

Auf den stolzen ersten Platz haben sie die einzigartige Sitzbank im Stadtpark Vöcklabruck (Austria) eingereiht.

Agnes Uwaleke: "Wow... und ich wohne nur 2 Minuten weit weg von diesem Kuriosum. Bin stolz auf unsere Stadt Vöcklabruck!!!"

Radweg Vöcklabruck-Ungenach wird eröffnet !

04.10.2016

GR Martin Brandstötter: Willkommen in der Wohlfühlstadt Vöcklabruck

Wer ist in meiner neuen Heimatstadt wofür zuständig? Wo sind meine Kinder gut aufgehoben? Was wird an Freizeitmöglichkeiten angeboten? Fragen, die sich neu Zugezogene häufig stellen. Die Stadt Vöcklabruck gab am 29. September eine Reihe von Antworten darauf.

Informativ und trotzdem gemütlich – das war der Abend „Willkommen in Vöcklabruck“ im stilvollen Ambiente der Oskar Czerwenka-Landesmusikschule.

Eingeladen waren alle, die seit Juni ihren Hauptwohnsitz in der Bezirksstadt angemeldet hatten.

In verschiedenen „Themenecken“ konnten sie sich beispielsweise über das kulturelle und sportliche Angebot in Vöcklabruck informieren, aber auch über soziale Einrichtungen, Blaulichtorganisationen, Schulen und Kindergärten. Vertreter der entsprechenden Institutionen gaben bereitwillig Auskunft.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Hannah Ecker-Stadlmayr am Klavier und Stefanie Oberndorfer auf der Querflöte.

„Wir freuen uns, Sie als neue Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt zu begrüßen, und wir sind sicher, dass Sie sich in Vöcklabruck wohl fühlen werden!“ so Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und Gemeinderat Martin Brandstötter unisono.

27.09.2016

Railjets ab 11.12.2016 in Vöcklabruck

Ein attraktives Angebot !

Der neue Railjet am Montag, den 26.9. erstmals in VB. Fahrplanmäßig ab 11.12. 2016 im Stundentakt, ein besonderes Zuckerl für unsere Pendler !

Es stellten sich dem Fotografen u.a.: Wirtschaftsstadtrat Maximilian Lötsch, Vizebürgermeister Christoph Rill, ÖBB-Personenverkehrschefin Valerie Hackl, Landesrat Steinkellner, VB-Stadtmanagerin Helga Sturm...

Kostenloses Wlan, Bordrestaurant, Kinderkino, Anschluß an den Flughafen Wien/Schwechat...

23.09.2016

Fahrt ins Grüne für Vöcklabrucker mit grünem Daumen....

„Sie alle tragen maßgeblich dazu bei, dass unsere Stadt so schön ist!“ bedankte sich Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner bei jenen Damen und Herren, deren Blumenschmuck eine fachkundige Jury besonders beeindruckt hatte.

Zum Dank lud das Stadtoberhaupt zu einer Fahrt ins Grüne ein. Ziel war das Freilichtmuseum Großgmain im Salzburger Land. So gestaltete sich die Fahrt ins Grüne zu einer Reise in die Vergangenheit. Zahlreiche Holzbauten aus den vergangen Jahrhunderten ließen tief in das karge und arbeitsreiche Leben unserer Vorfahren eintauchen. Neben den interessanten Erläuterungen der Gruppenführer begeisterte auch der Bummelzug, der die Teilnehmer durch das groß angelegte Areal führte.

Bei einer Jause im Mondseeland war noch ausreichend Gelegenheit, sich über Blumen auszutauschen und den informativen Nachmittag entspannt ausklingen zu lassen.

„Die Blumenschmuckaktion zeigt alljährlich, dass es auf jede und jeden Einzelnen ankommt – in diesem Fall, wenn es um das Stadtbild geht, aber auch generell“, betonte Bürgermeister Brunsteiner. „Ich weiß, wieviel Mühe und wie viele Arbeitsstunden hinter solcherart gepflegten Häusern stecken, daher sage ich Ihnen dafür ein herzliches Danke!“

22.09.2016

Eine Fahrt ins Blaue mit dem Seniorenbund....

Bürgermeister Gespräche im Schlossereimuseum Müller (v.l.: Bgm. Andrej Cas (Slovenj Gradec), Bgm. Gudrun Donaubauer (Hauzenberg), Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner, Bgm. Mag. Dalibor Carda (Krumau))

Ein besonderes Wochenende brachte das Städtepartnertreffen 2016 in Vöcklabruck.

Delegationen aus Krumau, Hauzenberg und Slovenj Gradec waren gekommen, um in der Bezirkshauptstadt interessante und spannende Tage zu erleben.

Sport, Kultur und Jugend standen im Mittelpunkt der gemeinsamen Aktionen. Schülergruppen aus den Partnerstädten lernten das Offene Technologielabor OTELO kennen, konnten in Workshops den 3D-Druck ausprobieren und damit Herzen, Fische und Fahnen gestalten. Die Kultur war mit Kleingruppen der städtischen Musikkapellen vertreten, die ihr Können zum Besten gaben. Sportlich wurde ein Volleyballturnier durchgeführt und die Standesbeamten konnten im Rathaus für ihre Themenbereiche gegenseitig Informationen einholen. Die Polizeigruppen trugen einen Wettbewerb im Bogenschießen am Waldparcours aus.

Die Bürgermeister fixierten bei einem Treffen im Schlossereimuseum Müller Kooperationen im Bereich Tourismus.

Mit einem von der Stadtmusik gestalteten Eröffnungsabend in der Landesmusikschule, dem Besuch des Festivals „Jazz im Park“ und des Weinfestes sowie einem feierlichen Abschlussabend im Offenen Kulturhaus hatte das Treffen auch gemütliche Rahmenveranstaltungen.

Zusammenfassend konnte sich die Stadt Vöcklabruck an diesem sonnigen Wochenende für alle Gäste von seiner schönsten Seite präsentieren. Für 2017 hat die Stadt Slovenj Gradec eine Einladung ausgesprochen.

Bekanntlich wurde die Wanderung "Vom Hallenbad-Parkplatz bis zum Geispiel", dem höchsten Punkt von Vöcklabruck, neu beschildert. GR Robert Berghammer hat jetzt noch ein Schäuferl nachgelegt und den Weg auf der APP "outdooractive" unter dem Stichwort "Wohlfühlstadt" positioniert.

Durch die GPS-Daten des Smartphones kann man auch jederzeit überprüfen, ob man sich noch am rechten Weg befindet.....Diese Möglichkeiten schreien geradezu nach weiteren Wegideen rund um Vöcklabruck. Sie werden in Kürze folgen...

Die Überschrift anklicken, die Wanderung öffnet sich....!!

 

 

Wertedialog für Flüchtlinge im Rathaus VB

Wie schaut unser Bildungssystem aus? Welche Rolle haben Frauen in der Gesellschaft inne? Was versteht man unter Demokratie? Diese und viele andere Fragen standen im Zentrum eines so genannten Wertedialogs für Asylwerberinnen und Asylwerber im Rathaus Vöcklabruck.

Mit großem Interesse informierten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Gleichberechtigung, Schulpflicht, Rechte der Kinder, Ausbildung und Arbeitsrecht und viele weitere „Säulen“ unserer österreichischen Demokratie. Die Dolmetscher Frau Zeina Maikeh und Herr Mag. Seyfollah Seyyed-Hashemi sorgten dafür, dass sämtliche Informationen an die Frau bzw. den Mann kamen.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner, der die Gäste persönlich im Rathaus begrüßte: „Diese Aktion des Landesfrauenreferates haben wir sofort aufgegriffen, weil es mir ein großes Anliegen ist, die sich in Vöcklabruck aufhaltenden Menschen über unser Werteverständnis zu informieren. Denn nur wer um unsere Grundwerte Bescheid weiß, kann sich erfolgreich in unsere Gesellschaft integrieren!“

15.09.2016

Hearonymus-App lädt ein zum Stadtspaziergang

 

 

Da ist er, der Zugang zum Hearonymus-Audioguide.

Man findet darin eine Menge Hörbilder für österreichische Städte, Regionen, Museen usw. Hier gehts  um das Stichwort Vöcklabruck, auch Salzkammergut ist möglich.

Wirtschaftsstadtrat Lötsch freut sich, hier zusammen mit Sprecherin Birgit Brunsteiner in 13 Stationen einen interessanten "Gusto-macher" auf Vöcklabruck hergestellt zu haben, der in ganz Österreich auf vielen Smartphones zu finden ist...

Der Download ist gratis, am elegantesten geht es über den qr-code, aber auch mit dem Playstore geht es natürlich. Für den Vöcklabruck-download ist eventuell ein WLAN hilfreich (es geht schneller)

31.08.2016

Zu Fuß in die Schule - Verkehrsberuhigung für das Bundesschulzentrum

Beim Bundesschulzentrum Vöcklabruck sind täglich rund 4.000 Schüler und viele Lehrer auf dem Weg zur bzw. von der Schule unterwegs. Dabei kommt es besonders zu den Schulbeginn- und Schulschlusszeiten zu teils massiven Verkehrsproblemen. Ausgelöst werden diese dadurch, dass insbesondere in die höheren Schulen viele Schüler und Lehrer einpendeln bzw. durch Eltern, die die Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Das umfassende Verkehrsberuhigungskonzept für das Bundesschulzentrum und die unmittelbar angrenzenden Wohngebiete wird nun nach langer und intensiver Vorbereitungszeit, rechtzeitig vor Schulbeginn, umgesetzt.

Das Konzept, das die Stadtgemeinde Vöcklabruck in Abstimmung mit der Bezirkshauptmannschaft realisiert, sieht folgende Maßnahmen für den Gesamtverkehr vor, die die Qualität und auch die Sicherheit des Schulverkehrs spürbar erhöhen:

Der Fußgängerverkehr soll bei den wichtigsten Zu- und Abgangsrouten des Bundesschulzentrums eindeutig bevorzugt werden.

Bei den Zufahrtsstraßen zum Bundesschulzentrum (Bahnhofsiedlung, Schlossstraße, Rainer-Maria Rilke-Weg, Mittelschulweg und Dr.-Anton-Petrina-Weg) wird die Durchfahrtsmöglichkeit durch die Verordnung eines „Fahrverbotes für alle Kraftfahrzeuge ausgenommen Anrainerverkehr“ reduziert.

Die Zufahrt der Eltern wird auf bestimmte ausgewiesene „Kiss & Ride Parkplätze“ entlang der Bahnhofstraße, in der Schlossstraße sowie beim Vöcklabrucker Bauhof beschränkt. Damit sind vier attraktive Elternhaltestellen vorhanden und die Entfernung zu den Schulen beträgt auf sicheren Fußwegen nur wenige Gehminuten. ·

Die umliegenden Straßen werden mit einer Begegnungszone geregelt. Das bedeutet, dass das Tempo auf 20 km/h reduziert wird und dass alle Verkehrsteilnehmer aufeinander Rücksicht zu nehmen haben. In diesem Bereich gilt die Rechtsregel, das Parken ist nur auf gekennzeichneten Stellplätzen erlaubt und Fußgänger dürfen die gesamte Fahrbahn benützen – selbstverständlich, ohne den Fahrzeugverkehr mutwillig zu behindern.

Eine wesentliche Änderung betrifft die Schlossstraße bis zum Mittelschulweg. Der gesamte Bereich von der Telefunkenstraße kommend wird als Einbahn Richtung Mittelschulweg bzw. Wagrainer Straße geführt. Von der Wagrainer Straße ausgehend ist also keine Zufahrt mehr zu den Bundesschulen möglich.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Maßnahmen den Zielen wie etwa Verkehrsberuhigung und Sicherheit der Schüler dienen werden, da der Kfz-Verkehr, vor allem der Hol- und Bringverkehr, auf das notwendige Ausmaß reduziert wird. Wenn Kinder immer mit dem Auto zur Schule gebracht werden, geht ihnen wichtige Kompetenz im Straßenverkehr verloren.“

29.08.2016

Ballspielen, laufen, austoben.....

Kinder freuen sich über jede Spielfläche. Ballspielen, laufen und austoben sind ein natürlicher Bewegungsdrang von Kindern. Die ÖVP Vöcklabruck Team Brunsteiner hat hier einen Beitrag geleistet. Der Vorschlag einer neuen Spielfläche in der Wohlfühlstadt wird am Schöndorfer Palteau nun realisiert. Damit wird das vorhandene Angebot an Spielmöglichkeiten in der Stadt Vöcklabruck weiter ausgebaut. Spielflächen bieten Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeiten, Kinder treffen auf Gleichaltrige und kommen miteinander in Kontakt.

GR Pamminger dazu: „Es muss nicht immer ein Walderlebnisweg oder ein hochgerüsteter Spielplatz mit vielen Spielgeräten sein. Oftmals ergänzt eine Spielfläche, die von den Kindern einfach zum Ballspielen, Laufen und Austoben genutzt werden kann, das vorhandene Angebot.“ Durch das Engagement der ÖVP Vöcklabruck Team Brunsteiner wird die Realisierung einer solchen Spielfläche am Schöndorfer Plateau jetzt in Angriff genommen.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner über den Nutzen derartiger Spielflächen: „Auf dieser Spielfläche können Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang stillen. Wir wünschen den Kindern viel Spaß und hoffen, dass diese Spielfläche gut genutzt wird.“ Vizebürgermeister Mag. Christoph Rill hält abschließend fest:„ Wir von der ÖVP Vöcklabruck Team Brunsteiner werden den Bedarf von weiteren derartigen Spielflächen in unserer Wohlfühlstadt im Auge behalten und uns darum annehmen.“

22.08.2016

Pressegespräch zum Thema Finanzen und wirtschaftliche Entwicklung

Am 22.8. fand ein Pressegespräch über die Finanzen und die wirtschaftlichen Chancen für Vöcklabruck statt. Teilgenommen haben Bürgermeister Brunsteiner, Finanzstadträtin Kölblinger und Gemeinderat Berghammer.

 

Bürgermeister Brunsteiner und Stadträtin Elisabeth Kölblinger:

Bei der im Juni 2016 abgehaltenen Budgetklausur wurde eine gemeinsame Basis für weiterführende Maßnahmen zu möglichen Einsparungen geschaffen. Im Zentrum wird dabei der Aufgabenkatalog der von der Stadtgemeinde zu erbringenden Leistungen stehen. Rund um die Kernaufgaben haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche Bereiche angesammelt, für die es keine gesetzlichen Verpflichtungen gibt. Sofern der finanzielle Rahmen noch enger wird, müssen Überlegungen zur Reduktion dieser Aufgaben angestellt werden. Dies könnte bspw auch im Wege von Bürgerbefragungen stattfinden, etwa ob einzelne Einrichtungen oder Angebote weiterhin gefragt sind.

„In der Diskussion wird es keine Tabus geben. Zu allererst sind die kommunalen Ziele zu definieren. Diese Entwicklungsziele für die Stadt müssen in Wohlfühlziele für die Bürger übersetzt werden, damit den Kriterien der Zweckmäßigkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit bestmöglich entsprochen werden kann.“ So umschreibt Finanzreferentin Elisabeth Kölblinger die weitere Vorgehensweise.

 

Gemeinderat Robert Berghammer:

Die Stadt Vöcklabruck - ein Standort, an dem sich auch Unternehmen wohlfühlen. Vor allem die bemerkenswerte Tatsache, dass diese Unternehmen in Vöcklabruck rund 17.000 Arbeitsplätze bieten. Beachtlich der Vergleich zur Bewohneranzahl in der Wohlfühlstadt: Rund 12.000 Menschen. Dass dieser Trend weiterläuft, bestätigen auch die jährlich durchschnittlich 36 neu gegründeten Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen. Wir vom Team Brunsteiner setzen weiter auf die Stärkung von Wissen und den Ausbau der Wohlfühlattraktivität. Ergänzt durch eine Innovationskultur soll die Stadtentwicklung die eingeschlagene Richtung weiter fortsetzen und wirtschaftlich als Standort auf diesem hohen Niveau bleiben.

 

Allgemeine Eckdaten, die zu pflegen und auch auszubauen sind:

WISSEN

Vöcklabruck ist eine Schul- und Bildungsstadt. Schulstadt daher, weil 15 Schulen, von denen 7 mit Matura abschließen, Wissen bei den Jüngsten schaffen. Ergänzend bieten Bildungseinrichtungen wie etwa die Wirtschaftskammer ein umfangreiches Angebot zur Weiterbildung an und sogar die Möglichkeit des akademischen Abschlusses durch ein Fernstudium ist in Vöcklabruck möglich.

WOHLFÜHLATTRAKTIVIÄT

Ein wichtiger Faktor für Unternehmen sind leistungsfähige Mitarbeiter. In der Stadt Vöcklabruck leben die Menschen gerne. Der Ausbau des Naherholungsangebotes (Kultur, Sport, usw..) und der Wohlfühlqualität führt nicht nur zu zufriedenen Bewohnern, sondern auch zu ausgeglichenen und leistungsfähigen Mitarbeitern.

INNOVATIONSKULTUR

Etwa kommunenfinanzierte Vereine wie z.B. das OTELO (offenes Technologielabor) sorgen immer wieder generationenübergreifend für Begeisterung, Kreativität und entfachen Forschergeist. So wird Innovation als regionaler Motor für die Zukunft gestaltet. „Diese Investition des Teams Brunsteiner in die Stadtentwicklung wird auch in Zukunft die Wohlfühlstadt für Unternehmen interessant gestalten und damit soziale Sicherheit und Wohlstand in Vöcklabruck weiter ausbauen.“ beschreibt Gemeinderat Robert Berghammer den weiteren Weg.

11.08.2016

Kanalarbeiten in der Schloßstrasse mit Hochdruck

 

 

Im Rahmen des Bauloses 23, das Wasser und Kanalarbeiten in der Schloßstrasse, Eiselsbergstrasse, Prinz Eugenstrasse und Auerstrasse und dem unteren Stadtplatz umfasst, wird gerade in der Schloßstrasse ganz tief hineingearbeitet. Runde 6 m  kann der Betrachter hinunterschauen. Die Bauarbeiten sind aber auch vor Kabel und Rohr-Überraschungen so tief in der Erde nicht gefeit, daher stockts auch manchmal. Grosso Modo läuft aber alles nach Plan, die schwierige Parkplatzsituation für die Anrainer ist bald wieder behoben. Darüber freut sich mit der Bauabteilung auch Tiefbaustadtrat Lötsch...

11.08.2016

Radweg nach Ungenach. Geschätzte 92% fertig !

 

 

 

Tiefbaustadtrat Mag. Lötsch berichtet: Die Fertigstellung des Radwegs von Vöcklabruck nach Ungenach ist absehbar ! Bis zum Poschenhof ist der Weg ohnehin vorhanden, vom Poschenhof weg ist das schwierige Stück bis Meiringer gerade in Hochdruckarbeit, danach fehlt bis zur Abzweigung Hafling noch der Asphalt.(siehe Fotos) Ab der Haflinger Abzweigung ist der Radweg schon benützbar, er verläuft bis zu einer kleinen Holzbrücke neben der Strasse, danach vertschüsst sich der Weg auf einem kleinen Schotterstück in den Wald. Alles weitere ist wieder asphaltiert und somit ist man als Radfahrer abseits von dieser doch recht beliebten Autorennstrecke des Diessenbachtales. Dank an alle Beteiligten und auch an den Bürgermeister Brunsteiner und die Finanzreferentin Kölblinger, denn die Finanzierung ist ein kompliziertes Meisterstück.

05.08.2016

O.Ö. Seniorenbund Vöcklabruck: das Turnangebot für den Herbst

Wir laden Sie ein zu einem Besuch der Homepage der Wohlfühlstadt Vöcklabruck ein. Damit aber "Wohlfühlen" lange anhält, sind stets Erneuerungen und Innovationen notwendig...siehe Artikel Innovationen.

Durchforsten Sie aber bei etwas Muße auch die vielen anderen Seiten der Homepage, es ist sicherlich für jeden etwas Interessantes dabei...

 

 

31.07.2016

Lötsch: Parkeinnahmen in der Innenstadt steigen seit 2012 stetig an !

Um bemerkenswerte 4, 72 % mehr haben Besucher der Innenstadt an Parkgebühren (insgesamt 112250.-) in die Automaten geworfen, wenn man das erste halbe Jahr 2016 mit dem Vorjahr vergleicht, ein Trend, der sich auch im Jahresvergleich bestätigt.

Wirtschaftsstadtrat Lötsch freut sich über diese Entwicklung, sind doch die Parkgebühren ein sehr guter Indikator für die Beliebtheit der Innenstadt. Das Stadtmarketing ermöglicht den Kunden eine halbe Stunde gratis zu parken, auf den Plätzen Stadtpark und Unterstadtgries sogar eine Stunde. Die Verweildauer, aber auch die Besucherfrequenz konnte durch diese Maßnahmen hoch gehalten werden, das große Angebot der Innenstadt und die gastronomischen Möglichkeiten garantieren zusammen mit den Marktaktivitäten und den Events des Stadtmarketings und den Bemühungen des Tourismusverbandes eine gute Besucherlage.

15.07.2016

Weniger Regulierung und mehr Hausverstand

Mehr Hausverstand: OÖVP präsentiert konkrete Vorschläge für weniger Vorschriften in Oberösterreich

"Auf Gesetze und Verordnungen gibt es keine Zinsen - darum kann man sich auch von ihnen trennen", so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer bei der Präsentation des ersten von insgesamt drei OÖVP-Deregulierungspaketen.

Darin enthalten sind 14 Vorschläge für mehr Eigenverantwortung und weniger Vorschriften – u.a.:

Wegfall der zweiten Gemeindeinstanz

„Ablaufdatum“ für Verordnungen, Richtlinien und Erlässe

Ein Verfahren, ein Bescheid: One-Stop-Shop durch stärkere Verfahrenskonzentrationen

Weniger Sonderbeauftragte und Sachverständige

Zwei weitere Deregulierungspakete in den Bereichen Kinderbetreuung und Anlagengenehmigung folgen. 

 

 

 

06.07.2016

Wieder einmal die Rote Königin: Warum das Team Brunsteiner achtet, immer beweglich zu bleiben

Die Story ist bekannt und hat in die Wissenschaft Einzug gehalten.

Die rote Königin (Red Queen) stammt aus dem Märchen „Alice in Wonderland“. Sie ist dauernd in Bewegung, auf der ständigen Suche nach dem Optimum. Die Königin erklärt Alice: „Du musst so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst.“

Stillstand führt zum Absturz. Das Team Brunsteiner arbeitet stets an seiner Beweglichkeit, siehe auch die geschärften Profile der jungen Team-Mitglieder weiter unten.

Man kann das ganze auch profaner ausdrücken: „Bleib immer leichtfüssig auf den Zehenspitzen stehen, denn du musst auf alles reagieren !“ Ein breitbeiniges, unbewegliches Stehen auf der ganzen Fußsohle a la „wir sind wir“ führt in der Politik, in der Wirtschaft und beim Boxen zum k.o., das ist so sicher wie das Gebet ein Amen hat. Das schaut bildlich dann so aus....

Wenn die Rote Königin zufällig in der Nähe ist, kniet sie sich auch zu dir in den Ringstaub und sagt: acht, neun zehn, AUS !   Tatü Tata !

06.07.2016

Die jungen Gemeinderäte des Teams Brunsteiner schärfen ihr Profil

 

GR Pia Kastner:  zusätzliche Krabbelstube durchgesetzt !

 

 

 

 

GR Thomas Pamminger: Fuxiweg neu gestaltet !

 

 

 

GR Martin Brandstötter: den ersten "Willkommen in VB"-Abend gestaltet, Integrationspreis auf den Weg gebracht !

 

 

 

 

GR Robert Berghammer: Mastermind und Profi in der Öffentlichkeitsarbeit !

 

 

 


GR Roswitha Schretzmayr: zusammen mit GR Pia Kastner in eifriger Schulung und gleich Veranstalterin von "Use your brain"! (Braingym)

05.07.2016

Fünf Jahre Lesespaßtraining ! Eine Erfolgsgeschichte...

Ein kleines Jubiläum feiert heuer das Lesespaßtraining: Seit fünf Jahren wecken ehrenamtliche Lesespaßtrainerinnen und Lesespaßtrainer bei Kindern der Vöcklabrucker Volksschulen die Freude am Lesen. Allein in diesem Schuljahr wurden an die 400 Lesespaßstunden in der Stadtbibliothek, im Hort oder in der Schule abgehalten. Vor der Sommerpause wurden deshalb noch einmal die großen und kleinen Fortschritte auf dem Weg zum Leseprofi gefeiert.

Einen Ehrengast hatte man auch eingeladen: Sarah Orlovsky las mit viel schauspielerischem Talent mit „Valentin, der Urlaubsheld“ die passende Feriengeschichte vor. Die Sonnenkapperl, die im Anschluss gebastelt wurden, machen das Strand-Lese-Set perfekt.

Bürgermeister Herbert Brunsteiner bedankte sich bei den Trainerinnen und Trainern für ihr außergewöhnliches Engagement mit einem Kulturgutschein. Die Kinder wurden mit einem Buch aus der Lesespaßkiste belohnt. Im September geht es mit neuem Elan ins nächste Lesespaßjahr.

Wer sich für die ehrenamtliche Arbeit als Lesespaßtrainer/in interessiert, bekommt in der Stadtbibliothek nähere Informationen: stadtbibliothek@voecklabruck.at

Feuer !

Die Feuernacht 2016 war ein Riesenerfolg ! Für die Besucher, für die Geschäfte und die Gastronomie!

Das Bild symbolisiert die für dynamische Stadt von Vöcklabruck sehr prägende Veranstaltung.

Mehr Bilder gibts auf

wohlfühlstadt.info/voecklabruck/Feuernacht.html

22.06.2016

BM Herbert Brunsteiner und STR Herbert Theil ehrten unsere Sportasse !

die Faustballtigers
die Fechter
die Leichtathleten vom LCAV Jodl

 

 

 

 

Zahlreiche Ehrenzeichen für die Vöcklabrucker Sportlerinnen und Sportler „regnete“ es bei der Sportlerehrung am 17. Juni 2016 in der Landesmusikschule.

Insgesamt 7 x Gold, 33 x Silber und 52 x Bronze wurden von Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und Sportreferent StR Herbert Theil vergeben.

Unter den Gold-Preisträgern sind unter anderem die Schwimmerin Franziska Ruttenstock, der Versehrtensportler Oliver Dreier und die Kletterinnen Franziska Sterrer und Sandra Lettner.

Der besondere Sportpreis der Stadt Vöcklabruck 2016 ging an Ing. Kurt Dambauer, der seit mittlerweile 47 Jahren als Obmann des Basketballvereins im Einsatz ist.


Die Feier fand bei den rund 120 Sportlerinnen und Sportlern großen Anklang und wurde vom „Vocalensemble“ der Landesmusikschule beschwingt umrahmt. Ein gemütlicher Ausklang beendete den Abend, der Vöcklabrucks sportliche Aushängeschilder ins verdiente Rampenlicht rückte.

16.06.2016

Österr. Städte-Tag strebt bessere finanzielle Ausstattung der Städte an

In den vergangenen Jahren wurden die Steuereinnahmen der Städte massiv beschnitten, indem ein bedeutender Teil der gemeindeeigenen Steuern entweder ersatzlos abgeschafft (wie die Getränkesteuer) oder durch die Einführung zahlreicher Ausnahmebestimmungen, unter anderem als Steuerbefreiungen für andere Gebietskörperschaften, ausgehöhlt wurde.

Auf eine Valorisierung der Einnahmen wurde verzichtet. Dadurch wurde der Anteil der gemeindeeigenen Steuern an den Gesamteinnahmen halbiert.

Der österr. Städte-Tag hat (gekürzt) folgende Forderungen aufgestellt:

  • Eine Reform des Finanzausgleichs, die sich an den Aufgaben orientiert und dadurch die Finanzierung der Basisaufgaben, Sonderlasten und zentralörtlichen Aufgaben der Städte sicherstellt. Die spezifisch urbanen Zentrumslasten müssen anerkannt und fair abgegolten werden.
  • Ein überzogener Ressourcenausgleich, der Kommunen mit geringen zentralört-lichen Aufgaben mit überdurchschnittlich hohen Finanzmitteln ausstattet, während Kommunen mit umfangreichen Aufgaben kaum über genügend Finanzmittel verfügen, ihren Aufgaben nachzukommen, ist unbedingt zu vermeiden.
  • Der Bund erarbeitet unter Einbeziehung der Sozialpartner und der Städte ein Maßnahmenprogramm zur Stärkung von funktionalen Stadtregionen als Industriestandorte.
  • Eine Reform der Ordnung des öffentlichen Personennah- und Regionalverkehrs, mit dem Ziel einer Bündelung der Finanzströme im Verkehrsbereich und einer Zusammenführung der Aufgaben- mit der Ausgabenverantwortung.
  • Die Einführung des aufgabenorientierten Finanzausgleichs im Bereich der Elementarpädagogik unter Berücksichtigung der Betreuungsdauer, des Alters und des spezifischen Betreuungsbedarfs der Kinder.
  • Bei allen Schritten und Maßnahmen zur Integration – Kinderbetreuung, Bildung, Berufsbildung, Wohnen etc. – muss der Entstehung von Konkurrenzsituationen zwischen der heimischen Bevölkerung und Asylwerbern und Asylwerberinnen und Flüchtlingen entgegen gewirkt werden. Es darf nicht zur „kalten Kommunalisierung“ der Integrationskosten kommen. Die Integrationskosten der Städte und Gemeinden müssen daher im Finanzausgleich Berücksichtigung finden.

 

 

16.06.2016

Die Resolution des Städte-Tages im Originalwortlaut

Resolution_Städtetag_2016_IX_20160609_final.pdf

14.06.2016

Lerncafe startet durch !

Leiterin Christine Schön (Mitte) und Initiatorin STR Elisabeth Kölblinger (Rechts)

Auf Initiative von Sozialreferentin Elisabeth Kölblinger konnte am 31. Mai das Lerncafe in Vöcklabruck endlich seinen „Betrieb“ aufnehmen. Schon Ende 2014 fanden dazu erste Gespräche mit der Caritas statt. Durch sich ändernde Rahmenbedingungen und wegen langer Suche nach geeigneten Räumen dauerte es schließlich bis Mai 2016. Die lange Vorlaufzeit hat sich gelohnt. Der Turnverein Vöcklabruck stellt nun dankenswerterweise sein Turnerstüberl zur Verfügung.

Das Lerncafe Vöcklabruck ist von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Da es nicht allen Eltern aus eigener Kraft möglich ist, ihre Kinder bei der Schulbildung zu unterstützen bietet das Lerncafe eine kostenlose Lern- und Nachmittagsbetreuung an. Kinder aus sozial benachteiligten Familien werden gezielt und in Abstimmung mit den Lehrpersonen gefördert. Bis zu den Sommerferien werden zunächst 8 Kinder betreut. Bisher sind 3 Ehrenamtliche im Einsatz. Im Herbst wird das Team erweitert, sodass 18 Kinder in den Genuss dieser Unterstützung kommen können.

„Manche Projekte dauern bis zu ihrer Realisierung etwas länger. Umso mehr freut mich, dass das Lerncafe nun auch in Vöcklabruck seine positiven Wirkungen entfalten kann,“ fasst Elisabeth Kölblinger die Bemühungen zusammen. Als hauptamtliche Koordinatorin konnte Christine Schön gewonnen werden, die gemeinsam mit den Lehrkräften der Volksschulen die Kinder auswählt und Ansprechperson für die Ehrenamtlichen und auch die Eltern ist. Ein großes DANKESCHÖN an alle , die sich im Lerncafe einbringen. Gutes Gelingen und viele Erfolge!

14.06.2016

Ehrenring der Stadt Vöcklabruck für Stadtrat a.D. Ernst Vogl !

Ein strahlender neuer Ehrenringträger Ernst Vogl. 4. von links

Ernst Vogl und Günther Kroupa heißen die beiden neuen Träger des Ehrenrings der Stadt Vöcklabruck. Gemeinderätin Gerlinde Mayer wurde mit dem Ehrenzeichen der Stadt in Bronze ausgezeichnet.

Es sind überaus bekannte Größen, die da ausgezeichnet wurden: Sowohl Ernst Vogl als auch Günther Kroupa waren lange Zeit in der Kommunalpolitik tätig und fungierten langjährig als Stadträte. Stadtrat a.D. Ernst Vogl war von 1. November 1988 bis zu seinem Ruhestand 2009 Kommandant des Gendarmeriepostens bzw. anschließend der Polizeiinspektion Vöcklabruck. Auf Gemeindeebene war Ernst Vogl lange Jahre als Fraktionsobmann des Teams Brunsteiner, danach als Stadtrat und damit auch als Obmann des Ausschusses für Recht und Grundangelegenheiten aktiv. Am 5. November 2015 schied Ernst Vogl aus dem Gemeinderat der Stadt Vöcklabruck aus.

Stadtrat a.D. Günther Kroupa war für die F-Partei Obmann mehrerer Ausschüssse und auch im Stadtmarketing vertreten. Viele kennen ihn noch aus seiner Amtszeit im Tourismusbüro. Beide Ehrenringe wurden vom Gemeinderat einstimmig vergeben.

Mit dem Ehrenzeichen in Bronze wurde die ehemalige SPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Mayer ausgezeichnet, die in zahlreichen Ausschüssen mitarbeitete und sich ehrenamtlich im Vorstand des Vereins Sozialzentrum engagiert.

Dr. Adlmann und GR Berghammer

  Im Sommer ist die UV-Strahlung besonders stark ausgeprägt. Die Haut von Säuglingen und Kleinkindern ist um ein vielfaches empfindlicher als die von Erwachsenen. Aus diesem Grund hat sich Gesundheitssprecher Robert Berghammer vom Team Brunsteiner darum angenommen. Gemeinsam mit Kinderarzt Dr. Christian Adlmann und Allgemeinmedizinerin Dr. Nicola Lam wurden die wichtigsten Anregungen für Kinder in den Hits for Kids zum Thema Sonnenschutz zusammengefasst. Diese können von der Homepage des Team Brunsteiners heruntergeladen werden. Grundsätzlich gilt: Die Sonne ist lebenswichtig. Sie fördert die Bildung von Vitamin D, wirkt positiv auf die Psyche und regt den Stoffwechsel an. Zuviel UV-Strahlung schwächt das Abwehrsystem der Haut und begünstigt dadurch das Auftreten von Hautinfektionen und Tumoren.

Der Eigenschutz der Kinderhaut ist noch schwach ausgeprägt. Kinderhaut ist daher empfindlicher gegenüber der UV-Strahlung. Kinderarzt Dr. Christian Adlmann führt in diesem Zusammenhang aus: „Kinder sind der Sonne allgemein häufiger ausgesetzt als Erwachsene. Erst im Alter von ungefähr sechs Jahren bietet die Haut von Kindern einen annähernd vergleichbaren Schutz wie die von Erwachsenen. Man sollte bedenken, dass man ohne Maßnahmen bereits 80 Prozent der Lebens-UV-Strahlung bis zum 18. Lebensjahr erhält. Hier sind die Eltern gefragt.“

Gesundheitssprecher Robert Berghammer vom Team Brunsteiner dazu: „Im Jahr 2016 hat das Netzwerk der Gesunden Gemeinde Krebs zum Themenschwerpunkt gemacht. In diesem Zusammenhang wollen wir u.a. besonders das Thema Sonnenschutz für Kinder aufgreifen. Mit den erarbeiteten Hits for Kids zum Thema Sonnenschutz haben wir die Absicht, Aufklärung bei den Vöcklabrucker Familien zu schaffen und somit die Gesundheit aller zu fördern.“ Die Bewusstseinsbildung in Zusammenhang mit Gesundheit ist dem Team Brunsteiner ein großes Anliegen. So entstanden in Zusammenarbeit mit Dr. Christian Adlmann auch die Hits for Kids zum Thema Sonnenschutz. Damit soll ein wichtiger Schritt über alle Generationen hinweg durch Aufklärung geschaffen werden. In diesem Zusammenhang werden noch Maßnahmen folgen.  Weiterführende Informationen zum Thema Sonnenschutz finden Sie auf sonneohnereue.at.

01.06.2016

"Willkommen in Vöcklabruck": ein voller Erfolg !

Informationsaustausch und gute Stimmung..

Ein hochzufriedener Ideengeber und Organisator: GR Martin Brandstötter

Am Dienstag, 31. Mai 2016, wurde die Landesmusikschule mit der Veranstaltung „Willkommen in Vöcklabruck“ zur Informations-Drehscheibe für neuzugezogene Menschen in Vöcklabruck. Eine Veranstaltung nach einer Idee von Integrationsgemeinderat Martin Brandstötter, die die Begegnung und Integration in Vöcklabruck unterstützen soll.

Eingeladen waren alle, die ihren Hauptwohnsitz seit Jahresbeginn in Vöcklabruck angemeldet haben. In verschiedenen „Themenecken“ konnte man sich beispielsweise über das kulturelle und sportliche Angebot in Vöcklabruck informieren, aber auch über soziale Einrichtungen/Vereine, Blaulichtorganisationen, Schulen und Kindergärten. Vertreter aus den oben genannten Institutionen informierten entsprechend. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Schlagwerkensemble „Quick stick“ unter der Leitung von Manfred Six. Bei einem anschließenden Buffet nahm der informative Abend einen angenehmen Ausklang.

26.05.2016

Nachbarschaftsbrücke (Agersteg) bekommt neue Rampen

 

 

Die Rampen der Nachbarschaftsbrücke Vöcklabruck/Regau-Schalchham sind in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Zuallererst war eine Überdachung angedacht, um die Witterungseinflüsse (vor allem auch Vereisung) hintanzuhalten.

Tiefbaustadtrat Lötsch berichtet: "Eine Überdachung hätte die schöne Optik der Brücke total zerstört. Der tragende Fußbodenbelag wird jetzt mit witterungsbeständigen Betonfertigteilen ausgeführt, die mit einer rauhen Oberfläche versehen werden. Alle tragenden Elemente, die der Witterung ausgesetzt sind, werden  aus feuerverzinktem Stahl bzw. Beton ausgeführt. Lediglich das Geländer wird aus Lärchenholz errichtet."

Anzumerken ist, dass sich die Gemeinden Vöcklabruck und Regau die Kosten von knapp unter 60 000 Euro schwesterlich teilen.

Die Zufriedenheit der Eltern stellt ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Kinderbetreuungseinrichtungen dar. Im Zuge dessen bekamen die Eltern des Schülerhortes Volksschule der Stadtgemeinde Vöcklabruck die Möglichkeit, mittels Fragebogen den Hort zu bewerten. Die Ergebnisse dieser Befragung können sich durchaus sehen lassen.

100 % der Eltern sind mit den Angeboten und der Zusammenarbeit mit den Hortpädagoginnen zufrieden. Weiters gaben 100% der Befragten an, dass sich ihr Kind gut mit dem Hortpersonal versteht. Jeweils 97% der Befragten teilten mit, dass ihr Kind den Hort gerne besucht, sich dort wohl fühlt und dass sie mit der Hausübungsbetreuung zufrieden sind. Die Ergebnisse zeigten auch, dass mehr als 90% der Eltern das Hortpersonal als flexibel, freundlich und kompetent erleben. Eine Erweiterung der Betreuung in den Semesterferien und im Juli benötigen lediglich 20%.

Viele Eltern drückten dem Hortteam ihre Dankbarkeit und großes Lob aus. „Wir sind stets bemüht, qualitative Betreuungsarbeit zu leisten. Umso erfreulicher und motivierender ist es für das zehnköpfige Hortteam, solch positive Rückmeldungen zu bekommen. Dies bestätigt uns in unserem Tun!“ so die Hortleiterin Eva-Maria Fischthaller. Bürgermeister Brunsteiner hat dem nichts hinzuzufügen.

23.05.2016

Service: Abholtermine Papiertonne & Gelber Sack

 

 

 

Mit Ende Mai gehören die Sammelinseln endgültig der Geschichte an – lediglich die Glascontainer bleiben bestehen.

Für Kunststoff- und Metallverpackungen wurde der Gelbe Sack eingeführt, der am 1. bzw. 2. Juni sowie 13. bzw. 14. Juli das nächste Mal abgeholt wird.

Die Tonnen für Altpapier werden wieder zwischen 27. und 30. Juni entleert. Es wird gebeten, Gelbe Säcke und Papiertonnen sichtbar und zeitgerecht (vor 6.00 Uhr morgens) an der Grundstücksgrenze zur Abholung bereitzustellen. Nach den beiden ersten Abholintervallen, die zur Sammlung von Erfahrungen dienen, folgen weitere Informationen zur Abholung. Größere Mengen an Wertstoffen können selbstverständlich auch weiterhin im Altstoffsammelzentrum in der Keplerstraße abgeliefert werden.

 In der Stadt Vöcklabruck wurde in den letzten Jahren das Naherholungsangebot durch das Engagement des Team Brunsteiner weiter ausgebaut. Der Fuxiweg erhielt auf Grund der Initiative von GR Thomas Pamminger ein neues Bild. Solche Angebote schaffen einen Erholungsfaktor vor Ort in der Wohlfühlstadt. Das Team Brunsteiner wird sich für Maßnahmen wie etwa eine Neuauflage des Freizeitplans und die Auseinandersetzung mit den Spazier-, Wander- und Erholungswegen in Vöcklabruck einsetzen und zum Gelingen beitragen.

In der Stadt Vöcklabruck kann man aus einem breiten Naherholungsangebot auswählen. In den Bereichen Bewegung, Kultur und Erholung sind für die Vöcklabrucker Angebote geschaffen worden. Erholung vor Ort direkt in der Wohlfühlstadt ist die Devise. Dafür setzt sich das Team Brunsteiner ein. So ist auch der Fuxiweg durch Gemeinderat Thomas Pamminger vom Team Brunsteiner in der aktuellen Form entstanden. Auch der neu beschriftete Naturerlebnisweg zum höchsten Punkt von Vöcklabruck, dem Geispiel, lädt ein zu einer gemütlichen Wanderung.

Gemeinderat Robert Berghammer, Gesundheitssprecher des Team Brunsteiners dazu, weiter: „Die Intensität des Berufsalltags nimmt zu. Körperliche Betätigung, Bewegung im Allgemeinen kann einen Beitrag zum Stressabbau leisten. So auch das Verweilen auf einer Bank in der Natur. Vöcklabruck bietet hier viele Möglichkeiten.“ Gemeinderat Thomas Pamminger führt dazu aus: „Wir wollen Maßnahmen setzen, die das Naherholungsangebot fördern und vor allem bekannter machen.“ Eine Maßnahme ist etwa die Überarbeitung des Freizeitplans für Vöcklabruck. Damit soll das Bewusstsein über die vorhandenen Naherholungsmöglichkeiten für die Vöcklabrucker geschaffen werden. In diesem Zusammenhang sollen auch Themen wie etwa Barrierefreiheit bzw. Kinderwagentauglichkeit bei den Erholungswegen mit erfasst werden.

Über Anregungen freuen wir uns!

Die Wohlfühlstadt hat ein neues Zeichen...

GR. Thomas Pamminger: Familien-Advent Konzert fixiert !

Adventkonzert für Familien mit Bluatschink am 18.11.2016 im OKH.

Da Toni Knittel nicht nur für seine Pop-Songs wie „Funka fliaga“ und „I han di gera“ berühmt ist, sondern in den letzten Jahren vor allem auch mit seinem Kinderlieder-Programm für Furore sorgt, ergibt sich hier die Möglichkeit für eine tolle vorweihnachtliche Kombination:

Bluatschink spielt seine bekanntesten Kinderhits und spielt dazwischen auch immer wieder bekannte und weniger bekannte Advent-Perlen. Diese ungewöhnliche Kombination hat sich bereits bei mehreren vergleichbaren Konzerten in ganz Österreich bewährt. Die Kleinen haben einen Riesenspaß bei den lustigen Kinderliedern und lauschen auf einmal ganz ergriffen, wenn wieder ein ruhiges Weihnachtslied zu hören ist. Und die Erwachsenen können hier sofort erkennen, dass neben all der Weihnachts-Sentimentalität auch der Spaß und die Freude im Advent nicht zu kurz kommen darf. Und da sind die Kinder die besten Lehrmeister.

Thomas Pamminger: "Wir freuen uns sehr darüber, dass es gelungen ist, dieses Konzert zu fixieren. jetzt bleibt nur noch eine Bitte: Termin vormerken !"

Betteln, Strassenmusik, Zeitungsverkauf: Ein Ringen um lokale Regeln. Ohne Zweifel ein sinnvoller Versuch

Mit einer zahlenmäßigen und örtlichen Beschränkung der legalen Bettler, Regelungen für Straßenmusikanten und einer verstärkten Polizeipräsenz will die Vöcklabrucker Volkspartei die Situation in der Innenstadt verbessern.

Darauf haben sich unter der Diskussionsleitung von Bürgermeister Brunsteiner die Gemeinderatsfraktionen, Vertreter des Armutsnetzwerks, der Kaufmannschaft und Exekutive nach einem Runden Tisch in der Vorwoche geeinigt. Ende Juni will man die Erfahrungen sammeln und über weitere Schritte entscheiden. "Wenn es nicht funktioniert, wird ein sektorales Bettelverbot kommen", sagt Bürgermeister Herbert Brunsteiner.

Straßenmusiker brauchen Bewilligung: In der Innenstadt sollen künftig höchstens fünf "stille" Bettler präsent sein. Durchgänge sind freizuhalten, zu Geschäftseingängen gilt ein Mindestabstand von zwei Metern, zu Bankomaten fünf Meter. Straßenmusiker dürfen nur mehr mit einem Bewilligungsbescheid und maximal zwei Tage pro Kalenderwoche musizieren. Nach jeweils einer Stunde müssen sie ihren Standplatz um mindestens 50 Meter verändern. Aktives Absammeln von Geldbeträgen ist nicht gestattet.

"Sollten Passanten oder Geschäftsleute von aggressiven Bettlern belästigt werden, sollen sie unverzüglich die Polizei verständigen", rät Bürgermeister Brunsteiner. Nur so könne man gegen etwaige schwarze Schafe vorgehen.  

10.05.2016

Gemeinderat Martin Brandstötter: Integrationspreis nimmt Fahrt auf..

Es werden Integrationsleistungen in drei Kategorien gewürdigt:

Schulen, Kindergärten,

Vereine Wirtschaft und Arbeit

offene Kategorie (z.B.: Lieder, Texte, Videos)

Je Kategorie werden 500,- € in Vöcklabrucker Einkaufsgutscheinen übergeben.

Die Ausschreibung startet im Mai, Einreichungen können bis 23. September abgegeben werden.  Im Gemeinderat haben alle Parteien einstimmig beschlossen, dass Vöcklabruck diesen Integrationspreis einrichtet.

Hinweise zur Einreichung


1. Das Wichtigste in Kürze Mit dem Integrationspreis sollen Projekte und Leistungen besondere Anerkennung erfahren, die die erfolgreiche Integration von Menschen mit langfristiger Aufenthaltsberechtigung in Österreich unterstützen. Ziel ist es, Menschen mit Migrationshintergrund verstärkt mit dem öffentlichen Leben in Vöcklabruck in Begegnung zu bringen.

2. Dotierung und Übergabe Der Gewinn wird je Kategorie mit 500,-- Euro in Form von Vöcklabrucker Einkaufsgutscheinen sowie einer Skulptur dotiert. Der Preis wird am 13. Oktober 2016 übergeben.

3. Einreichfrist und Abgabemöglichkeiten Einreichfrist: 23. September 2016 Einreichung mittels „Einreichblatt 2016“ (per Email, per Post oder persönlich)

4. Auswahlverfahren Das Auswahlverfahren gliedert sich in 2 Teile: Publikumsvoting: Ö̈ffentliche Präsentation der Einreichungen durch die jeweiligen Bewerber – hier wird es ein Publikumsvoting geben. Pro Besucher der Veranstaltung gibt es eine Stimme, die per Wahlkarte vor Ort abgegeben wird. Jury: aus Vertretern der Stadtgemeinde und 1 externer Experte des Österreichischen Integrationsfonds Die Gewichtung beträgt 35% Publikumsvoting, 65 % Fachjury. Diese Gewichtung gewährleistet, dass auch Einreichungen kleiner Vereine bzw. Unternehmen Chancengleichheit bei der Bewerbung haben.

5. Auswahlkriterien Eingereicht können spezifische Integrationsprojekte und laufende Integrationsleistungen werden. Der Integrationspreis würdigt Maßnahmen in Vöcklabruck, die bei der gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Integration weiterhelfen. Dabei geht es um Einreichungen, die Personen mit langfristiger Aufenthaltsberechtigung in Österreich zugute kommen. Einreichungen, die ausschließlich auf die Unterstützung von Asylwerbern ausgerichtet sind, werden bei der Vergabe des Integrationspreises nicht berücksichtigt. Ist ein Projekt hauptsächlich für Personen mit langfristigem Aufenthaltstitel konzipiert und es sind auch Personen mit laufendem Asylverfahren Teil dieser Maßnahme, so ist diese Einreichung zulässig. Besondere Berücksichtigung gibt es für Einreichungen, die eine langfristige und nachhaltige Wirkung haben die Begegnung, Interaktion und den Austausch zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen fördern die Integration von Mädchen und Frauen fördern die Gleichbehandlung von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen fördern bzw. die Bewusstseinbildung für das Miteinander in Vöcklabruck unterstützen. Einreichungen, die den Austausch mit der Mehrheitsgesellschaft kaum darstellen können, werden niedriger bewertet.

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Mag.a Irene Kellermayr Stadtamt Vöcklabruck Klosterstraße 9 4840 Vöcklabruck Email: irene.kellermayr@voecklabruck.at Telefon: 07672/760-271

08.05.2016

Arbeiten an ihrer politischen Fitness: Pia Kastner und Roswitha Schretzmayer

Der 9. Durchgang des Politiktrainings für OÖVP Frauen ist gestartet und wird die 19 Teilnehmerinnen aus ganz Oberösterreich für ihre unterschiedlichen Aufgaben in politischen Funktionen fit machen. Sieben Module, von Rhetorik bis Projektorganisation, Politische Grundsätze bis Besuche im Oö Landtag und Parlament in Wien, geben den jetzt schon aktiven Politikerinnen die notwendigen Werkzeuge, um sich noch mehr politisch einbringen zu können. Aus Vöcklabruck absolvieren die Gemeinderätinnen Pia Kastner und Roswitha Schretzmayer das Politiktraining.

Landesleiterin, Abg. z.NR Claudia Durchschlag ist überzeugt, „Wenn wir in Zukunft mehr Frauen für Politik begeistern wollen, muss die Motivation für einen politischen Karriereweg bereits auf der Kommunalebene geweckt werden“. Sie freut sich, dass 19 Teilnehmerinnen aus dem ganzen Bundesland mit Begeisterung in die Ausbildung gegangen sind, „um ihre Persönlichkeit zu festigen, Strategien zu entwickeln und ihr politisches Engagement auf den Punkt zu bringen“. Lehrgangsbegleiterin ist Doris Schulz, die als Medienfrau und erfahrene Politikerin Theorie und Praxis verbindet sowie von hochkarätigen Trainerinnen unterstützt wird. Durchschlag ist stolz, dass das Erfolgsmodell „Politiktraining für ÖVP Frauen“ bereits 130 Frauen auf den Weg in Partei- und gesellschaftspolitisches Wirken geführt hat. Aus Vöcklabruck nehmen Pia Kastner und Roswitha Schretzmayer an diesem Erfolgsprogramm teil.

01.05.2016

Trainiere dein Gehirn !

 

 

27.04.2016

Obstsalat im Stelzhamerkindergarten

GR Pia Kastner, GR Thomas Pamminger, Bgm. Herbert Brunsteiner

Die Kinder erleben im sozialen Umfeld des Kindergartens, was es bedeutet, sich gesund zu ernähren, die Jause auch einmal selber zu zubereiten, sich täglich ausreichend zu bewegen, mit ihrem Körper zu „experimentieren“ und Gesundheit zu spüren. Das VP Team der Stadt Vöcklabruck steht hinter einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung.

Daher besuchten auf Initiative von GR Thomas Pamminger hin der Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und die Gemeinderätin Pia Kastner den größten städtischen Kindergarten in Vöcklabruck. Sie bereiteten gemeinsam mit den Kindern im Stelzhamerkindergarten einen Obstsalat zu. Es war nicht nur ein lustiger, sondern auch ein wertvoller Vormittag.

Thomas Pamminger: "Wir Erwachsene sind es, die es den Kindern vorleben sollten und die Voraussetzungen bieten müssen, um eine gesunde Zukunft zu haben."

Vöcklabruck legt ein (Garten-)schäuferl nach...

Zuerst noch Blumen, bald Kräuter....

Nachdem im Vorjahr erstmals der Weg zum Urban Gardening durch den Tourismusverband im Kirchenpark erfolgreich beschritten wurde, doppelt jetzt die Stadtgemeinde mit einem Naschgarten nach. Tourismusvorstandsmitglied Maximilian Lötsch: Wir werden im Kirchenpark wie im Vorjahr das Gewicht auf Kräuter und Erdbeeren legen, das hat sehr gut geklappt. Und es freut mich riesig, dass auch die Stadt Budgetmittel für einen Naschgarten im Musikschulpark bereitstellen konnte.

Der Kräutergarten wie der Naschgarten verschafft Schülern und Bewohnern die Gelegenheit, quasi vor der Haustüre zu pflegen, zu gießen  und zu ernten.

Im Naschgarten wurde von den Stadtgärtnern  neben Bekanntem wie Himbeeren, Ribiseln, Brombeeren, Stachelbeeren und unterschiedlichsten Obstbäumen auch Kiwis, Gartenheidelbeeren und Gartenpreiselbeeren angepflanzt. Rund 2.500,00 € hat sich die Stadt das künftige Vergnügen für die Bürgerinnen und Bürger kosten lassen. „Gerade für jene, die keinen Balkon oder Garten ihr eigen nennen, schaffen wir damit eine Möglichkeit, ebenfalls in den Genuss des entspannenden und köstlichen Gartelns zu kommen und ihre grünen Daumen walten zu lassen“, so Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner

Frau Stadtrat Kölblinger "under the gun" !

Siegerehrung durch Frau Dr. Elisabeth Köblinger und Peter Groiss und Bundes u Landessportleiter OÖ Konsulent Manfred Einramhof im Aufenthaltsraum SSV

Pokerspieler werden es wissen: "under the gun" bedeutet Zugzwang bzw. Erstbieter..

Hier haben wir das abgewandelt: Unsere Elisabeth als woman only unter den hehren Schützen bei der Siegerehrung zur o.ö. Landesmeisterschaft in VB... Bei den Senioren wurde Gottfried Post OÖ Landesmeister ( Polizeiweltmeister ) vor Gerhard Brunner Vizelandesmeister (Polizist und auch im BMI Leistungskader ) und beachtlicher 3 Platz für Manfred Preuner SSV (Sportschützenverband).

Natürlich haben auch andere SSV-Schützen einige zweite ( wie Stadtpolizist Weissenbacher) und dritte Plätze in ihren Klassen errungen...

Spielsand, Spielsand, 8 Tonnen Spielsand !

Die ÖVP-Gemeinderäte Treml, Mühlbacher und Böck in voller Aktion

 

 

 

 

Am 19.04.2016 fand wieder die Spielsandaktion der ÖVP Vöcklabruck statt.

Die Gemeinderäte Dieter Treml, Franz Mühlbacher und Günther Böck befüllten 24 Sandkisten mit insgesamt 8 Tonnen Spielsand. Die Spielsandaktion wurde von der Vöcklabrucker Bevölkerung mit Freude aufgenommen. Die glänzenden Kinderaugen sprechen für sich.

Die Vöcklabrucker Volkspartei lud am Sonntag, den 17.4. zu einem einzigartigen Benefizkonzert in die Oskar-Czerwenka-Musikschule. Das Vöcklabrucker Vocal-Cords Doppelquartett und die Soiree-Loungemusik aus Atzbach hatten sich zu einem gemeinsamen Konzert im Dienste der Integrationsbemühungen bereit erklärt. Dafür großen Dank ! Den Zuhörern wurde unter anderem Hildegard Knefs “Für dich soll’s nur rote Rosen regnen“, Leonard Cohens „Halleluja“ und eine sehr französische Version von Dave Brubecks „Just take Five“ geboten. All-in ging das Musikensemble bei Queens „Bohemian Rhapsody“, lang anhaltender Applaus zeigte die Fachkundigkeit des Publikums. Nach rund eineinviertel Stunden wurden die Anwesenden zusätzlich durch einen „Special Guest“ aus Syrien verwöhnt, der auf einem klangstarken Saiteninstrument seiner Heimat den Abend abrundete. Dass das Buffet danach allen mundete, die Spendenkasse gut gefüllt und somit alle sehr zufrieden waren, sei nur am Rande erwähnt.

Und die Organisatorinnen Karin Eidenberger und Judith Pichlmann freuten sich über einen erfolgreichen Abend. 

14.04.2016

Wirtschaftsbund-Hauptversammlung. STR Lötsch einstimmig wiedergewählt !

 

 

Nationalrätin Angelika Winzig: "Gerade noch im EU-Auschuss im Parlament - jetzt schon wieder im Bezirk bei der Jahreshauptversammlung des WB Vöcklabruck. Maximilian Lötsch ist nicht nur ein hervorragender Stadtrat sondern auch ein toller WB Obmann. Besonders freut es mich auch, dass wir Herrn Waiss für seine 60-jährige Mitgliedschaft geehrt haben. Danke für euren Einsatz!"

Der neue WB-Vorstand Vöcklabruck: Obmann Maximilian Lötsch; Obmann Stv.: Robert Berghammer; Kassier: Christian Hueber; Schriftführer: Kilian Müller; Beiträte: Gerald Heinke, Karl Maier, Martin Brandstötter, Dominic Fellinger

Die Stadt Vöcklabruck vergibt heuer erstmals den Vöcklabrucker Integrationspreis. Dabei werden Integrationsleistungen in drei Kategorien gewürdigt:

- Schulen, Kindergärten, Vereine

- Wirtschaft und Arbeit

- offene Kategorie (z.B.: Lieder, Texte, Videos)

Je Kategorie werden 500,- € in Vöcklabrucker Einkaufsgutscheinen übergeben. Die Ausschreibung startet im Mai, Einreichungen können bis 23. September abgegeben werden. Am 9. Mai wird dazu eine Informationsveranstaltung stattfinden. Im Gemeinderat haben alle Parteien einstimmig beschlossen, dass Vöcklabruck diesen Integrationspreis einrichtet.

01.04.2016

Standortfrage Schulcampus entschieden !

Bürgermeister Brunsteiner und Stadtrat Theil

Die Standortfrage des neuen Schulcampus (Pestalozzischule und polytechnischer Schule) ist entschieden. Die Basis dafür war ein breiter Beteiligungsprozess. Das Vorhaben wird am Standort OKH realisiert.

Im letzten Gemeinderat wurde die Standortfrage des neuen Schulcampus (Pestalozzischule und polytechnischer Schule) zugunsten des Standortes OKH entschieden.

Bürgermeister Herbert Brunsteiner: Für mich waren die rasche und unkomplizierte Verfügbarkeit und die Synergieeffekte mit dem OKH, Otello und YOU-x der entscheidende Faktor!

Bildungsreferent Stadtrat Herbert Theil: Die Standortentscheidung ermöglicht nun die rasche Ausschreibung eines Architektenwettbewerbes und damit die praktische Umsetzung des einstimmigen Ergebnisses eines breiten Beteiligungsprozesses an dem u.a. LehrerInnen, SchülerInnen, Elternvertretern, Beamten und Politikern mitwirkten! Das neue Konzept mit Clusterbildungen ermöglicht auch die Umsetzung zukunftsorientierter pädagogischer Ansätze, um bestmögliche Qualität für SchülerInnen und LehrerInnen zu bieten.

01.04.2016

GR Pia Kastner:"Wir brauchen mehr Krabbelgruppen!"

„Es ist dringend nötig, dass mehr Plätze zur Betreuung von unter 3-Jährigen in Krabbelgruppen angeboten werden, deshalb wollen wir eine weitere Gruppe in der Dürnau schaffen.“ „Auch die Ausbildung zu Tagesmüttern soll mehr forciert werden.“

Derzeit gibt es in Vöcklabruck nur 50 Plätze in den Krabbelgruppen. Wenn man bedenkt, dass jährlich im Durchschnitt 100 Kinder geboren werden, sind es in den zwei Jahren, in denen viele Eltern diese Betreuungsart wählen, 200 potentielle Krabbelgruppenkinder. Um möglichst vielen Kleinkindern, die auf Grund der Berufstätigkeit der Eltern und auch Großeltern Fremdbetreuung benötigen, einen Betreuungsplatz bieten zu können, möchten wir eine weitere Krabbelgruppe im Stelzhamerkindergarten schaffen.

Eine weitere Möglichkeit der Fremdbetreuung ist eine Tagesmutter. Diese wird unter anderem im Familienbundzentrum Vöcklabruck/Regau ausgebildet und auch vermittelt. Außerdem besteht bei Interesse auch die Kontaktmöglichkeit mit Frau Wimmer von der Stadtgemeinde.

31.03.2016

Neue Wahrzeichen ? Jedenfalls läßt die Innenstadt grüßen !

Normalerweise konkurrieren Innenstädte und Peripherie. Nicht so in Vöcklabruck: Auf dem Parkplatz des neuen OBI-Baumarktes beim Salzkammergut-Klinikum, direkt an der Bundesstraße 1, sind neuerdings große Hinweistafeln zu sehen, die ins historische Stadtzentrum einladen.

Die Idee von Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner wurde von OBI bereitwillig aufgegriffen und vom Stadtmarketing realisiert.

 

 

Über die gelungene Umsetzung freuen sich (von links) Ing. Christian Wimmersberger (Bauamt der Stadt), Stadtoberhaupt Mag. Herbert Brunsteiner und Mag. Maximilian Lötsch (Stadtmarketing).

25.03.2016

Einladung zum Benefizkonzert der Vöcklabrucker Volkspartei

23.03.2016

Neuer Schattenspender im Stadtpark Vöcklabruck

v.l. GR Robert Berghammer, "der neue Jungschattenspender", GR Thomas Pamminger, Umweltsprecher Andreas Schaumberger

Die ÖVP Fraktion Vöcklabruck freut sich, dass im Stadtpark Vöcklabruck ein neuer Schattenspender heranwächst. Der alte Schattenspender, die Hängebuche, stellte eine Gefahr dar und wurde gefällt. Die Grundlage war ein einstimmiger Beschluss des Umweltausschusses.

Bei der alten Hängebuche kam es im Jahr 2015 zu zwei Grünastbrüchen. Fachmeinungen waren notwendig. Gutachten wurden erstellt. Diese waren die Basis für eine konstruktive Diskussion im Umweltausschuss. Das Ergebnis war ein einstimmiger Beschluss, der die Fällung der Hängebuche begründete. „Die Alternative wäre aufwendig gewesen, ein hohes Restrisiko hätte bestanden“ begründet Umweltsprecher Schaumberger Andreas die Entscheidung. Er weist darauf hin, dass manchmal derartige unliebsame Maßnahmen erforderlich sind. Eine 20 Jahre junge Hängebuche wurde neu angepflanzt.

Die ÖVP Vöcklabruck bekennt sich zum Wert des Vöcklabrucker Baumbestandes. „Die umweltfördernden Schattenspender spielen eine wichtige Rolle für unsere Wohlfühlstadt“ unterstreicht Gemeinderat Robert Berghammer die Position der ÖVP Vöcklabruck.

Thomas Pamminger, Gemeinderat ÖVP Vöcklabruck, hebt die gute Arbeit des Umweltsachbearbeiters und die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei hervor. „Sie widmen ihre Zeit und Leidenschaft u.a. dem Erhalt der Bäume unserer Stadt.“

Der Tourismusverband Vöcklabruck hat 25 „heiße Ziele“ in der Stadt benannt, die jeder Besucher (und auch Einheimischer) sich genau ansehen sollte.

Die Vorstände Bernhard Lindner und Maximilian Lötsch: “Die Ziele haben keine Reihung, alle zusammen sind Vöcklabruck!“

Ein wahres „Zielpaket“ ist das historischen Zentrum: *Die beiden Wappentürme am Stadtplatz als Ensemble, einzigartig in Europa, der *geschlossene Stadtplatz als Kommunikationszentrum der Extraklasse als beliebtes Fotoobjekt mit dem begehbaren *„Unterem“ Stadtturm als besonderem Zuckerl. Gleich in der Nähe folgen das *Schmiedemuseum und die ehemalige Stadtmauer und der beliebte *Rundweg entlang der alten Stadtmauer. Sehr zur Besichtigung zu empfehlen ist auch der einzigartige *Arkadenhof mit dem Hl. Florian an einer Hausmauer und der Büste von Eternit-Erfinder Hans Hatschek.

Die nächsten Ziele in Vöcklabruck könnte man als Kirchenpaket bezeichen: Das barocke Kleinod * Ägydiuskirche (Dörflkirche), die *Stadtpfarrkirche mit Glasfenstern von Raukamp, *die evangelische Friedenskirche und die * Kirche Maria Schöndorf mit den eigenartig hintereinanderstehenden Türmen und dem „geheimnisvollen“ Christophorus im Dachgebälk.

Als „Vöcklabrucks schönste Straße“ ist *die Schererstrasse mit ihren Alleebäumen, Jugenstilhäusern, der Oskar Czerwenka Musikschule sowie den vielen Informationstafeln eine „Erwanderung“ wert, die man hinauf nach Maria Schöndorf fortsetzen sollte. Die Museen der Stadt mit dem *Heimathaus, *Heimatvertriebenenmuseum und *Modellbaumuseum Triebwerk sind ebenfalls auf der Liste der „heißen Ziele“. Veranstaltungsorte wie die *Stadtgalerie, der *Stadtsaal und das *OKH ergeben zusammen mit den Sport- und Freizeitmöglichkeiten weitere „Hot Spots“. *Freizeitpark mit Hallenbad/Freibad, *Eislaufen oder Stockschießen in der Revahalle und *Klettern im Sportpark reihen sich hier ein.

Ruhen und chillen im *Wasserpark/Stadtpark und der*Fuxiweg für Kinder und Erwachsene sowie das *Kulturdenkmal am Hamischen Gatterl mit seinem herrlichen Ausblick auf Vöcklabruck sind die nächsten Fixpunkte für einen Besucher. Bei allem Abstand von Wertung: der neue *Hörspaziergang vom Stadtplatz nach Maria Schöndorf ist für Forscher an der Vöcklabrucker Seele ein absolutes Muss, genauso wie die Betrachtung des größten Gebäudes von Vöcklabruck, dem *Mutterhaus der Franziskanerinnen.

Anlaufstelle und Auskunft über alle Ziele: Tourismusbüro Graben 8 Tel. 07672 26644 Montag-Freitag 9-12.30 u. 14-18 Uhr

17.03.2016

Ein Zeitungsartikel aus den Vöcklabrucker Tips

11.03.2016

Auszüge aus dem Pressegespräch der Vöcklabrucker Volkspartei zum Thema Arbeit und Wirtschaft

Gemeinderätin Roswitha Schretzmayer:

"Ich bin im Handel an vorderster Front tätig und wir ersehnen schon sehr den Frühling, wenn sich die Stadt einerseits wieder mit Blumenschmuck zeigt, andererseits die vielen Baugerüste im Zentrum wieder verschwinden. Trotzdem: die rege Bautätigkeit, so entstehen am Stadtplatz gerade 60 Wohnungen, das ist auch für den Handel bedeutsam. Wichtig ist für uns auch der Ausbau der Marke Vöcklabruck, da sei dem Stadtmarketing wirklich gedankt."

Bürgermeister Herbert Brunsteiner:

"Schauen wir einmal genauer auf unsere Stadt: Bekanntlich hat die Beratungsfirma Cima vor kurzem im Auftrag der Wirtschaftskammer einen Qualitätscheck österreichischer Städte gemacht und VB ganz oben gereiht. Darauf sind wir stolz und finden das auch als Bestätigung unserer kommunalpolitischen Arbeit bzw. gibt uns das Rückenwind. Im langfristigen Güterbereich haben wir z.b. als Handelsstadt ein Einzugsgebiet von 163000 Menschen, das zeigt uns schon, dass wir sehr gut ausgestattet sind. (nur um einen Vergleich zu geben: Ried hat da 90 000, Gmunden 60 000 Personen)

Ich nehme auch das Ergebnis der Innenstadtprüfung als Beispiel, die Beurteilung erfolgte sowohl nach wirtschaftlichen Kriterien (VB zwischen gut und sehr gut) als auch nach städtebaulichen und infrastrukturellen Kriterien (VB ebenfalls zwischen gut und sehr gut)."

Fraktionsobmann Dieter Treml:

"Eine schonende Stadterneuerung ist mir wichtig. Erfreulicherweise ist die Bautätigkeit am Stadtplatz gerade sehr groß: das ehem. Oberbankgebäude wird Wohnungen und Arztpraxen beherbergen, das ehem. Librogeschäft wird einen gastronomischen Nutzen erhalten, das ehem. Spielwarengeschäft Barth wird gerade revitalisiert und über dem Cafe Resch und Frisch entstehen ebenfalls bald neue Wohnungen.

Beim Warenangebot spielen verstärkt regionale Märkte und regionale Produkte die Hauptrolle. Deshalb ist uns das Frischemarkt- und Wochenmarktangebot so wichtig. Und wir haben mit dieser Strategie auch Erfolg. Auch bei den Geschäften der Innenstadt zeigt sich ein starker Trend zur Individualität, weg vom Durchschnittsangebot der österr. Einkaufszentren.
Allerdings erleben wir gerade einen Umbruch im Angebot der Stadt. Wir haben durch Pensionierung und auslaufende Verträge doch einige Leerstände aufzuarbeiten. Die Anfragen sind jedenfalls da, Fläche und Preis müssen erst mühsam zusammengebracht werden. Wir sind optimistisch."

Wirtschaftsstadtrat Maximilian Lötsch:

"Um eine Stadt auf ihrem guten Niveau zu halten, sind immer Neuerungen notwendig. Man kann das zuspitzen und sagen: für die Führung einer Gemeinde vom Bürgermeister bis zu den kleinsten Gremien besteht eine „Innovationsverantwortung“. Anders ausgedrückt: eine Wohlfühlstadt als „wohlgefühlt“ zu erhalten, ist ein ständiger Prozess."

Stadtregionen sind eng verflochtene Lebensräume, die sich aus mehreren Städten und Gemeinden zusammensetzen. Gemäß der Definition der Statistik Austria existieren in Österreich 34 Stadtregionen:

  • die Metropolregion Wien
  • 6 Großstadtregionen: Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Bregenz, Klagenfurt
  • 9 Mittelstadtregionen: Feldkirch, Wels, Leoben, Villach, Wr. Neustadt, Steyr, Knittelfeld, St. Pölten, Vöcklabruck
  • 18 Kleinstadtregionen: Eisenstadt, Spittal, Wolfsberg, Amstetten, Krems, Ternitz, Braunau, Gmunden, Ried, St. Johann/P., Leibnitz, Voitsberg, Weiz, Lienz, Kufstein, Schwaz, Wörgl, Bludenz

Eine Stadtregion verfügt jeweils über eine Kernzone mit einer hohen Einwohnerdichte und Beschäftigtendichte sowie über eine Außenzone mit einem hohen Auspendleranteil in die Kernzone.

Die Adresse zum genauer Informierenist: www.stadtregionen.at

In der aktuellen Ausbaustufe der Website sind die thematischen Bereiche Bevölkerung, Bildung und Wirtschaft umgesetzt worden. Ein "surfen" durch die Website und die verschiedenen Regionen bringt interessante Einblicke.

Wir vergleichen:

Einwohnerzahl: VB 11971, Gmunden 13105, Ried 11416

Durchschnittsalter: VB 43,59  Gmunden 45,21   Ried 43,13

Frauenüberschuss: VB +8,9% Gmunden + 13,6% Ried 7,55%

Schuleinpendler: VB +337% Gmunden +159%  Ried +318%

Beschäftigte:      VB 17148    Gmunden 12226   Ried 18070

Einpendler :     VB  +253,22% Gmunden +166,95%  Ried  +275,8%

Bürgermeister Brunsteiner und Wirtschaftsstadtrat Lötsch blicken sehr stolz auf dieses Ergebnis: erstens wurde der Sprung in die Mittelstadtregion geschafft, VB ist also unter den Top 16 Stadtregionen in Österreich, zweitens macht die Schulstadt VB wirklich Freude und drittens kann die Wohlfühlstadt Vöcklabruck auf 17148 Arbeitsplätze blicken mit einer Einpendlerquote von 253,22%

 

 

06.03.2016

Stadtrat Lötsch: Wanderweg zum Geispiel ab April neu beschildert !

Der Tourismusvorstand mit Maximilian Lötsch und Bernhard Lindner hat sich entschlossen, für Wanderer den Weg vom Stadtpark bis zum Geispiel, dem höchsten Punkt von Vöcklabruck, neu zu markieren.

Der durchaus interessante Weg beginnt im Stadtpark bei der Brücke „ blaues Eisen“, führt Vöckla aufwärts, dann am Bahndamm und Mühlbach entlang über den Lippeweg zur Wartenburger Brücke bzw. Neuwartenburg. Jene, die noch nicht die nötige Frühjahrsform haben, können über Oberthalheim zurück zum Ausgangspunkt marschieren.

Alle anderen, die eine Wanderung von ca. 4 Stunden „dergehen“, queren die Wartenburger Brücke und steigen dann hurtig die 17% auf der Strasse nach Altwartenburg hinan und bleiben dann, immer geradeaus, auf dem Weg nach Hafling, wo mit 559 m der Gipfel Vöcklabrucks mit Bankerl und „Gipfelkreuz“ erreicht wird. Der Rückweg erfolgt am Höhenrücken kurz auf dem Hinweg, zweigt aber vor dem Wald (nicht verpassen !) links hinunter zum Mairinger bzw. Poschenhof ab und führt dann über den Diessenbachradweg, Pfadfinderheim und Theusingerweg zurück zum Hallenbad.

Stadtrat Lötsch: Nachdem der Fuxiweg vor allem für Kinder und Junggebliebene konzipiert ist, haben wir hier eine echte wanderbare Herausforderung beschildert, die die Mitnahme von Rucksack, Proviant und Getränke erfordert.

Als zusätzlichen Anreiz wird der Tourismusverband jenen, die im Büro am Graben ein „Selfie“ vom Geispiel präsentieren, als Anerkennung für die sportliche Leistung, eine Tafel Vöcklabruckschokolade spendieren.

05.03.2016

Integrationsgemeinderat Martin Brandstötter: Integrationpreis kommt !

Integration bedeutet Miteinander: Wir leben in einem gemeinsamen Haus. Das Miteinander in VB steht auf drei Säulen: Zusammenhalt, Anerkennung und Sprache. (siehe auch Video in der Spalte daneben ganz oben)

Martin Brandstötter: es gibt zwei konkrete Vorhaben:

a) Willkommen in der Wohlfühlstadt: Dazu wird es im Rathaus ca. 3x im Jahr Informationsveranstaltungen über die wichtigsten städtischen Angebote geben: z.B. Kinderbetreuung, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Ansprechpartner der Stadt.

b) der Integrationspreis: damit sollen Projekte und Leistungen besondere Anerkennung erfahren. Ausgezeichnet werden Einreichungen, die Menschen mit langfristigem Aufenthalt erfolgreich integrieren.

Es wird 3 Kategorien geben.
Integration in Vereinen und Schulen

Integration in Wirtschaft und Arbeit

Miteinander in VB: hier können z.B Videos, Lieder, texte und ähnliches eingereicht werden

Die Preise sollen im Herbst übergeben werden.

15.02.2016

Ein Nachschuss zum Valentinstag! Haben Sie das gewußt?

Valentinstag in der Stadt Vöcklabruck

Allgemein gilt der Valentinstag, der 14. Februar, als Tag der Jugend, der Familie, der Liebenden und des Blumenschenkens. Aus diesem Anstoß heraus hat die Vöcklabrucker Volkspartei auch dieses Jahr in der Stadt Vöcklabruck viele Märzenbecher als eine kleine Aufmerksamkeit und somit etwas Freude an die Vöcklabruckerinnen verteilt.

Aber: andere Länder, andere Sitten.

In England werden am 14. Februar häufig anonym Liebesbriefe geschickt. Meist bestehen diese aus einem vierzeiligen Liebesgedicht und anderen Liebeszeichen. "Would you send me a Valentine ?" fragten schon die Beatles.

In Japan beschenken nur Frauen ihre Männer, Kollegen und Chefs. Im Gegenzug bekommen die Japanerinnen am "White Day", der Mitte März stattfindet, ihre Geschenke.

Black day: Nudeln mit schwarzer Sosse !

In Südkorea gibt es zusätzlich zum Valentinstag und White Day noch den Black Day: Derjenige der am 14. Februar bzw. am 14. März leer ausging, betrauert dies am 14. April und isst Nudeln mit schwarzer Soße.

In Finnland wird der 14. Februar als „Freundschaftstag“ gefeiert, an dem man denjenigen Menschen, die man sympathisch findet, Karten schickt oder ihnen kleine Geschenke zukommen lässt.

In Südafrika wird der Tag als öffentliches Fest gefeiert. Dort ist es Brauchtum, dass Kleidung in den Farben weiß und rot, welche Ausdruck für die Reinheit und Liebe sind, getragen wird.

In Italien ist es Brauch, dass Verliebte ein Vorhängeschloss an ein Brückengeländer hängen, um ihrer Verbundenheit Ausdruck zu verleihen.

12.02.2016

Deckendämmung und neue Akustikelemente für den Pestalozzikindergarten

Stadtrat Herbert Theil und Gemeinderat Thomas Pamminger freuen sich:

Der Neubau des Seniorenheimes am Pfarrerfeld ist voll im Gange. Hier wird eine schöne Einrichtung für unsere älteren Bewohner der Stadt geschaffen. Bei den Abrissarbeiten wurde festgestellt, dass bestimmtes Material noch als Dämmmaterial verwendet werden kann. Mit einem Teil dieses Materials wird im Pestalozzikindergarten die Dämmung der Decke verbessert, energetisch höchst sinnvoll.

Der Pestalozzikindergarten ist seit dem Jahr 2014 „Gesunder Kindergarten“. Gesunder Kindergarten heißt nicht nur gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung für die Kinder, sondern auch die Gestaltung der Kindergarteneinrichtung und des Arbeitsplatzes für die Kindergartenpädagoginnen. “Lärm und Lautstärke“ in einem Kindergartengruppenraum spielen eine große Rolle bei der Arbeitsplatzgesundheit. Vor einigen Wochen wurden in den Gruppenräumen „Akustikelemente“ an der Decke montiert. Diese Elemente machen den Gruppenraum nicht nur freundlicher und heller, sondern tragen sehr viel zur Lärmdämmung bei.

Dieses Projekt ist eine wichtige Leistung für den Gesunden Kindergarten. Denn nicht nur für die Kinder sollen wir optimale Rahmenbedingungen schaffen. Es ist auch genauso wichtig, unsere Kindergartenpädagoginnen bei ihrer wertvollen Arbeit mit einer optimalen Arbeitsplatzgestaltung zu unterstützen.

Ein sehr guter Beweis für das Funktionieren der Akustikelemente war die Aussage von den Kindern: „Heute war es so leise im Kindergarten!“

09.02.2016

Ansturm auf Kinderfasching

Fast 20 Jahre ist es her, seit der 1. Kinderfasching der Stadtgemeinde Vöcklabruck über die Bühne ging - und nach wie vor ist seine Anziehungskraft ungebrochen. 420 kleine und größere Gäste stürmten am Rosenmontag den Stadtsaal, ließen sich vom Clown Willi unterhalten und köstliche Gratiskrapfen munden.

Bei zahlreichen Fun4You-Spielestationen konnten sie ihre Geschicklichkeit erproben, und beim Gewinnspiel winkten attraktive Preise.

Bürgermeister  Brunsteiner: „Der Ansturm auf den Kinderfasching zeigt einmal mehr, wie sehr die Angebote der Stadt für Familien geschätzt werden. Dass sich unsere kleinen Gäste und auch ihre erwachsenen Begleiter so wohl gefühlt haben, freut mich sehr!“

Die Vöcklabrucker Volkspartei ist stolz darauf,  eine Homepage vorstellen zu können, die sich mit den Faktoren des Wohlfühlens in einer Stadt beschäftigt. Die Homepage hat sozusagen ein Open-End, wird nie den Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Sie wird (hoffentlich) stetig wachsen, auch als Leitlinie für kommunalpolititsches Handeln dienen. Viel Spass beim browsen !

Die Domainadresse: www.voecklabruck.info/voecklabruck/

Ein Pressegespräch mit Bürgermeister Brunsteiner

Die Stadt Vöcklabruck wird im Jahr 2016 das „Miteinander“ weiter intensivieren. Dabei geht es aber um weit mehr um als das gute Zusammenleben von Vöcklabruckerinnen und Vöcklabruckern mit Menschen nicht österreichischer Herkunft. „Es geht darum, die Wohlfühlstadt Vöcklabruck weiter zu entwickeln“, betont Bürgermeister Herbert Brunsteiner und wünscht sich ein Miteinander in vielen Bereichen: Jugend und Jungfamilien mit den Senioren, Wirtschaft mit Soziales, Bürger mit Politik.

„Viele unterschiedliche Interessensgruppen sollen künftig noch besser vernetzt werden und intensiv zusammenarbeiten, um die Wohlfühloase Vöcklabruck zu einer Wohlfühlstadt mit Zukunft zu machen“.

Eine neue Homepage wurde eingerichtet, die in Zukunft auch Beiträge und Berichte von Vöcklabruckerinnen und Vöcklabruckern veröffentlichen wird, mit vielen positiven Beispielen und Angeboten der Wohlfühlstadt Vöcklabruck. Schon jetzt findet man unter www.wohlfühlstadt.info/voecklabruck/ erste Artikel, die sich mit dem Zusammenleben und dem Miteinander in Vöcklabruck auseinandersetzten.

Aber auch persönliche Gespräche wie beispielsweise beim Bürgermeisterstammtisch, Befragungen, Bürgerbeteiligung (Stichwort: barrierefreie Bahnhofsunterführung,…) werden weiter forciert. „Wir müssen die Herausforderungen unserer Zeit rasch erkennen und reagieren“, so Bürgermeister Herbert Brunsteiner.  Integrationsfeste für alle neu zugezogenen Vöcklabruckerinnen und Vöcklabrucker unabhängig von ihrer Nationalität werden zu einem besseren „Miteinander“ in unserer Wohlfühlstadt Vöcklabrukck beitragen.

Als generationenübergreifendes Projekt sieht Bürgermeister Herbert Brunsteiner auch das „öffnen des neuen Pflegeheims durch ein Cafe“ als Treffpunkt von Jung und Alt.

29.01.2016

GR Robert Berghammer: Tag der Bewegung erfährt Fortsetzung

Hands up !

Interesse, Neugierde und Begeisterung:

Das weckte der „Tag der Bewegung“ bei Kindern und Jugendlichen für die in Vöcklabruck angebotenen Sportarten. Dabei ermöglichten die Vöcklabrucker Vereine ein „Schnuppern“ und Ausprobieren unter der Anleitung von geschulten Trainern und Sportlern bei unterschiedlichsten sportlichen Betätigungsmöglichkeiten.

Um auch in diesem Jahr (angedacht ist ein Herbsttermin) diese Möglichkeit wieder bieten zu können, kam es am 21.01.2016 zu einem Treffen zwischen Robert Berghammer (ÖVP), Margit Hollerweger (ÖVP), Irene Kellermayer (Stadt Vöcklabruck) und den Vereinen.

Dabei wurde ein Fundament für eine weitere tolle Zusammenarbeit gefasst. Ebenso wurde der Termin auch genutzt, um ein recht herzliches Danke an die Vereinsverantwortlichen für den „Tag der Bewegung“ im letzten Jahr zu richten. So wurde auch der Wert der Vereinsarbeit im Allgemeinen als Thema diskutiert und gewürdigt: Den Beitrag, den Vereinsmitglieder für unsere Gesellschaft leisteten, ist gigantisch. - Danke für den angenehmen Abend.

28.01.2016

Für alle ungeduldigen Radfahrer: ein "schönes" Bild

Wie bereits berichtet, ist die Bundesstrasse 143 derzeit Schauplatz von umfangreichen Grab, Fäll- und danach auch Asphaltierarbeiten. Grund ist die Entstehung des heißersehnten Radwegs von Vöcklabruck nach Ungenach, der sich dann auf bereits fertigem Weg weiter nach Ampflwang schlängelt.

Wirtschaftsstadtrat Lötsch denkt im besonderen an die E-Bikes des Tourismusverbandes, die ab März/April wieder zur Verfügung stehen werden und die gemeinsame Gruppenausfahrten von Trainierten UND Untrainierten ermöglichen werden.

28.01.2016

Kulturstammtisch 2016-Heimspiel für Musikschuldirektorin Karin Eidenberger

Karin Eidenberger in Aktion

 

Rund 50 Aktivisten der Vöcklabrucker Kulturvereine leisteten der Einladung von Bürgermeister Herbert Brunsteiner und Kulturreferntin Karin Eidenberger zum Kulturstammtisch des Jahres 2016 am 27. Jänner Folge.

In der Landesmusikschule brachte das Stadtoberhaupt einen Überblick über die kulturellen Vorhaben der Stadt und dankte allen Kulturschaffenden für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Die neue Kulturreferentin Dir. Karin Eidenberger stellte sich vor, präsentierte ihre Pläne und dankte für das umfangreiche Kulturprogramm, das die Vereine anbieten.

Diese wiederum ließen das Kulturjahr 2015 Revue passieren und offerierten eine Vorschau auf die Highlights des neuen Jahres.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von den Prima la Musica-Preisträgern der Landesmusikschule am Klavier. Mit einem spannenden Gedanken- und Erfahrungsaustausch zum Kulturgeschehen in der Stadt klang der Stammtisch aus.

24.01.2016

ÖVP Vöcklabruck in Klausur: Vöcklabruck muss Wohlfühlstadt bleiben!

Klausur, aber keine "Verklausung" der Gedanken...

Die Stadtpartei der ÖVP Vöcklabruck hielt vergangenen Samstag ihre jährliche Arbeitsklausur unter der Leitung von Bürgermeister Herbert Brunsteiner im Mutterhaus der Franziskanerinnen ab. Schwerpunkt war die detaillierte Planung der Aktivitäten und Projekte im Jahr 2016 und die Umsetzung einer langfristigen, nachhaltigen und positiven Stadtentwicklung darüber hinaus. Diese soll mit dem neu geborenen Motto „Vöcklabruck die Wohlfühlstadt“ transportiert werden.

„Für Vöcklabruck arbeiten wir, für unsere Wohlfühlstadt setzen wir uns engagiert ein“, ist auch Bürgermeister Herbert Brunsteiner vom eingeschlagenen Weg überzeugt. In vier Arbeitsgruppen mit den Themen „Familie“, „Arbeit“ und „Miteinander“ wurden wesentliche Wohlfühlfaktoren aufgearbeitet. Dem zugrunde liegt natürlich eine solide Finanzplanung, die den Rahmen für künftige, geplante Projekte vorgibt.

Wichtigste Projekte der kommenden Jahre sind der Schulaus- und Neubau, der Bau des Seniorenheims und die Stadtplatzerneuerung.

Bürgermeister Herbert Brunsteiner: „Wir haben große Projekte vor, werden aber nicht auf die vielen Kleinigkeiten vergessen, die von unseren Vöcklabruckerinnen und Vöcklabruckern tagtäglich an uns herangetragen werden“.

Fraktionsobmann Dieter Treml: „Mich freut der Schwung und die Geschlossenheit, wie die ÖVP Fraktion an die anstehenden Themen heran geht. Unser Zugang sehr konstruktiv und lösungsorientiert. Wir setzen um, was machbar ist“.

24.01.2016

Innenstadt-Parken zeigt gute Zahlen !

1/2 Stunde Parken ist in der Vöcklabrucker Innenstadt gratis !

Sehr genau wird vom Tourismusverband die Entwicklung der Park-Gebühreneinnahmen und damit auch die Entwicklung des Innenstadtparkens verfolgt. Seit der Einführung des halbstündigen Gratisparkens krabbelt die Benutzung der innerstädtischen Parkplätze wieder an die Ergebnisse der Zeit vor der Varena-Eröffnung heran. Die Gesamteinnahmen aus den Parkgebühren 2015 berechnet die Stadtgemeinde aus allen betriebenen Automaten mit 222 813,23, sie betrugen 2014 220 067,70 und 2013 215 388.-. Der Tourismusverband vergütet der Stadtgemeinde seit Juli 2012 den durch das ½ stündige Gratisparken entgangenen Einnahmenbetrag von 50 000.-jährlich, somit beträgt 2015 das Ergebnis aller Automaten inkl. Vergütung des Tourismusverbandes 272 813,23 Damit hat man das Niveau von 2011 wieder erreicht, als (bereinigt um aufgelassene Automaten) 273 000.- eingenommen wurden.

Die Tourismusvorstände Bernhard Lindner und Maximilian Lötsch unisono: „Wir freuen uns, dass unsere Maßnahme der Parkunterstützung neben den Aktivitäten des Stadtmarketings dazu beiträgt, die Innenstadt auf Erfolgskurs zu halten. Wir haben frequenzmäßig noch Luft nach oben, aber wir steigern uns: auf die Einnahmen von 2007, dem Jahr der sehr erfolgreichen Gartenschau, fehlen uns noch schlanke 15 000.-. Wenn der Trend anhält, der sich in den beiden letzten Quartalen des Jahres 2015 abzeichnete, (+3,68%), dann erreichen wir dieses Ziel bald.

Interessantes Detail: die am meisten frequentierten Parkplätze sind, wie könnte es anders sein, die Plätze am unteren Stadtplatz, danach folgen Salzburgerstrasse, Graben und Vorstadt.

20.01.2016

Rezeptfrei in ihrer Bibliothek - Literatur als Medizin

ich lese, du liest....komm, lies mir was vor!

Zu einer Wohlfühlstadt gehört der problemlose Zugang zu Literatur, Spielen und Mediatheken einfach dazu.

Um 223 Leserinnen und Leser mehr nützten 2015 das reichhaltige Angebot der Stadtbibliothek - in Summe 3.335 Kunden. Sie entlehnten fast 50.700 Medien. Darüber hinaus wurden vom Bibliotheksteam 35 Veranstaltungen abgewickelt. Die bestbesuchte Veranstaltung war der Tag der offenen Tür mit 150 Besuchern.Unter dem Motto „Öffentliche Bibliotheken und die vorwissenschaftliche Arbeit“ war man bemüht, die Stadtbibliothek verstärkt als Bildungseinrichtung zu etablieren und die schwer zugängliche Zielgruppe der Jugendlichen zu erreichen. Dafür wurde der Sachbuchbestand ausgebaut, Literaturlisten zusammengestellt und an den Schulen Workshops zum Recherchieren und Präsentieren abgehalten.

A propos Jugend: Sehr stolz ist Bürgermeister Brunsteiner auf den Lehrling in der Stadtbibliothek, Lisa Puchegger, die auch das zweite Berufsschuljahr mit Auszeichnung abschloss.

Und auch sonst lässt das neue Jahr 2016 viel erwarten. Unter der Devise „Rezeptfrei in Ihrer Bibliothek: Literatur als Medizin“ wird das Thema „Gesundheit“ in den Mittelpunkt gerückt. So will die Bibliothek ihre Leserinnen und Leser dabei unterstützen, körperlich und geistig fit zu bleiben.

20.01.2016

Anna und Maximilian sind Spitzenreiter !

1320 Geburten - davon 685 Knaben und 635 Mädchen - 65 Eheschließungen und 507 Sterbefälle: So lautet die Bilanz des Standesamtsverbandes Vöcklabruck, dem die Gemeinden Pilsbach und Vöcklabruck angehören, für das Jahr 2015.

Die Rangliste der Vornamen bei den Mädchen wird angeführt von Anna (21), Laura (13), Magdalena, Emilia und Katharina (je 10). Bei den Knaben lautet die Reihenfolge Maximilian (17), David (16), Sebastian (13), Jonas (12) und Tobias (11).

Die Zahl der Hauptwohnsitze ist von 31. 12. 2014 bis 31. 12. 2015 von 11.991 auf 12.189 gestiegen. Von den 12.189 Hauptwohnsitznehmern sind 810 nicht österreichische EU-Bürger und 1180 keine EU-Bürger.

19.01.2016

Neujahrsempfang der O.Ö. Volkspartei in Linz

ein gutgelauntes Besucherteam aus Vöcklabruck. Lötsch, Kölblinger, Schretzmayr. Berghammer..
Dorothee Bär in voller Aktion

 

 

 

War eine runde Sache. Gratulation an die Organisatoren !

Gut in Form zeigte sich Landeshauptmann Pühringer. Sensationell aber das (Gast-) Referat der deutschen Staatssekretärin für digitale Infrastruktur Dorothee Bär über Medienkompetenz. Die Dame sollte wieder einmal eingeladen werden. Objektiv gesehen sehr stark auch der Auftritt von Bundespräsidenten-Kandidat Andreas Khol. An Power wird es da nicht fehlen ! Das müssen die anderen erst bringen....

18.01.2016

Pressegespräch Landeshauptmann Pühringer

Die oberösterreichische Volkspartei will das heurige Jahr benützen, um sich neu zu positionieren und zu organisieren. Der Fokus soll auf die Zukunftsängste der Bürger gelegt werden. Das kündigten Landesparteiobmann Landeshauptmann Josef Pühringer und Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer in einer Pressekonferenz am Montag in Linz an.

Letzterer verwies auf eine Analyse des Abstimmungsverhaltens bei der Landtagswahl im vergangenen Herbst: Damals waren 59 Prozent der Wähler optimistisch, die ÖVP hatte bei diesen einen Anteil von 48 Prozent. Bei den 38 Prozent Pessimisten hatte sie nur einen Anteil von 20 Prozent, die FPÖ hingegen einen von 59 Prozent. Sie hole die Pessimisten ab. Die ÖVP müsse künftig Antworten nicht nur für die Optimisten, sondern auch für jene haben, die besorgt sind, nehmen sich die Chefs der Partei vor. Sie orten auch, dass die Menschen heute anders leben würden, als die Parteien sie servicieren und abholen und wollen sich deshalb auch mit Grundsatzfragen befassen wie: Was hält die Gesellschaft im Innersten zusammen?

Nach dem vergangenen Wahljahr will die Partei auch ihre Funktionäre und Mandatare - 37 Prozent von diesen wurden erstmals in ihr Amt gewählt - mit einem umfassenden Bildungsprogramm und etlichen Veranstaltungen unterstützen. So sind erstmals eine Sommerakademie, weiters Bezirksseminare und ein Kommunalpolitisches Forum geplant. Die traditionellen Reichersberger Pfingstgespräche sollen sich heuer dem Thema "Freiheit versus Sicherheit" widmen.

Aktuell steht für die ÖVP die Bewältigung der Flüchtlingsströme an vorderster Stelle. Pühringer stellte fest, seine Partei bekenne sich zur christlich-sozialen Pflicht, Menschen zu helfen, die vor Krieg und Terror Schutz suchen. Den Begriff "Obergrenze" interpretiert er als eine "des Leistbaren und des Machbaren". In diesem Sinne verlange er, die Republik müsse - "möglichst einhellig" - ein "Ausrufungszeichen setzen und einen Schrei an die anderen Länder: Ihr müsst auch was tun". "Wir schaffen es, wenn Europa zusammensteht", ist er sich sicher.

Nicht zuletzt kündigten Pühringer und Hattmannsdorfer volle Unterstützung für den ÖVP-Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl Andreas Khol an . Bei Letzterem lobte er, er erfülle "entscheidende Anforderungen": Hohe Expertise vor allem in Verfassungsfragen, große Erfahrung in der Politik auch international - das sei wichtig in Krisensituationen. "Bundespräsident ist ein Geschäft für einen Profi", stellte Pühringer fest. Notwendig sei auch eine Person mit Ansehen, das könne man Khol auch nicht absprechen.

Den turbulenten Wechsel an der Spitze der oberösterreichischen SPÖ am vergangenen Wochenende wollte der VP-Chef nicht kommentieren: "Ich mische mich nicht in andere Parteien ein". Nur so viel: Er hoffe, dass sich die Partei nicht aus einer Panikreaktion heraus für eine Totalopposition entscheide. Oberösterreich habe eine Konzentrationsregierung und das Gemeinsame habe das Land stark gemacht.

14.01.2016

Vöcklabruck zeigt Finanzkraft

Vorliegend ist der (vorläufige) Bericht über die Finanzkraft der oberösterreichischen Gemeinden 2015. Um es vorwegzunehmen. Der Bericht zeigt ein wesentlich besseres finanzielles Bild für Oberösterreichs Gemeinden als in den Jahren zuvor. Über 400 oberösterreichische Gemeinden wurden untersucht. Wir befassen uns hier mit dem Ranking der Gemeinden nach Finanzkraft pro Einwohner und hier wiederum mit dem Ranking jener oberösterreichischen Gemeinden, die 2012 über

10 000 Einwohner hatten.

Das Ergebnis: 1) Linz hat 191701 Einwohner und pro Einwohner erwirtschaftet Linz  1884,18 Euro.

2) Wels (58830) 1810,58    3) Steyr (38134) 1707,04    4) Ried (11390) 1633,98

5) Traun (23663) 1481,50   6) Leonding (25968) 1467,93

7) Vöcklabruck (11938) 1422,67

8) Braunau (16240) 1418,97       9) Gmunden (13014) 1397,14  

10) Ansfelden (15717) 1311,17   11) Marchtrenk (12510) 1274,08   

12) Bad Ischl (13761) 1201,49

Betrachtet man alle rund 400 Gemeinden Oberösterreichs, so nimmt Vöcklabruck den 19. Platz ein, den ersten übrigens Lenzing.

Bürgermeister Brunsteiner, Finanzreferentin Kölblinger und Wirtschaftsstadtrat Lötsch zeigen sich sehr zufrieden mit der erreichten Position, stellt sie doch der Finanz- und Wirtschaftspolitik in Vöcklabruck ein sehr gutes Zeugnis aus.

07.01.2016

Radweg nach Ungenach: es wird ernst !

Die Straßenrechtsverhandlung für den Ausbau des Geh-und Radwegs entlang der Bundesstrasse zum Höckner-Keller hat am 7.1.2016 stattgefunden. Die BH wird dazu eine Totalspere der Strasse vom 18. Jänner bis 12. Februar ab Poschenhof bis Höcknerkeller genehmigen. In der Zeit der Totalsperre werden die Bäume gefällt und die Kurve bei StrKm 50.731 an der B 143 verbreitert. Die Arbeiten umfassen die Entfernung der bestehenden Mauer und eine Fahrbahnverbreiterung mit der Errichtung einer neuen Stützmauer. Für die übrigen Bauarbeiten ist geplant, mit einer halbseitigen Ampelregelung auszukommen.

Freuen wir uns: damit wird eine sehr schöne gefahrlose Ausflugsrunde von Vöcklabruck nach Ungenach, dann zurück über Hafling und Kalchofen nach Timelkam und Oberthalheim ermöglicht.

23.12.2015

Stadträtin für Finanzen, Soziales und Wohnen Elisabeth Kölblinger sowie Integrations-Gemeinderat Martin Brandstötter um aktive Integrationsarbeit bemüht

Integrationskoordinatorin Kata Dilber (ÖIF), Stadträtin Elisabeth Kölblinger, Integrationsgemeinderat Martin Brandstötter (vlnr.)

Martin Brandstötter: "Integration bedeutet Miteinander"

„Der Österreichische Integrationsfonds hat im Rahmen eines Workshops Rechte und Pflichten für das Zusammenleben in Vöcklabruck vermittelt“, so Stadträtin Elisabeth Kölblinger und Integrationsgemeinderat Martin Brandstötter (VP).

„Integration bedeutet Miteinander. Wir nehmen unsere Verantwortung wahr, damit der Zusammenhalt in unserem gemeinsamen Haus Vöcklabruck funktioniert.“

Auf Einladung der Stadt hat der Österreichische Integrationsfonds im Rathaus einen Informationsworkshop veranstaltet. „Die Information über Deutschkurse und das Zusammenleben in Vöcklabruck sind wichtig, damit die Integration rasch funktioniert“, sagt Brandstötter.

Die Veranstaltung richtete sich an anerkannte Flüchtlinge. Diese Personen haben nach einem rechtsstaatlichen Verfahren Schutz in Österreich bekommen, daher haben sie einen langfristigen Aufenthalt. Der Integrationsfonds arbeitet eng mit Integrationsminister Sebastian Kurz zusammen.

22.12.2015

Neues Vöcklabruck-Buch präsentiert!

Stadtrat Lötsch, Tourismusobmann Lindner, Bürgermeister Brunsteiner, Autor Satzinger, Archivarin Steiner

Tourismusverband und Stadtmarketing sind sehr stolz auf das neue Vöcklabruck-Buch. Dankenswerterweise hat vor allem Dr. Satzinger im Verein mit Frau Steiner , Angela und Kilian Müller die Mühe auf sich genommen, das Buch in 4. Auflage nahezu komplett neu zu gestalten.

Bemerkenswert sind die zum Teil herausragenden Fotos, bemerkenswert aber auch, wie gut Vöcklabruck an sich getroffen ist, historisch, wirtschaftlich und geistig:

Kernstück ist sicherlich Kaiser Maximilian mit der wichtigsten Hochzeit des 15. Jahrhunderts, die Hochzeit mit der reichsten Braut Europas, mit Maria von Burgund. Von dem entstehenden Weltreich zeugen unsere Wappentürme. Schön langsam begreifen viele Vöcklabrucker, was sie da haben.

Bemerkenswert aber auch das Leben am Rande des Abgrunds im dreißigjährigen Krieg, die wüste Gegenreformation und dann schließlich das Ausleben der Prachtliebe im Barock der Dörflkirche (1688-91) und gleichzeitig der Geldmangel, der bewirkte, dass die Schöndorferkirche baulich unfertig dasteht.

Bemerkenswert überhaupt die vier Vöcklabrucker Kirchen zusammengenommen, die mit geradezu sensationellen Details den Gläubigen, aber auch den Kunstfreund begeistern.

Wichtige Daten in der Stadtentwicklung sind einerseits die Verkleinerung des Stadtgebiets 1848 auf ein Minimum, der Anschluss an die Westbahn 1860 als Treibsatz für die wirtschaftliche Entwicklung , die Schaffung der heutigen Gemeindegrenzen durch die Verwaltungsbehörde 1939 und schließlich die zwei Abfahrten der Westautobahn als weiterer Entwicklungsmotor.

Das heutige Vöcklabruck ist im Buch außerordentlich gut getroffen:

Die Handelsstadt, die sensationell 88% ihrer Kaufkraft aufsaugt, und damit auch zum innerstädtischen Wohnbau einlädt, weil Nahversorgung sehr gut,

das urbane Leben am Stadtplatz,

die „Großtat“, das heutige Krankenhaus am Schöndorfer Plateau heimisch zu machen,

der Bau bzw. Modernisierung von Hallenbad, Freibad, Stadion, Kletterwand, Seniorenheim.

Sehr viel ist im Buch auch dem Kulturleben der Stadt gewidmet, das bekanntlich kaum Wünsche offen läßt. Herausgegriffen sei aber schon die Entscheidung der Gemeinderäte, den Gemeindewald zu verkaufen und die Czerwenkavilla mitsamt Park zu erwerben, um eine moderne Musikschule zu errichten.

Der Schulstadt ist natürlich ein Kapitel gewidmet in Anerkennung auch der Leistung der Franziskanerinnen, die schon um 1850 die Basis für Kinderbetreuung und Schulausbildung in Vöcklabruck gelegt haben.

Und nicht zuletzt ist Vöcklabruck eine aufstrebende Tourismus und Erholungsgemeinde, Startschuss dafür sicherlich die Gartenschau 2007, der zündende Funke für den heutigen Stadtpark, Wasserpark und Vöcklaufer, Spielplätze und Waldlehrpfad „Fuxiweg“. Man darf daher auch nicht vergessen, dass es eine große Leistung war, die Gartenschau im Gewinnen eines Wettbewerbs nach Vöcklabruck zu bekommen.

Gleichzeitig muss man aber auch erwähnen, dass wir mit begehbarem Stadtturm, dem Rundgang entlang der alten Stadtmauer, dem Hörspaziergang und dem Modellbaumuseum ganz neue Akzente gesetzt haben.

Im Vöcklabruck-Song von Bell Willi und Charly Leitner heißt es: „ich hab die ganze Welt gesehen, frag mich wofür, alles was man jemals braucht, hab ich vor meiner Tür....in Vöcklabruck!“

Jetzt bleibt nur noch die Frage: wie geht es weiter: Niels Bohr hat einmal gesagt: „Nichts ist so schwierig wie Prognosen, besonders wenn sie die Zukunft betreffen!“. Aber ziemlich klar ist, dass sich das Buch sehr schnell verkaufen wird und in der nächsten Auflage ein wichtiges Kapitel der neu gestaltete untere Stadtplatz sein wird.

20.12.2015

Vöcklabrucker Volkspartei hat starken weiblichen "Touch"

Wer die politische Postille der Grünpartei aufmerksam studiert hat, zeigt sich verwundert über die Sorge des "Grünschreibers", dass Frauen im Gemeinderat nicht zu Wort kommen. Mag für manche Parteien vielleicht stimmen, für die Vöcklabrucker Volkspartei sicher nicht und allen ÖVP-affinen Lesern und Leserinnen widmen wir als Symbol der Rede- und Entscheidungsfreude unserer Mandatarinnen diesen wunderschönen Frauenschuh, der  gerade jetzt blüht.....

Spezielle Widmung an Stadträtin Elisabeth Kölblinger, die mit eiserner Hand auf das Gemeindebudget achtet (O-Ton:"somethings we must have and somethings are only nice to have"), an die schon durch zahlreiche Eröffnungen gestählte neue Kulturreferentin Karin Eidenberger und an Pia Kastner, die gleich im ersten Gemeinderat das Rednerpult eroberte !

18.12.2015

Wir wünschen unseren Kaufleuten noch eine sehr erfolgreiche Woche und widmen ihnen dieses besinnliche Bild...

18.12.2015

"Unsere" Nationalratsabgeordnete Angelika Winzig berichtet...

Nationalratsabgeordnete und WK Vöcklabruck-Chefin Angelika Winzig

Nationaratsabgeordnete Angelika Winzig berichtet in ihrem Newsletter über die letzten Sitzungstage im Parlament vor Jahresende. Wir greifen zwei uns sehr wichtig erscheinende Punkte heraus:

1) Leistbares Wohnen und Konjunkturbelebung: Um die Situation am Wohnungsmarkt zu entschärfen und das Angebot an leistbarem Wohnraum budgetschonend zu verbessern, wird eine Wohnbau-Investitionsbank (WBIB) ins Leben gerufen. Diese von Bausparkassen und Wohnbaubanken getragene Bank, soll zusätzlich zur Wohnbauförderung der Länder bis zu 700 Mio. € an EU-Mitteln kostengünstig und langfristig an gewerbliche und gemeinnützige Bauträger sowie an Gebietskörperschaften für den Wohnbau vergeben.

30.000 neue bezahlbare Wohnungen werden so in den nächsten 5 – 7 Jahren entstehen und die Kostenvorteile unmittelbar an die Mieter weitergegeben werden. Von dieser Wohnbauinitiative verspricht sich die ÖVP in den kommenden Jahren 5,75 Mrd. € an Investitionen, zugleich eine Stärkung der Konjunktur und die Schaffung von etwa 20.000 Arbeitsplätzen.

Hervorzustreichen ist, dass sich gewerbliche Bauträger ebenso an die neue Wohnbau-Investitionsbank wenden können!


2) BIFIE-Gesetz: damit das Zentralmaturachaos von Ministerin Heinisch-Hosek Geschichte ist.

Das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) wird inhaltlich, organisatorisch und personell neu ausgerichtet. So wird es beispielsweise nur mehr 1 Direktor/in geben. Die Aufgabe der Entwicklung, Implementierung und Auswertung der neuen standardisierten Reifeprüfung soll in die alleinige Ressortverantwortung des Bundesministeriums für Bildung und Frauen (BMBF) übertragen werden. Die wissenschaftliche Ausrichtung, sprich Fokus auf Bildungsforschung, Monitoring und Qualitätsentwicklung einschließlich der nationalen Bildungsberichterstattung wird eigenständig in Salzburg durchgeführt.

 

 

10.12.2015

Marie Jose Gröger: "Ansichtssache(n)" in der Galerie Lebzelterhaus

Jose Gröger, Bürgermeister Herbert Brunsteiner, Flötistin Carin van Heerden, Kulturreferentin Karin Eidenberger

Kürzlich wurde die Dezember-Ausstellung der Stadtgalerie Lebzelterhaus Vöcklabruck eröffnet. Zum Jahresabschluss zeigt die Attnanger Künstlerin Marie Jose Gröger in der Werkschau „Ansichtssache(n)“ einen Überblick über ihre Schaffensperioden.

Dies ist eine bemerkenswerte Ausstellung der seit 1978 tätigen, vielseitigen Künstlerin. Gleichzeitig beendet die Stadtgalerie Vöcklabruck damit ein erfolgreiches Galeriejahr, das viele hunderte Besucher in die Räumlichkeiten des Lebzelterhauses brachte.

Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner eröffnete die Ausstellung und würdigte das umfangreiche Schaffen von Marie Jose Gröger. Die Vernissage wurde von Carin van Heerden mit besonderen Blockflötenklängen umrahmt.

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Dezember 2015 zu sehen. Am 18. Jänner 2016 startet das Lebzelterhaus mit dem Jahresprogramm 2016.

11.12.2015

Ein Auszug aus der Ausstellung Gröger: Zum Gustomachen

11.12.2015

Weitere "Gröger"-Bilder

Stadt Vöcklabruck: Schülerhort schnuppert "Cross-fit"

Früh übt sich.....

 Einmal in die Trendsportart „CrossFit“ schnuppern durften die Kinder vom Schülerhort Pestalozzischule im Rahmen eines Ganztageshorts.

Bei „CrossFit“ werden die besten Übungen und Trainingsmethoden aus verschiedenen anderen Sportarten um die Wette ausgeführt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Technik gelegt – nur schöne Ausführungen werden gezählt.

Das Repertoire spannt sich von Übungen aus technischen Kraftsportarten (Gewichtheben) über leichtathletische Bewegungen oder Turnen bis zu klassischen Fitnessübungen wie Liegestützen.

Somit bietet CrossFit beinahe grenzenlose spielerische Möglichkeiten, die die Kinder des Pestalozzihortes voll auskosten durften. Sie lernten dabei genau im richtigen Alter wichtige Alltagsbewegungen wie Dinge zu heben oder Kniebeugen technisch korrekt auszuführen und hatten dabei auch noch viel Spaß. CrossFit-Trainer Thomas Koller, Sportwissenschaftler vom Delta Sportpark Vöcklabruck, sagt dazu: „Gerade im Volksschulalter ist es enorm wichtig, die Weichen für korrekte Bewegungsabläufe zu stellen.“ Für die Hortpädagoginnen Katrin Klaus-Nietrost und Judith Riedl war es sehr erfreulich zu sehen, dass der Hort von sehr sportlichen und geschickten Kindern besucht wird, die obendrein sehr offen für neue Bewegungserfahrungen sind. Besonders schön anzusehen war, wie sich die Kinder gegenseitig halfen. Bei den Gruppenaufgaben konnten sie vieles darüber lernen, wie man Stärken und Schwächen einzelner nutzen kann und dass jede Person einer Gruppe einen tollen Beitrag zum Gesamtergebnis beiträgt. Die Hortkinder freuen sich bereits auf die vereinbarte CrossFit-Einheit im Frühling.

05.12.2015

Vöcklabrucker "Winterzauber Feuernacht": ein voller Erfolg

Gustieren, Einkaufen, Genießen. Vöcklabrucks Winterzauber-Feuernacht....

 Wirtschaftsstadtrat Lötsch freut sich zusammen mit seinem Team Sturm/Gütlinger/Klement/Schlager vom Stadtmarketing/Tourismus über diese sehr gelungene Veranstaltung. Klar ist, dass über das Wohl und Wehe solcher Veranstaltungen immer der richtige Zeitpunkt entscheidet. Für heuer muss man jubelnd sagen: es hat geklappt !

05.12.2015

Stadträtin Kölblinger: Strukturinvestitionen 2016 für Wirtschaft und Gemeinde wichtig

so wird das neue Seniorenheim aussehen...

Das größte Vorhaben ist der Neubau des städtischen Seniorenheimes. Die Gesamt-kosten werden aus heutiger Sicht € 14,8 Mio. betragen.

Für den Kanal- und Wasserleitungsbau sind € 1,3 Mio. vorgesehen. € 465.500 sollen in Bau- und Sanierungsarbeiten bei Straßen, Rad- und Fußwegen (incl. Lärmschutz/-Brücken) investiert werden.

Die öffentliche Beleuchtung soll auf LED umgestellt werden. Dafür investiert die Stadt € 170.000,-.

Das Stadion wird barrierefrei umgebaut. In einer ersten Etappe werden dafür 2016 etwa € 60.000 investiert.

Das OKH erhält ein neues Dach. Weiters werden dringende Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Die Kostenschätzung liegt bei € 175.000.

Für die Übersiedlung OTELO ist ein Leaderantrag gestellt.

2016 soll auch das Grundstück für das neue Altstoffsammelzentrum angekauft werden. Hier werden € 800.000 investiert. In den Jahren zuvor wurde dafür bereits eine Rücklage gebildet.

Finanzreferentin Mag. Dr. Elisabeth Kölblinger: „Die vorgesehenen Investitionen im Jahr 2016 bringen wichtige Aufträge für die Wirtschaft. Damit werden nicht nur Arbeitsplätze gesichert. Auch die Kaufkraft im Raum Vöcklabruck wird auf hohem Niveau gehalten.“

05.12.2015

Bürgermeister Brunsteiner: Das Budget 2016 ist ausgeglichen/Kindergartenbetreuung auf hohem Niveau

bestes Kindergartenklima und höchste Bewertung durch die Arbeiterkammer

Erfreulicherweise kann auch 2016 das Budget wieder ausgeglichen werden. Der Voranschlag sieht im ordentlichen Haushalt Ausgaben und Einnahmen von rund € 36 Mio. vor. Im außerordentlichen Haushalt sind Einnahmen in der Höhe von € 4,3 Mio. und Ausgaben in der Höhe von € 4,1 Mio. veranschlagt.

Günstig wirkt sich der von € 4,53 Mio. auf € 4,41 reduzierte Sozialhilfeverbandsbeitrag aus. Der Krankenanstaltenbeitrag steigt von € 2,69 Mio. im Jahr 2015 auf € 2,86 Mio. im Jahr 2016.

Die Kosten für die Kinderbetreuung (Krabbelstuben/Kindergärten/Horte) bewegen sich auf sehr hohem Niveau. Die Abgangsdeckung, die die Stadt hier zu leisten hat, beträgt € 1,07 Mio.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Wie gut gerade der Kostenbeitrag der Stadt zur Kinderbetreuung angelegt ist, zeigt die ausgezeichnete Qualität bei allen diesbezüglichen Angeboten. Logische Konsequenz war daher auch die bestmögliche Bewertung der Kinderbetreuung, nämlich 1A in Vöcklabruck, durch die Arbeiterkammer.“

02.12.2015

Tourismusverband VB legt Voranschlag 2016 vor

Die Tourismusvorstände Bernhard Lindner und Maximilian Lötsch haben gemäß der geltenden gesetzlichen Vorgaben den Voranschlag 2016 vorgestellt.

Ziel des Tourismusverbandes ist es, die Wohlfühlstadt Vöcklabruck in der Wahrnehmung der Besucher und Bewohner zu stärken. Nach Jahren hoher Überschüsse wird heuer um 117 000.- Euro mehr ausgeben als eingenommen. Vöcklabruck soll ein touristischer Stempel aufgedrückt werden, die Ausstattung ist ja mit tollem Hallenbad und Freibad, mit einer attraktiven Kletterwand, mit dem hochgelobten Fuxiweg im Pfarrerwald für Kinder, mit dem einzigartigen Stadtpark und Wasserpark und deren Spielplätze bzw. Erholungswert schon auf sehr, sehr hohem Niveau. Das reichhaltige gastronomische Angebot ist ein weiterer Vorteil der Stadt.

Zusätzlich wurde in der jüngster Vergangenheit der Stadtturm begehbar gemacht und auch ausgestattet, die Flaniermeile nach Schöndorf geschaffen, der dazupassende Audioguide (auszuborgen im Tourismusbüro !) auf den Weg gebracht, historische Tafeln wie für den Rundweg entlang der alten Stadtmauer oder in der Schererstrasse montiert bzw. wurde die Unterführung der B1 hinauf nach Schöndorf auf ein zeitgemäßes Level angehoben. Auch wurde der Schritt gewagt, den Touristen und der Bevölkerung E-bikes anzubieten, sicherlich noch ausbaufähig, es gibt das spannende Projekt „Urban Gardening“ im Kirchenpark und der Tourismusverband hat der Bevölkerung drei Turngeräte im Stadtpark zur Verfügung gestellt. Auf den großen Parkplätzen wurden die vielbestaunten Luftaufnahmen von Vöcklabruck montiert, die Suchfunktionen für Betriebe auf der Homepage Vöcklabruck.info wurde auf ein sehr gutes Niveau gehievt. Daneben ist das jüngste Juwel des Tourismusverbandes, das Modellbaumuseum „Triebwerk“ mit seinen vorwiegend von Bernd Kraml stammenden 700 Modellen und vielen Videofilmen ganzer Stolz der handelnden Personen.

Wirtschaftsstadtrat Lötsch: „Wir können, wie ersichtlich, schon auf allerhand Geleistetes zurückblicken. Jetzt gilt es, mit verstärkten Stadtführungen, mit der Attraktivierung der Öffnungszeiten der Museen und des Stadtturms das touristische Potential verstärkt darzustellen. Daneben gibt es noch die Detailmaßnahme, die Holzlöwen und Holztiger im Stadtpark, die von der Gartenschau her schon die Farbe verloren haben, aber von den Kindern heißgeliebt, wieder aufzufrischen. Zusätzlich wird der Tourismusverband darangehen, einige Wanderwege rund um Vöcklabruck neu zu beschildern.“

Natürlich wird der Tourismusverband zusammen mit der Stadtgemeinde wieder einen erklecklichen Beitrag zur Weihnachtsbeleuchtung leisten, das Gratisparken für eine halbe Stunde wird wieder finanziert werden und es ist schön zu sehen, dass mit dem „Jupitu“ am Stadtplatz eine für Mütter (bzw. für Wirtschaft und Ärzte) gute Kinderbetreuung organisiert werden konnte.

Bürgermeister Brunsteiner:“Die vorjährige Studie der CIMA-Beratungsfirma hat oberösterreichischen Städten empfohlen, mehr für den Tourismus zu tun. Wir sind schon mitten in der Umsetzung!“

Vöcklabrucks Kinderbetreuung ist 1A

Wie in den Jahren zuvor erfüllt laut Kinderbetreuungsatlas 2015 die Stadtgemeinde Vöcklabruck wieder die ViF-Kriterien (Vereinbarkeitsindikator für Familie und Beruf) und ist somit in der Kat. 1A.

  • Bürgermeister Brunsteiner: "Wir bemühen uns sehr und sind stolz auf das Ergebnis!"

In OÖ erfüllen nur 74 Gemeinden bzw. 16,7 % der Gemeinden die Kriterien der Kat. 1A.

Für die Kategorie A: Beurteilung der Versorgung mit Kinderbetreuungseinrichtungen wurden vier Kriterien herangezogen:

  • Das Vorhandensein einer Krabbelstube bzw. die Möglichkeit, unter dreijährige Kinder in einer altersgemischten Gruppe im Kindergarten betreuen zu lassen.
  • Das Vorhandensein eines Kindergartens, der zumindest Montag bis Donnerstag acht Stunden und mehr durchgehend geöffnet ist.
  • Das Angebot eines Mittagessens im Kindergarten zumindest von Montag bis Donnerstag.
  • Das Vorhandensein einer Nachmittagsbetreuung für Volksschulkinder an mindestens vier Tagen pro Woche, wobei nicht zwischen Mitbetreuung der Volksschulkinder im Kindergarten, Hort, Lernbetreuung und ganztägig geführter Volksschule unterschieden wurde.

 Zusätzlich kommt mit dem Vereinbarkeitsindikator für Familie und Beruf (VIF) ein neues Instrument für die Bewertung der Kindergärten hinzu.

Die VIF-Kriterien sind:

· mindestens 45 Stunden wöchentliche Öffnungszeit, werktags Montag bis Freitag

· an vier Tagen pro Woche mindestens 9,5 Stunden geöffnet

· Angebot Mittagessen

· maximal fünf Wochen im Jahr geschlossen

 

 

 

Der renovierte und begehbare Stadtturm

Vöcklabruck ist eine sehr vielseitige Stadt, sagen wir es doch, auf sehr gutem Niveau. Nun beginnt eine neue Gemeinderatsperiode. Hier ist der Versuch, Vöcklabruck in ein paar Sätzen darzustellen, damit man auch eine Basis für eine Evaluierung der kommenden Maßnahmen hat....

Vöcklabruck ist der bedeutendste Ausbildungsort der Region: 16 Schulen mit rund 5.600 SchülerInnen sowie diverse Fort- und Weiterbildungs-Möglichkeiten.

Vöcklabruck ist der Arbeitsplatzmotor der Region: Insgesamt verdienen mehr als 10.000 Personen bei rund 6.500 Einpendlern ihren Lebensunterhalt in Vöcklabruck. Somit weist Vöcklabruck beinahe so viele Arbeitsplätze wie Einwohner auf.

Vöcklabruck ist der Konjunkturmotor der Region: Bei der Kaufkraft-Bindung liegt Vöcklabruck oberösterreichweit an dritter Stelle!

Vöcklabruck ist die Einkaufsmetropole der Region: Mehr als 650 Handels- und Gewerbebetriebe machen Vöcklabruck zur wichtigsten Einkaufsstadt der Region.

Vöcklabruck hat die höchste Lebensqualität der Region: Vöcklabruck entwickelte sich bereits im Mittelalter zu einem Stadtjuwel, das es bis heute geblieben ist. Viele historisch interessante Bauwerke und der bezaubernde Stadtplatz bilden den Kern einer heute durch und durch modernen Stadt, der es gelungen ist, Tradition und Moderne harmonisch verschmelzen zu lassen.

Die Stadt bietet aber noch mehr als eine geschichtsträchtige Atmosphäre und ist heute Behördenzentrum, Schulstadt und beliebter Wirtschaftsstandort mit bester Infrastruktur.

Vöcklabruck wird auch „das Tor zum Salzkammergut“ genannt. Traunsee und Attersee liegen ebenso vor der Haustüre wie die Weltkulturerberegion und die beliebten Freizeitregionen rund um die Seen.

Vöcklabruck selbst bietet alles, was sich das Bürgerherz nur wünschen kann: vielfältigste Einkaufsmöglichkeiten durch einen hervorragenden Branchenmix ergänzt mit den überaus beliebten Märkten, gute Lokale und ein breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten, das für jeden Geschmack was bietet.


Vöcklabruck ist die Gesundheitsmetropole der Region:
Im Gesundheitsbereich verfügt Vöcklabruck über eine hohe Infrastruktur vom Schwerpunktkrankenhaus über Hauskrankenpflege bis zu Seniorenwohn- und pflegeheimen.

Vöcklabruck ist die Kulturhauptstadt der Region: Pro Jahr werden unter anderem im Stadtsaal an die 161 Veranstaltungen angeboten. Darunter fallen Schauspiele, Opern, Operetten, Musicals, Kabaretts, Konzerte, Lesungen und Kinderveranstal-tungen, aber auch Bälle, Ausstellungen und Reisevorträge.

 

 

 

Das plant der Vöcklabrucker Seniorenbund im kommenden Halbjahr 2016

Einen Informationstag zum besseren Hören bieten wir am 18. Jänner 2016 um 14 Uhr an.

Mit 58 Teilnehmern aus unserer Ortsgruppe werden wir vom 18. – 25. April 2016 gemeinsam, eine lustige und interessante Flug-Bus-Reise nach Apulien (Italien) genießen. (Restplätze sind noch frei)

Vom 4. – 11. Juni 2016 bieten wir die Erholungs, -Wander–und Badereise am Klopeinersee an. Diese Region eignet sich besonders gut zum Wandern, Radfahren, Nording- Walking, Tennis, Golfen und natürlich auch zum Baden. Die Anreise ist per Bus, Bahn oder Selbstanreise mit PKW möglich!

Im Juli/August 2016 offerieren wir eine Flusskreuzfahrt durch Holland und Belgien Information und Anmeldung ab sofort jeden Mittwoch im Seniorenbundbüro Vöcklabruck Lebzelterhaus!

Am 24. Juni 2016 findet in Neukirchen a.V. der Bezirkswandertag statt.

Am 12. August 2016 findet in Ottnang der Bezirks-Radwandertag statt. Informationen und Anmeldung jeden Mittwoch im Seniorenbundbüro Vöcklabruck Lebzelterhaus!

 Alle Informationen sind auch auf unserer Homepage unter www.ooe-seniorenbund.at regional oder auf unserem A-Ständer am Stadtplatz vor der VKB und im Schaukasten in der Schöndorfer-Passage ersichtlich.

Die Busfahrten, die Wanderungen und die kulturellen Veranstaltungen entnehmt bitte dem Farbprospekt welchen das Reisebüro Hammertinger Frankenburg gratis zur Verfügung stellte, wofür wir uns herzlich bedanken!

 

Die Abfahrtszeiten für den 1. Ausflug 2016 zum Wurstparadies Kletzl am 21.1.2016

6.25 Uhr Raffelsberg   6.30 Uhr Oberpilsbach   6.33 Uhr Unterpilsbach   6.36 Uhr Kirchstetten   6.40 Uhr Ziegelwies   6.45 Uhr Hirschleiten        6.50 Uhr Seniorenheim Pfarrerfeld   6.55 Uhr Parkpl. „Trend Present“   6.57 Uhr Kolpinghaus   7.00 Uhr Vorstadt   7.05 Uhr St. Klara   7.10 Uhr Dürnau gegenüber Spark.   7.15 Uhr Schöndorf Zeiner

Anmeldung: jeden Mittwoch: 9 -11 Uhr im Seniorenbund-Büro Vöcklabruck, Hinterstadt 15 Rücktritt: Sollten bei einer Stornierung keine Ersatzteilnehmer für die Reise gefunden werden, müssen die Fixkosten einbehalten werden. Mindestteilnehmeranzahl: 25 Personen (2 Wochen vor Abfahrt)

Unseren Mittwoch- Stammtisch von 9 – 11 Uhr im Seniorenzentrum, Lebzelterhaus, Hinterstadt 15, zu dem Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind, erfreut sich großer Beliebtheit! Auch eine mitgebrachte Jause schmeckt zu einem von uns eingekühltem Getränk – z.B. ein Glaserl Bier, oder ein Stifterl Sekt sehr köstlich !

                                                 www.ooe-seniorenbund.at

Registrierkasse um 1900....

Aktuelle WB-Anträge/Forderungen beim Wirtschaftsparlament:

Der OÖ. Wirtschaftsbund konzentrierte sich mit seinen Forderungen beim diese Woche stattgefundenen Wirtschaftsparlament auf drei wichtige Beiträge, wobei das strittige Thema Registrierkassenpflicht noch lange nicht erledigt ist – zu viele Fragen und Ungereimtheiten sind bisher noch völlig ungeklärt, wie es WB-Direktor Wolfgang Greil im Namen aller Spartenobleute in seinem Antrag formulierte!

„Bei den Registrierkassen gibt es noch akuten Diskussionsbedarf, jene muss für die Praxis ganz einfach lebbar gemacht werden, sonst werden viele Nahversorger einfach zusperren, weil sie sich den finanziellen und bürokratischen Aufwand nicht leisten können“, betont Greil.

„Durch die bisherigen Interventionen des Wirtschaftsbundes ist es gelungen, dass im ersten Halbjahr 2016 (im 2. Quartal bei Vorliegen berechtigter Gründe) bei Verstößen im Zuge der Umstellung nicht gestraft wird.“

Allerdings seien für die Registrierkassenpflicht noch folgende Punkte dringlichst umzusetzen:

* Verschiebung des Inkrafttretens mindestens um ein Jahr – Registrierkassenpflicht also generell erst ab 1.1.2017

* Erhöhung der Umsatzgrenzen – erst ab 30.000 Euro Jahresumsatz analog Kleinunternehmergrenze im Umsatzsteuergesetz

* Regelungswerk überarbeiten und praxistauglich gestalten – vor allem bei Problemfällen wie Stoßgeschäfte, Gaifahrer, …

* Warenbezeichnungen auf Kassenbons erleichtern – keine Einzelartikel-Bezeichnungen

* Kreditkarten- und Bankomatkartenumsätze nicht als Bargeldumsatz werten

 

 

 

 

 

15.11.2015

Bürgermeister, Stadträte und Referentin im Bild

Bürgermeister: Herbert Brunsteiner

Stadträtin Elisabeth Kölblinger: Soziales, Finanzen und Wohnen

Stadtrat Maximilian Lötsch: Wirtschaft und Tiefbau

Vizebürgermeister Christoph Rill: Generationen und Personal

Stadtrat Herbert Theil: Bildung und Sport

Karin Eidenberger: Kulturreferentin

15.11.2015

Tiefbau: Wien ist anders...

die "hängende" Mariahilferstrasse
die Baumscheiben der Mariahilferstrasse

Beim Besichtigen der neuen Mariahilferstrasse fällt einem, der neuerdings auch den Tiefbau im Zuständigkeitsbereich hat, auf, dass Wien in vielen Bereichen anders ist. Nicht überall, aber doch sehr oft, hängt die Mariahilferstrasse zum Entwässern. Das bedeutet, man geht auf einer schiefen Ebene und das ist schon gewöhnungsbedürftig (man sieht es besser, wenn man das Bild zum Vergrößern anklickt)...Zum zweiten spart man sich die teuren "Baumscheiben" aus Eisen und gießt die Bäume förmlich ein. Wenn das halbwgs gut geht, ist das eine interessante, wenn auch nicht die schönste Lösung....

Aktuelles vom "Tiefbau"...

Die Brücke bei der Waldschule

Der Tiefbau grabelt nicht nur unter der Erde herum. Auch die Brücken Vöcklabrucks gehören zum Resort. Erfreulich ist zu vermelden, dass die Holzbrücke über den Diessenbach bei der Waldschule erneuert wurde. (erneuert werden musste). Als nächstes wird die "Freundschaftsbrücke" (als Erinnerung an die Gartenschau 2007) hinüber nach Schalchham einem Facelifting unterzogen. Und irgendwann 2016 werden wir den Radweg nach Ungenach angehen, auch eine Tiefbausache....Der Tiefbau- und Wirtschaftsstadtrat wappnet sich jedenfalls für viel Arbeit..

10.11.2015

VB: Highlights aus dem Adventprogramm

Christkindlmarkt : 27. November---24. Dezember 2015

Freitag 27.11.: Um 18.15 wird der Bürgermeister den Weihnachtsbaum und die Weihnachts-

beleuchtung "entzünden".

Donnerstag 3.12.: Winterzauber - Feuernacht. Das weihnachtliche Shoppingvergnügen. Die Geschäfte haben bis 21 Uhr geöffnet

Samstag 5.12.: Der Nikolaus kommt. "Persönliche Sackerl" können am 3. und 4. Dezember im Tourismusbüro, Graben 8, abgegeben werden.

Dienstag 8.12.: Großer Krampuslauf mit über 20 Gruppen

Ganz wichtig !

Im JUPITU

Im "JUPITU" wird es am 28.11, am 8.12. am 12.12. und am 19.12. eine extra Kinderbastelstube geben, jeweils von 14-17 Uhr geöffnet.

Also Kinder, auf gehts..!

10.11.2015

Aktuell: Vöcklabrucker Geschenkgutschein

Auf Grund der großen Auswahl, der Geschenkgutschein ist in über 120 Betrieben einzulösen, macht Einkaufen Spaß! Ob Mode, Sport, Technik, Gesundheit, Kosmetik, Schmuck, Bücher, Musik, Spielwaren, Möbel, Nahversorgung, Blumen, uvm…. ES IST FÜR JEDEN ETWAS DABEI! Die Gutscheine sind im Wert von 5,- 10,- und 20,- Euro zu erwerben. Die Größe des Gutscheines - wie 100,-€ Schein – eignet sich für jede Geldbörse!

Wo kann ich den Gutschein kaufen ? Verkaufsstellen: Tourismusbüro, Oberbank, Raiffeisenbank, Skribo Schachtner, Sparkasse, Trafik Weber-Öttl, UniCredit Bank Austria, Unimarkt Vöcklabruck, VKB und Volksbank.

In einem Video beschreibt unser Integrationssprecher Martin Brandstötter die drei Säulen für das „Miteinander in Vöcklabruck“:

Zusammenhalt, Anerkennung und Sprache, denn wir leben in einem „gemeinsamen Haus“.

Das Video sehen Sie hier: "Miteinander in Vöcklabruck"

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10.11.2015

Eisstockturnier in der Revahalle

Die "young guns" Schlager Elias, Andreas Schaumberger, Robert Berghammer und Willi Sprenger

Die "young guns" der Vöcklabrucker Volkspartei unter Führung von Silberpfeil Willi Sprenger beim Eisstockturnier in der Revahalle.

Für den ganz großen Durchbruch hats noch nicht gereicht, aber die Herren Schlager Elias, Schaumberger Andreas und Berghammer Robert haben versprochen, hart an sich zu arbeiten...

In einem Video beschreibt unser Integrationssprecher Martin Brandstötter die

drei Säulen für das „Miteinander in Vöcklabruck“: Zusammenhalt,...

Bürgermeister Brunsteiner und Wirtschaftsstadtrat Lötsch zeigen sich klarerweise zufrieden: „Vöcklabruck hat sich als überregionale Einkaufsstadt sehr...

Im Zuge der Planung der Aktivitäten für das Marketingjahr 2016 erinnert Wirtschaftsstadtrat Lötsch wieder an die Zielvorgaben, an die "Perlenschnur",...

 

Natürlich sind die Stadt Vöcklabruck und die KUF auf Facebook vertreten, du findest dort auch die Informationen des Stadtmarketings.

Immer...

Die neue Landesregierung ist angelobt. Hier eine Übersicht über die ÖVP-Seite der nächsten Legislaturperiode.

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